Blog, Industrie 4.0

#184 – kompetenz60plus.ch

«Alte» tragen den Wandel mit
Kleine und mittelgrosse Firmen (KMU) nutzen die aktuelle Situation, um bereits laufende Anpassungsprozesse und Innovationen zu beschleunigen und somit wettbewerbsfähiger zu werden. Durch die Corona-Krise entstehen Chancen, besonders im Bereich der Digitalisierung, für den Einsatz kollaborativer Werkzeuge und die Flexibilisierung von Arbeitsprozessen. Die Zusammenarbeit über Internet bietet Möglichkeiten zur Vernetzung von Wissen und Erfahrung, um schnelle und kostengünstige Lösungen für anstehende Probleme zu finden. Wir «Alten» verfügen dazu über ein breites Spektrum von Kompetenzen, welche wir Teilen und anderen zugänglich machen müssen. Dass wir dabei nicht zwingend unseren (vermeintlichen) Führungsanspruch behalten, tut der Sache keinen Abbruch. Massgeblich ist auch nicht unser biologisches Alter, sondern unsere (Lebens-)Einstellung und der Wille die verbleibenden Jahre sinnstiftend zu verbringen. Anstatt auf älteren Methoden zu bestehen, weil sie für uns «komfortabler» sind, dürfen wir mit gutem Gewissen die Programmierung den «jungen Wilden» überlassen. In einem sich ständig verändernden Marktumfeld müssen wir hinter den Schlagwörtern wie «digital» oder «Technologie» deren Vorteile erkennen, nicht unbedingt als Technologen, sondern als lernwillige Navigatoren und fortgeschrittene Nutzer.

Apple Store im Hafen von Singapur: Architekten Foster + Partners 2020 (Lord Norman Foster (85) Architekt für die Reichstagskuppel in Berlin, 1999)

Veränderung bestehender Systeme
Im Beitrag von Matthias Sander, Taipeh, NZZ Global vom 31.08.2020, beschreibt der Autor das Wirken von Audrey Tang, der 39-jährigen «Digitalministerin» von Taiwan. Audrey Tang arbeitet nicht für die Regierung. Auch nicht für Taiwan oder die Taiwaner. Sondern mit der Regierung. Mit Taiwan und den Taiwanern. Mit dem Ziel, die Regierung (Altersdurchschnitt 60+Jahre) obsolet zu machen. Als ihre zentrale Aufgabe sieht sie es an, verschiedene Leute zusammenzubringen – Bürger mit Ideen, Experten, Unternehmer und Regierungsbeamte. So soll die Weisheit der Masse die beste Lösung für Probleme hervorbringen. Konsequenterweise behauptet Tang, dass sie nichts verändere. «Ich habe einfach Spass», sagt sie lapidar. Diese Haltung will sie vorleben, um andere Leute anzustecken und für den Einsatz in öffentlichen Angelegenheiten zu begeistern – «per Osmose». Ihre Philosophie ist definitiv anwendbar auf gemischte Teams, Ökosysteme wo «Alte» ihre (Lebens-)Erfahrung, auf Augenhöhe mit dem Wissen der «Jungen», überzeugend zur Verfügung stellen.

Vertrauen der «Alten» in die «Jungen»
Audrey Tang ist Schulabbrecherin, Autodidaktin und Hackerin. Sie hat einen IQ von 160, mehr können die meisten Tests nicht messen. Sie war Softwareunternehmerin und IT-Beraterin. Das Porträt im Magazin «Wired» vom 23. Juli 2020 beschreibt ihren Umgang mit der Corona-Pandemie, Open Data, Open Governance und die Zusammenarbeit zwischen Zivilgesellschaft und Regierung. Taiwan mit einer Bevölkerung von 24 Millionen auf einer Fläche kleiner als die Schweiz, bekämpft die Corona-Pandemie höchst erfolgreich – seit Januar 2020 gibt es nur knapp 500 Infizierte und sieben Tote, nicht pro Tag oder Woche, sondern insgesamt. Die Regierung verknüpfte dabei diverse Datenbanken miteinander, etwa der Grenzkontrolle, des nationalen Gesundheitssystems und der Mobilfunkanbieter. Datenschutzprobleme nimmt die Bevölkerung in Kauf um sich weitestgehend zu schützen. Dazu braucht es das Vertrauen der «Alten» in die «Jungen».

Erfahrung Teilen
«kompetenz60plus.ch» ist ein Sammelbecken für kompetente Senioren, die sich ihrer Verantwortung gegenüber der jüngeren Generation bewusst sind und sich aktiv an der Diskussion über die Zukunft beteiligen wollen. Wir «Alten», Frauen und Männer, im Team auf Augenhöhe mit den «jungen Wilden», stellen unsere Erfahrung mit Leidenschaft zur Verfügung. Bitte bringen Sie sich ein und registrieren Sie Ihre Kompetenz kostenlos hier. Wir freuen uns auch über Ihre Kontaktnahme per Mail an: werner@kompetenz60plus.ch, oder hinterlassen Sie Ihren Kommentar weiter unten. Danke!

Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
Projektadministrator und Initiator


Ein Projekt «von uns. für uns.»
Web: kompetenz60plus.ch I Mail: werner@kompetenz60plus.ch I
Linkedin: kompetenz60plus.ch | facebook: wernerkruegger

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#181 – Künstliche Intelligenz – der heilige Gral

Wissen ist Macht?
Am 24. November 2019 interviewte der Journalist Olivier Berger den Hirnforscher Pascal Kaufmann in SRF Südostschweiz Standpunkte. Daraus entstand meine Frage: Was wäre, wenn wir die Erfahrung von uns «Alten» weltweit vernetzen würden um, zusammen mit dem Wissen der Jungen, Lösungen für anstehende Probleme zu finden. Anstatt jede Generation für sich, entstünden generationenübergreifende Projekte, die an bestehenden Erkenntnissen weiterbauen. Wir älteren Menschen verfügen über ein breites Spektrum von Kompetenzen. Diese zu Teilen, anderen zugänglich zu machen, widerspricht jedoch oft unserer Mentalität. Wir sind in einer Zeit sozialisiert worden, in der Wissen mit Macht gleichgestellt wurde. Grundschule für die Generation der Babyboomer war kontinuierliches Auswendiglernen. Fleiss, Disziplin und Autoritätsgläubigkeit garantieren dabei den Erfolg. Das Hirn als unendlich grosser Speicher von Wissen, das jederzeit abruf- und nach erlernten Regeln kombinierbar war. Hierarchisches Denken und lineare Abläufe waren die Basis für erste Computeranwendungen, die teilweise noch heute im Einsatz sind. In der Forschung wurde vernetztes Denken, ermöglicht durch die digitalen Kanäle, erst in jüngerer Zeit zum Thema.

Copyright: wired.com

Künstliche Intelligenz KI
Vor diesem Hintergrund gibt es viele Ideen zur Entwicklung künstlicher Intelligenz. Ganz nach der Vorstellung des menschlichen Hirns als riesige Festplatte, sollen selbstlernende Programme, Algorithmen und Roboter eines Tages unser Handeln unterstützen. Unendliche Wiederholungen, zum Beispiel das Merken (Auswendiglernen) von Tausenden von Katzenbildern, sollen es den Maschinen ermöglichen, aus dem Gespeicherten die richtigen Schlüsse zu ziehen. Dabei erkennt ein Kleinkind jede beliebige Katze nach seiner ersten Begegnung mit dem Tier.

Das Hirn ist keine Big-Data Maschine
Pascal Kaufmann gilt als das Enfant terrible in der Entwicklung der künstlichen Intelligenz. Im Gespräch mit dem «Südostschweiz»-Journalist Olivier Berger erzählt der Neurowissenschafter und Unternehmer, was ihn am menschlichen Denken fasziniert, was er im Innern von Gehirnen entdeckt hat und wieso künstliche Intelligenz (KI) eine bessere Welt schaffen kann. Sein Ziel ist es, den Hirn-Code zu knacken. Gemäss Kaufmann ist unser Hirn das komplexeste Organ das wir kennen. Wir wissen noch sehr wenig darüber. Wir verstehen heute erst etwa 2% des Gehirns aus biologischer Sicht. Von 100 Milliarden Hirnzellen können wir erst zwei bis drei davon gleichzeitig anschauen. Für ihn ist das Hirn kein Computer, das Funktionieren der Hirnzellen als Speichermedium ist nicht nachgewiesen. Daraus folgert er, dass die Fragestellung falsch ist: Das Hirn ist keine Big-Data Maschine, wir hören und verstehen sehr selektiv, halten also viele Daten von uns fern. Denken-Bewusstsein, simulieren der Umwelt oder Voraussehen sind Vorgänge im Gehirn für die wir noch keine Antwort haben.

Menschliche Intelligenz verbessern, nicht ersetzen
Dem eingangs erwähnten linearen Denkvorgang mangelt es an Vernetzung. Die Forschung fängt auch heute noch zu oft bei Null an, anstatt bestehendes Wissen weltweit zusammenzutragen. Man verlässt sich zu sehr auf die eigene Erfahrung und hütet vermeintliches Wissen in der Hoffnung, den Vorsprung nicht zu verlieren. Ob man diesen je hatte ist eine andere Frage. Pascal Kaufmann glaubt an die grosse Anzahl von Talent auf dieser Welt, das wichtige Fragen innert kurzer Zeit beantworten könnte. Er gründete 2010 zusammen mit Marc Vontobel am Labor für künstliche Intelligenz der Universität Zürich ein Kollaborationswerkzeug das 100’000 Forscher zu einem Superhirn vernetzen soll. Starmind soll die menschliche Intelligenz verbessern, nicht ersetzen. Wie damals, als das browserbasierte World Wide Web am Genfer CERN die weltweite Kommunikation zwischen Wissenschaftern ermöglichte, stellt Starmind selbstlernende Know-how-Netzwerke für Firmen zur Verfügung. Mittels Prinzipien der künstlichen Intelligenz analysiert ein Algorithmus Inhalt und Aktivität und leitet Fragen automatisch an Experten innerhalb der Firma weiter. Starmind kann sowohl über den Webbrowser als auch über Smartphones abgerufen werden und stellt die kollektive Intelligenz und das Fachwissen der Mitarbeitenden frei, um Produktivität, Innovation und Karriereentwicklung zu steigern. Fachexperten in verschiedenen Organisationen, greifen auf undokumentiertes Wissen zu und erstellen automatisch in Echtzeit Kompetenzprofile.

Erfahrung Teilen
«kompetenz60plus.ch» ist ein Sammelbecken für kompetente Senioren, die sich ihrer Verantwortung gegenüber der jüngeren Generation bewusst sind und sich aktiv an der Diskussion über die Zukunft beteiligen wollen. Wir «Alten», Frauen und Männer, im Team auf Augenhöhe mit den «jungen Wilden», stellen unsere Erfahrung mit Leidenschaft zur Verfügung. Bitte bringen Sie sich ein und registrieren Sie Ihre Kompetenz kostenlos hier. Wir freuen uns auch über Ihre Kontaktnahme per Mail an: werner@kompetenz60plus.ch, oder hinterlassen Sie Ihren Kommentar weiter unten. Danke!

Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
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#179 – Arbeit und Lohn

Was nichts kostet ist nichts wert?
In der Schweiz wären ältere Mitmenschen durchaus in der Lage, eine gute Gesundheit vorausgesetzt, auch ausserhalb ihres angestammten «Berufs» weiterhin tätig zu sein, zum Beispiel als Sparringspartner im Team mit Jüngeren. Nicht das biologische Alter, Standesdünkel oder bei finanzieller Unabhängigkeit die Honorierung, sollen den Entscheid beeinflussen. Wichtig ist vielmehr der Wille sich weiterzubilden und seine Offenheit für Neues. Wie das geht, lesen Sie im Beitrag des Tages-Anzeigers vom 13. Juli 2020: Überalterung in Asien – In Japan müssen die Rentner ran. Seniorinnen und Senioren sind dort gefragte Arbeitskräfte, denn in Zeiten des Fachkräftemangels braucht es jeden Kopf und jede Hand. Die Erfahrung mit der Plattform «kompetenz60plus» zeigt jedoch, wie wir «Alten» in der Schweiz den Job mehrheitlich noch mit einem Diplom oder einem erlernten Beruf mit entsprechender Entlöhnung gleichsetzen. Obwohl der eigene Lebenslauf das Abbild einer sich schnell verändernden Vergangenheit darstellt, definieren wir uns vielfach über unseren (einstigen) Status. Klammern wir uns also aus falscher Angst um die eigene Existenz an bewährte Muster und verkennen dabei alternative Beschäftigungen als willkommenen Befreiungsschlag für ein erfülltes Leben im Alter?

Nachdenken über den Wert von Arbeit
Im Interview von Philipp Loser und Christian Zürcher, Tages-Anzeiger vom 23. Juli 2020, mit der Zukunftsforscherin Karin Frick, Geschäftsleitung GDI Gottlieb Duttweiler Institut, mit dem Titel: «Wer wird denn heute noch tatsächlich für seine Arbeit bezahlt?» macht sich Frau Frick Gedanken zum Thema. Schon im Alter von 15 oder 16 Jahren, nach der (viel zu kurzen) Grundschule, müssen sich 80% der hiesigen Teenager bereits für einen möglichst zukunftsträchtigen Beruf entscheiden. Karin Frick fragt sich deshalb: Ist ein Job überhaupt noch die richtige Kategorie? Können wir uns nicht davon befreien, statt uns ewig daran festzuhalten? Viele Jobs machen wir nicht gerne, wir machen sie nur des Geldes wegen. Sie findet: Wir müssen Arbeit und Lohn entkoppeln – dann werden wir alle viel entspannter – und können uns auf Aufgaben konzentrieren, die uns wirklich interessieren.

EINBLICKE: «Holzverbindungen – Ausdruck tektonischer Kultur», Ausstellung bis 11. September 2020 in der Schweizer Baumuster-Centrale Zürich. Bild: WKR

Roboterluxuskapitalismus
Schon heute kann man viele Dinge automatisieren, Routinejobs, die sich relativ einfach in kleinere Schritte zerlegen lassen, weiss Karin Frick. Als junger Mensch sucht man natürlich eine Perspektive; etwas, das man gerne macht und nicht einfach nur zum Geldverdienen. Junge haben höhere Ambitionen, und es gibt sehr viele ungelöste Probleme: Produkte, die ersetzt und neu erfunden werden müssen. Kommt hinzu: Zuerst muss ja jemand all die Roboter bauen. Die Implementation dieser neuen Technik braucht extrem viel Kopfarbeit und Verständnis. Ist das erst einmal geschafft, wird es darum gehen, sich selber eine neue Aufgabe zu suchen. Jede neue Antwort bringt in der Regel auch mindestens zwei neue Fragen hervor. Neue Erkenntnisse über das menschliche Immunsystem eröffnen neue Perspektiven für bessere Behandlungsmöglichkeiten, stellen aber gleichzeitig viele neue Fragen, an die bisher noch niemand gedacht hat. Klar ist: Aus einer volkswirtschaftlichen Perspektive wird Arbeitskraft als Produktionsfaktor immer unbedeutender und Kapital und Technik/Wissen immer wichtiger.

Kurzarbeit oder Grundeinkommen
Heute ist Arbeit eine Religion, konstatiert Karin Frick. Arbeit gibt Status, Identität. Wenn die Leute ihren Vater beschreiben, dann wird zuerst sein Job genannt. Bei der Mutter heisst es dann, sie sei nur Hausfrau. Das müssen wir brechen. Viele Menschen können sich bestens beschäftigen, auch ohne Erwerbsarbeit. Das gilt für gut ausgebildete Leute in gehobenen Positionen, und das gilt für Menschen, die heute in Routinejobs arbeiten. Wer wird denn heute noch – im Kontext der Kurzarbeit – tatsächlich für seine Arbeit bezahlt? Im Fokus steht das Modell des Grundeinkommens. Im Grunde: Was heisst ein gutes Leben? Was bedeutet Wohlstand, wenn alle Grundbedürfnisse gedeckt sind? Wenn wir uns in der Gesellschaft nicht mehr über den Beruf definieren würden, würden wir vielleicht alle sehr entspannt, ohne den Stress bedingt durch die Vergleichbarkeit. Die Corona-Krise zeigte uns den Weg. Alles, was im Forschungsfeld des GDI zum Teil seit Jahrzehnten Thema ist, wurde plötzlich Realität. Homeoffice, Onlineshopping, Telemedizin. Ganz simple Fragen werden neu gestellt: Warum gehen wir eigentlich ins Büro? Wieso ist das überhaupt nötig? Oft: gar nicht. Dabei wäre die Aufgabe des Staates eigentlich die Entkoppelung von Job und Einkommen institutionell zu begleiten. Im Moment zerfällt vieles, verändert sich, verschiebt sich. Das ist eine grosse Aufgabe – für uns alle sagt Karin Frick.

Kassiererin oder Manager
Es gibt einfach Jobs, die das Ende ihres Lebenszyklus erreicht haben. Dann gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man schaut, dass sich ein fairer, anständiger Onlinehandel entwickelt, bei dem auch wieder jene Leute gebraucht werden, die heute an der Kasse arbeiten. Oder man stellt fest, dass gewisse Branchen Heimatschutz verdienen und entsprechend mit Subventionen gestützt werden müssen. Auch der Job der Manager steht auf dem Spiel. Einen Grossteil von ihnen wird es nicht mehr brauchen, denn ein Management-Job besteht im Grundsatz darin, Ressourcen zu verteilen. Das kann eine Maschine viel besser. Gerade bei Managern hängt jedoch sehr viel Identität am Beruf, weil auch die Ausbildung länger dauert, sagt Frick. Wie man mit dieser gefährdeten Spezies umgeht, wird tatsächlich zur Herausforderung. Je mehr Routinearbeiten automatisiert werden, umso weniger Arbeitskräfte müssen gemanagt werden. Eine Flotte von selbstfahrenden Fahrzeugen braucht höchstens einen Flotten-Manager für den Unterhalt.

Die Erfahrung von uns «Alten»
Die Krise zeigt auch, dass ältere Mitmenschen oft viel weniger Mühe haben, sich mit den neuen Gegebenheiten zu arrangieren. Anstatt zu versuchen, unseren «Erfolgen» aus früheren Zeiten nachzutrauern, besinnen wir uns auf Fähigkeiten die uns wirklich Spass machen und packen dort an wo wir gebraucht werden. Unsere Aufgabe ist nicht mehr die Führung einer Unternehmung, sondern das Weitergeben unserer breiten (Lebens-)Erfahrung an eine jüngere Generation. Unabhängig vom angestammten Beruf und losgelöst vom Karrieredenken entdecken wir neue Formen in der Zusammenarbeit im Team auf Augenhöhe mit den «jungen Wilden» und entdecken neu den Sinn des Lebens.

Kompetente Senioren denken mit
«kompetenz60plus.ch» ist ein Sammelbecken für kompetente Senioren, die sich ihrer Verantwortung gegenüber der jüngeren Generation bewusst sind und sich aktiv an der Diskussion über die Zukunft beteiligen wollen. Wir «Alten», Frauen und Männer, im Team auf Augenhöhe mit den «jungen Wilden», stellen unsere Erfahrung mit Leidenschaft zur Verfügung. Bitte bringen Sie sich ein und registrieren Sie Ihre Kompetenz kostenlos hier. Wir freuen uns auch über Ihre Kontaktnahme per Mail an: werner@kompetenz60plus.ch, oder hinterlassen Sie Ihren Kommentar weiter unten. Danke!

Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
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