Blog, Industrie 4.0

#443 – KI, «Alte» definieren Unsinn

Digitalisierung der Vergangenheit
Wenn wir an das Prinzip der kreativen Zerstörung des tschechisch-amerikanischen Ökonomen Joseph Alois Schumpeter (1883-1950) denken (Siehe dazu auch Blog #418), liegt unser Problem weniger im Mangel an Kreativität, sondern am fehlenden Mut zur «Zerstörung» dessen, was aktuell noch mehr oder weniger funktioniert. Wir halten zu lange an Arbeits-, Denk- und Organisationsformen fest, die bequem, aber nicht mehr zukunftsfähig sind. Wir digitalisieren Prozesse, aber transformieren keine Systeme. Wir führen KI ein, aber verharren in alten Denkschemata – als wäre KI nur ein Werkzeug statt ein Weckruf, schreibt Hanspeter Beerli, Zukunfts-Coach und Talentarchitekt im Kommentar auf LinkedIn. Kurzum: Wir digitalisieren die Vergangenheit, statt unsere Zukunft zu gestalten.

Wie wir unsere Systeme zum Lernen bringen
Im dritten Teil der Serie zu den grössten Erkenntnissen der Wissenschaft, schreibt Martin Amrein, in der NZZ vom 30.September 2025, wie Forschende ihre Systeme zum Lernen bringen und immer wieder scheiterten. Lange programmierten sie Befehl um Befehl, Zeile um Zeile, damit Computer Dinge taten, die von einem Menschen Intelligenz verlangen. Eine Entdeckung in der Hirnforschung war Ausgangspunkt für ein neues Prinzip. Die synaptische Plastizität: Beim Lernen verändern sich die Synapsen. Das sind die Kontaktstellen zwischen den Neuronen, den Ner­ven­zellen im Gehirn. Wird eine Synapse wiederholt aktiviert, wird sie effizienter und die Signalübertragung stärker. Das macht Lernen aus, und diese Lernfähigkeit wollten die Forschenden durch Nutztung von Algorithmen – für Computer lesbare Anleitungen – imitieren. Sie bauten diese Netzwerke rein digital nach. Diese künstlichen Neuronen übertrugen einander Signale.

«Camouflage» von Ai Weiwei (68), chinesischer Künstler und Aktivist. Installation 2025 im «FDR Four Freedoms Park» auf New York’s Roosevelt Insel. Das Monument wurde in Erinnerung an Franklin D. Roosevelt’s 1941 «Friedensrede» vom amerikanischen Architekten Louis I. Kahn (1901-1974) entworfen und 2012 eingeweiht. Foto: John Hill/World-Architects

Menschliche und künstliche Neuronen
Das erste künstliche neuronale Netz mit mathematischen Werten, sogenannten Ge­wich­ten, schuf der amerikanische Psychologe und Informatiker Frank Rosenblatt (1928-1971) in 1957. Es handelte sich um eine grosse Maschine. Rosenblatt nannte sie Perzeptron. Damit simulierte er das Auge und das Gehirn des Menschen mit wenigen Neuronen. Durch Trainingsdaten konnte das System die gewichteten Verbindungen zwischen den künstlichen Neuronen justieren, was ihm das Lernen ermöglichte. Dieses Konzept ist bis heute die Grundlage für neuronale Netze.

Von KI-Winter bis Videospiele
Auf diese Anfangszeit bis in die 1960er Jahre folgte eine Zeit, die als KI-Winter bekannt wurde. Erst in den 1980er Jahren entwickelten Forscher komplexere neuronale Netze. Algorithmen unterstützten sie beim Training – dem Lernen – um die Neuronenverbindungen richtig zu gewichten. Ihr Wissen war weiterhin in den Gewichten gespeichert, nicht in programmierten Regeln. Einer der bedeutendsten KI-Forscher der 1980er Jahre war der aus England stammende Psychologe Geoffrey Hinton (78). Er entwickelte Lernalgorithmen für grosse neuronale Netze, die bis heute im Einsatz sind. Mit dem Boom der Videospiele in den 1990er Jahren und ihren dreidimensionalen Welten, stieg die Nachfrage nach immer besseren Visualisierungen und trieb die Entwicklung ultraschneller Grafikprozessoren an. Diese eigneten sich perfekt auch für die Re­chen­opera­tio­nen neuronaler Netze und plötzlich waren diese höchst effizient. Durch Verbinden von unzähligen Neuronen entstanden tiefe Netze. Von Deep Learning war deshalb die Rede. Selbstlernende Systeme wurden damit realisierbar.

Wie ein Taxiunternehmen Daten sammelt
Ursprünglich hatten KI-Firmen Daten zum Training ihrer KI-Modelle aus dem World Wide Web abgegriffen. Rechtlich ist dies jedoch enorm umstritten. Deshalb suchen KI-Firmen nun immer öfter nach legalen Quellen. Wie Marie-Astrid Langer, San Francisco, in der NZZ vom 21.Oktober 2025 unter dem Titel «Neues Angebot: Uber-Fahrer trainieren nun KI-Modelle» beschreibt, sollen künftig Uber-Fahrer ins Geschäftsmodell der Tochterfirma «Uber AI Solutions» eingebunden werden. Das neue Programm bezahlt die Fahrer in den USA dafür, dass sie während Pausen Daten generieren, um KI-Modelle zu trainieren. Die Fahrer laden Fotos von Gegenständen hoch, erstellen Kurzvideos in ihrer Muttersprache oder nehmen «data labeling» vor – also Rohdaten so zu beschreiben, dass ein KI-Modell den Inhalt eines Bildes erkennt. Das alles geschieht in der Uber-App, welche die Fahrer für die Suche nach ihrem nächsten Gast nutzen. Weltweit arbeiten mehr als 8,8 Millionen Personen für Uber als Fahrer oder Lieferanten. Viele von ihnen sprechen neben Englisch andere Sprachen fliessend – das sind ideale Voraussetzungen, damit KI-Modelle Sprachen lernen. Manche KI-Modelle können sich inzwischen auch selbständig verbessern und sich selbst, basierend auf KI-generierten Daten («synthetischen Daten»), trainieren, aber bei weitem nicht alle.

KI hat ein Inzestproblem
Unter dem Titel «KI hat ein Inzestproblem: Warum unsere Zukunft in der Vergangenheit hängenbleiben wird» beleuchtet der Kultur- und Medienwissenschafter Roberto Simanowski (62) im Feuilleton der NZZ vom 21.Oktober 2025 eine weitere Herausforderung selbstlernender Systeme. KI lernt, je mehr sie benutzt wird, auch aus Daten die sie selbst erzeugt hat. Das verändert unser Bild der Welt. Grosse Sprachmodelle lernen an Daten aus der Vergangenheit das «Denken». Gemäss Simanowski wird dabei der soziale Fortschritt behindert, wenn Sprachmodelle sich an Daten von gestern ausrichten. Politisch korrektere Perspektiven bestimmen auch das Denken ihrer Nutzer. So verstärkt sich die gestrige Perspektive auf die Welt exponentiell im Datensatz der KI und immunisiert sich gegen jede Neubewertung. Damit bestimmt nun die Vergangenheit, was die Gegenwart über sie und sich selber denkt. Und insofern der Mensch kaum noch ohne KI auf die Welt schaut, bleibt auch er schliesslich im Gestern stecken. Ende der Innovation, Ende der Geschichte, ewige Wiederkehr des Gleichen.

«Alte» definieren Unsinn
Ein Vorschlag zur Modellkollapsvermeidung solcher Systeme läge darin, die von der KI generierten Texte einer menschlichen Bewertung zu unterziehen, um unsinnige Texte aus dem Datenpool der nächsten KI-Generation auszuschliessen. Das ist eine neue Aufgabe für uns kompetente und aufgeschlossene «Alte». Aber wie definiert man Unsinn? Nach den Kriterien von gestern? Die Identifizierung synthetischer Texte verlangt eine lückenlose Aufdeckung der eingesetzten Hilfsmittel: Half die KI schon bei der Strukturierung des Textes oder nur beim Feinschliff? Oder half sie gar schon beim Lesen jener Texte, auf die sich der geschriebene Text bezieht? Zu wissen, wann und wie man KI-Systemen vertrauen kann ist eine Fähigkeit die sich nicht aus Büchern lernen lässt. Dazu braucht es mehr als Programmier-Kompetenzen: Wir «Alten» bringen Erfahrung, Business-Verständnis und die Fähigkeit, KI-Systeme kritisch zu hinterfragen ins Team. KI-Tools übernehmen Routineaufgaben, erhöhen aber gleichzeitig die Anforderungen an Architektur, Code-Qualität und Wartbarkeit. Das sind Kompetenzen, die man nur durch Erfahrung erwerben kann.

kompetenz60plus.ch, das Netzwerk von kompetenten «Alten»
kompetenz60plus.ch ist ein Netzwerk von kompetenten Fachleuten. Erfahrene «Alte» unterstützen KMU’s und Start-ups bei der Umsetzung innovativer Ideen und bei Herausforderungen aller Art – auf Augenhöhe. Registrieren Sie Ihre Kompetenz ➔ hier kostenlos oder suchen Sie auf unserem Portal eine Fachperson mit geeigneter Kompetenz. Unkompliziert und zu moderaten Bedingungen. Kontaktieren Sie uns mit Ihren Interessen, Fragen und Anregungen, ganz unverbindlich, per Mail an werner@kompetenz60plus.ch. Danke!

Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
Projektadministrator und Initiator

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Neuausrichtung im Alter

Verpassen wir den Anschluss nicht
Tatsache ist, dass das Telefon mit den Grossaufträgen nicht mehr klingelt und das vorhandene Netzwerk an Kontakten immer weniger wird. Erfahrung beruht auf Vergangenem. Unser Umfeld verändert sich, so scheint es, immer schneller und verlangt von uns grosse Flexibilität und Offenheit für Neues. Nur wenn wir die Freude am «Fortschritt» nicht verlieren und uns täglich informieren, entkommen wir einem «Leben in der Vergangenheit». Verstecken wir uns also nicht: Nutzen wir die Möglichkeiten der neuen Technologien mit ihrer Vernetzung über Kontinente hinweg und schärfen wir unsere Kompetenzen mit aktuellen Erkenntnissen. Im Gespräch vom letzten Freitag mit einer gestandenen Architektin wurde uns einmal mehr bewusst wie wichtig es ist, den Anschluss an die Zukunft nicht zu verpassen. Alt wird man schleichend und ganz ohne sein Zutun, durch aktive Weiterbildung bleibt man jung.

Freuen wir uns gemeinsam am Erfolg
Wir «Alte» verfügen über eine grosse (Lebens-)Erfahrung, die wir gerne im Team mit «jungen Wilden» auf Augenhöhe und projektbezogen einbringen. Ohne die ewige «Besserwisserei», welche uns (oft zu Recht) nachgesagt wird und trotz unserer verlangsamten Reaktionszeit. Dass Fehler passieren ist das Recht der jungen Generation. Demgegenüber führt ihre unbeschwerte Herangehensweise vielfach zu erstaunlichen Resultaten. Die Erfahrung von uns «Alten» hilft im Umgang mit schwierigen Situationen oder um mögliche Gefahren frühzeitig zu erkennen. Und vergessen wir nicht: Im Hinblick auf die demografische Entwicklung sollten wir «Alten», als wachsende Konsumentengruppe, die Entwicklung neuer Produkte mitgestalten. Dank guter Gesundheit stellen wir gerne unser Wissen zur Verfügung, ohne Karrieredruck und ausserhalb der Verantwortung für das Tagesgeschäft. Wichtig ist uns neben dem finanziellen Zustupf (was nichts kostet, ist nichts Wert) vor allem die Gewissheit, weiterhin gebraucht zu werden, mit Würde am Erfolg teilhaben und uns über zukünftige Entwicklungen freuen zu können.

Kompetente Ältere gesucht
«kompetenz60plus.ch», die Plattform als Sammelbecken kompetenter Senioren, die sich ihrer Verantwortung gegenüber jüngeren Generationen bewusst sind. Genaueres dazu erfahren Sie im doppelseitigen Zeitungsartikel von Ende Januar 2019 in der Schweizerischen Gewerbezeitung oder im Videobeitrag (3:43′) «FokusKMU» für das Lokalfernsehen vom Februar. Bitte verstecken Sie sich nicht, wir freuen uns über Ihre Kontaktnahme per Mail an: werner@kompetenz60plus.ch. Danke!

Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
Projektadministrator und Initiator


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Unternehmenswert? – Ideen mit Sprengkraft

Der Wert eines Unternehmens
Berater klammern sich an Hilfsmittel wie Tabellen, check-up Listen oder den rechtlichen Mantel einer Firma zu deren Evaluation. Sie hoffen damit zum Beispiel den (fiktiven) Verkaufswert im Rahmen einer Nachfolgelösung zu eruieren. Dabei handelt es sich immer um «Zeitfenster» die sich mit der Vergangenheit befassen. Was aber bringt die Zukunft eines Unternehmens. Sind Potenzial für Innovation, digitale Transformation und zeitgemässe Vertriebskanäle oder ein Netzwerk von möglichen (jüngeren) Kunden vorhanden? Oder geht es lediglich um die Übernahme von Mobiliar und Maschinenpark, allenfalls Immobilienbesitz. Für die langfristigen Wachstumsaussichten sind Innovationskraft, Humankapital, Anpassungsfähigkeit und Agilität zentral.

Kompetente und kreative «Alte» helfen weiter
Im Gespräch mit Schlüsselpersonen, einem Rundgang durch die Produktion und mittels Stichproben der Buchhaltung finden sich die wichtigen Antworten schnell. Unmittelbar spürt man den Stolz und das «Feuer» der Besitzer, die Unternehmenskultur und die Möglichkeiten für zukünftiges Wachstum. Man erfährt deren Einstellung zur Nachwuchsförderung gepaart mit dem Glauben an die Zukunft. Als ehemalige Unternehmer erkennen wir Schwachstellen schnell und finden, wenn angebracht, in unserem Netzwerk entsprechende Kontakte die weiterhelfen. Weitere Gedanken zur Firmenkultur und der Begegnung auf Augenhöhe in meinem Blogbeitrag vom 7. Oktober 2018: «Alte» Werte, neue Ziele – Ideen mit Sprengkraft. Das folgende Beispiel aus Grossbritannien beschreibt ein (Ideal-)Modell wie es auch in der Schweiz zur Anwendung kommen könnte.

Sir James Dyson, Bild: Heathcliff O’Malley / Dyson, NZZ

Sir James Dyson, 71 ist immer noch äusserst aktiv unterwegs
Dyson steigt ins Elektroauto-Geschäft ein: «Wir gehen die Sache anders an als Tesla» war der Titel zum Interview von Jürg Meier, NZZ vom 13.10.2018. Der 71-jährige Brite wurde mit seinem beutellosen Staubsauger weltberühmt. Bekannt sind auch sein Händetrockner, Ventilator und sein Haarföhn. Dyson ist verheiratet und hat drei Kinder. Laut «Forbes» gehört er zu den tausend reichsten Menschen auf der Welt. Seine Entwicklungen, die Hunderte von Millionen Pfund kosten, finanziert er ohne Investoren. Aktuell treibt er verschiedene Technologien voran. Darunter Robotik, insbesondere mit Bildsystemen, oder die Entwicklung einer Feststoffbatterie, als Alternative zu den heute üblichen Lösungen, an der das Unternehmen seit sieben Jahren forscht.

Ingenieurmangel – auch in der Schweiz
Dyson erwähnt einen Engpass beim Erfinden. Und dieser macht ihm offensichtlich grosse Sorgen. «Uns fehlen Ingenieurinnen und Ingenieure», sagt er. Er brauche heute Experten aus fünfmal mehr Wissensgebieten als noch vor 25 Jahren, als er mit seinem Unternehmen anfing. Seine Ingenieure müssen heute über Software, Elektronik, Bildanalyse und vieles andere mehr Bescheid wissen. «Es ist sehr traurig, aber Europa verliert seine Ingenieurskultur», sagt er. «Die Leute wollen heute nicht mehr Ingenieur sein oder Dinge herstellen.» Um wieder mehr Ingenieure zu finden, hat Dyson auf seinem Firmengelände eine eigene Universität aufgebaut. Die Studierenden treten mit 17 oder 18 ein und haben eine Sechstagewoche, drei Tage Arbeit im Betrieb und drei Tage Studium.

Rekrutierung der besten Talente ein Dauerthema
Dazu auch NZZ-Standpunkte (Video 49:39): «Was die Schweiz vom amerikanischen Bildungssystem lernen kann» 14. Oktober 2018. Martin Vetterli, Präsident der ETH Lausanne, spricht er über die Vorzüge des amerikanischen Bildungssystems und die Notwendigkeit zur Offenheit.

Junggeblieben «Alte» Ingenieure, Architekten und Kreative sind gefragt
Anstatt fähige Leute in Zwangspension zu schicken, muss unser System überdenkt werden. Es macht keinen Sinn, vorhandenes Wissen und Erfahrung verkümmern zu lassen weil jemand die vom Bund festgelegte Alterslimite überschritten hat. Viele von uns «Alten» haben den Willen weiterhin zu arbeiten, mit zu Gestalten, Einfluss zu nehmen und Fragen zu stellen. Zu günstigen Konditionen stehen wir auch im Rahmen eines Zwischenmandats zur Verfügung. Unsere Leidenschaft für eine Sache und ein Höchstmass an Begeisterungsfähigkeit und Erfolgsorientierung ist gepaart mit der notwendigen Geschicklichkeit und Ausdauer.

«kompetenz60plus.ch» die Plattform «von uns. für uns.»
Wir «Alten» verfügen als Partner im Team über einen altersbedingten Wissensvorsprung und viel Lebenserfahrung. Als Konsumenten sind wir Vertreter eines stark wachsenden Marktpotenzials und kennen unsere Bedürfnisse aus erster Hand. «kompetenz60plus.ch» ist die Plattform für Klein- und Kleinstunternehmen (KMU’s) wo man sich auf Augenhöhe begegnet. Helfen Sie mit, zusammen führen wir dieses Projekt zum Erfolg. Danke!

Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
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