Blog, Industrie 4.0

#338 – Wir «Alten» in einer Gig-Economy

Veränderte Arbeitswelt
Wir «Alten» finden die Orientierung in der gegenwärtigen Arbeitswelt oft schwierig. Nicht nur das biologische Alter bereitet uns Sorgen, unsere «Lebensläufe» sind aus der Zeit gefallen und müssen dringend überarbeitet werden. Über die sozialen Netzwerke suchen Firmen nach den passenden Mitarbeitenden, weltweit. Erfahrung und Kompetenz sind nach wie vor gefragt, hinzu kommen jedoch ein Höchstmass an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Mit seinem eigenen Profil müssen diese Eigenschaften klar und verständlich kommuniziert werden. Ein gewisser «Fachjargon» mag helfen, wichtiger ist jedoch die persönliche Einstellung gegenüber den veränderten Arbeitsbedingungen. Dort ist vermehrt Unternehmertum gefragt, selbstständiges Arbeiten auf Distanz oder in zeitlich beschränkten, auch kurzfristigen Einsätzen mit spezifische Aufgaben. Viele der von uns einmal gelernten Fähigkeiten werden aktuell von Algorithmen übernommen, unsere Beiträge beschränken sich dann eher auf die Kontrolle von Resultaten, Erfahrung vorausgesetzt, denn eine Einarbeitungszeit in den neuen Job ist in der Regel nicht vorgesehen. Loyalität gegenüber den Arbeitgebenden ist auf die Dauer des Einsatzes beschränkt und kurzzeitige Stellenwechsel gehören zum Alltag.

Neue Freiheiten
Uns Babyboomern widerspricht vieles davon unseren Vorstellungen eines geregelten Arbeitsverhältnisses, doch aufhalten können wir das Überhandnehmen der Gig-Economy nicht mehr. Gig-Economy (von englisch gig für «Auftritt» und economy für «Wirtschaft») bezeichnet einen Teil des Arbeitsmarktes, bei dem kleine Aufträge kurzfristig an unabhängige Selbständige, Freiberufler oder geringfügig Beschäftigte vergeben werden. Dabei dient häufig eine Onlineplattform als Mittler zwischen Auftraggebenden und Auftragnehmenden, welche die Rahmenbedingungen setzt und deren Betreiber:innen eine Provision einbehält. Doch diese Art zu arbeiten birgt für uns «Alte» auch viele Vorteile. Solange unsere kognitiven Fähigkeiten noch vorhanden sind, haben altersbedingte Gebrechen bei der Arbeit am Computer wenig Einfluss. Auch die Arbeitszeiten können wir gemäss unseren Bedürfnissen frei wählen. Eigentlich eine gute Sache!

Parkplatz in Japan

Gig-Economy: Apps sind die Arbeitsmarktplätze der Moderne
Das Video von Nicole Krättli für «NZZ Format», SRF vom 28. September 2023 (30 Minuten), erzählt die Geschichten verschiedener Plattformarbeiter aus Spanien und England, die von der Erfüllung des grossen Traums der Selbständigkeit bis zur kompletten Selbstausbeutung reichen. Unter dem Titel «Die App – Mein Chef», kommen Kritiker und Befürworter, die Wissenschaft, «Arbeitgebende» und «Arbeitnehmende» zu Wort. Fernando García Pallás arbeitet als Essenslieferant in Madrid. Sein Arbeitgeber ist eine App, gesteuert wird er von einem Algorithmus, sein nächster Job ist immer nur einen Klick entfernt. Arbeiten, wann und wo man will, finanziell unabhängig sein und ohne sich dabei mit einem nervigen Chef herumschlagen zu müssen: Apps sind die Arbeitsmarktplätze der Moderne. Allein in Europa besorgen sich über 28 Millionen Menschen ihre Minijobs über Gig-Economy-Plattformen wie Uber, Deliveroo, Upwork oder Fiverr. Innerhalb der nächsten drei Jahre könnte sich diese Zahl fast verdoppeln. Die Tech-Unternehmen versprechen viel, halten in der Realität aber wenig davon ein. Im Gegenteil: Sie zielen vielfach bewusst auf die Schwächsten der Gesellschaft ab und machen sich ihre Notlage zunutze.

Die Zukunft der Dienstleistungsgesellschaft
Während der Videobeitrag mehrheitlich die Tragik dieser Entwicklung beleuchtet, zeigt er aber klar, wohin sich die Dienstleistungsgesellschaft bewegt. Gerade im Bezug auf den Arbeitskräftemangel und in der Diskussion um die Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt gewinnen solche Modelle an Bedeutung. Wir müssen uns also Gedanken darüber machen, wie wir Arbeit oder unser Auskommen verstehen. Ob Taxifahrer, Pflegerin, Kinderbetreuerin, Webdesigner, Essenslieferant, auch dank weltweiter Vernetzung Grafikerin, Buchhalter, IT-Spezialistin, Marketingexperte, sind immer mehr Berufsgruppen betroffen. Diese Plattform oder Gig-Economy ist innerhalb von fünf Jahren um 500% gewachsen. Bis 2025 sollen weltweit 540 Millionen Menschen auf Plattformen nach Arbeit suchen. Diese Entwicklung hat einen massiven Einfluss auf die Wirtschaft, die Menschen und die Städte. Trotzdem sehen sich die Plattformen nicht als Arbeitgebende, sondern lediglich als Technologieunternehmen, die zwischen verschiedenen Anspruchsgruppen vermitteln (Stichwort UBER). Um arbeitsrechtliche Regulierungen zu umgehen, steht die «(Schein-)Selbstständigkeit» der Arbeitnehmenden im Zentrum, .

Die App – Mein Chef
Die Möglichkeit, sein eigener Chef, seine eigen Chefin zu sein, ermöglicht es, dank weltweiter Vernetzung seinen eigenen Kundenkreis aufzubauen und sich eine Reputation als Spezialist:in aufzubauen. Die weltweite Konkurrenz bringt aber auch neue Herausforderungen punkto Qualität und Preis mit sich. Die Vorteile solcher Plattformen sind die weltweite Zusammenarbeit über Sprachgrenzen oder Zeitzonen hinweg, mit Menschen aus verschiedenen Branchen und Kulturen. Wichtig ist dabei unser organisatorisches Talent, die Verlässlichkeit und das Zeitmanagement, um trotz Komplexität den Überblick nicht zu verlieren. Die Zusammenarbeit als «Freiberufler» mit grösseren Unternehmen, zu denen man anderweitig keinen Zugang hätte, ist ein weiterer Vorteil der Gig-Economy. Gleichzeitig ist es möglich, dank der inherenten Flexibilität, Privatheit und Geschäft in gesunder Balance zu leben. Wie der Video-Beitrag zeigt, kann das Wirtschaftsmodell aber auch zu einer Art moderner Sklaverei werden, bei der Arbeitnehmende, um zu überleben, alle möglichen Arbeiten anzunehmen gezwungen sind.

Die Anpassung von Arbeitsrecht
Im Moment betrifft die Gig-Economy nur bestimmte Wirtschaftssektoren, aber es entstehen inzwischen auch Pflege, Ärzte und Anwaltsplattformen. Selbst Berufe die heute als sicher gelten, könnten also bald von dieser «Plattformisierung» betroffen sein. Die Augen vor solchen Entwicklungen zu verschliessen ist gefährlich, denn nur in ein paar Jahren könnten auch unsere Arbeitsplätze von solchen Entwicklungen betroffen sein. Die GIg-Economy verändert mit ihren Gepflogenheiten auch zunehmend bisher verschonte Wirtschaftszweige, indem Bewertungssysteme (Sterne) oder herausfordernde Arbeitszeiten (Überstunden/Nachtarbeit) über den Verbleib in einer Anstellung entscheiden können. Es ist deshalb an der Zeit das Arbeitsrecht an die Arbeitsrealität des 21. Jahrhunderts anzupassen.

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Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
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#314 – Nachfolgeregelung oder Aufbruch

Geschäftsnachfolge in der neuen Arbeitswelt
Gemäss einer Analyse von Dun & Bradstreet haben per März 2023 fast 95’000 KMU in der Schweiz eine Nachfolgeproblematik, berichtete KMU_today online am 24. März 2023. Somit sind 15,1 Prozent der Unternehmen und damit rund eine halbe Million Arbeitnehmende in einer gefährdeten Position. Die Betrachtung nach Rechtsformen zeigt, dass die Einzelfirmen (erwartungsgemäss) am stärksten betroffen sind, schreibt der Wirtschaftsauskunftsdienst in seiner Medienmitteilung. Hier stehen 21,8 Prozent vor einer Nachfolge – oder dann eben der Geschäftsaufgabe. Viele KMU sind für eine Nachfolgelösung schlicht zu wenig attraktiv. Das grosse Netzwerk der «Alten» Patrons lässt sich nicht einfach auf eine neue Führung übertragen. Schon deshalb nicht, weil diese Kontakte langsam wegsterben. Die Nachfolgeproblematik ist deshalb eine Zwischenmenschliche Herausforderung, die sich nicht nur mit Excel-Tabellen zur Übernahme eines Maschinenparks, überschuldeter Immobilien oder von Tischen und Stühlen lösen lässt. Handelt es sich jedoch um eine innovative Geschäftsidee, ein Nischenprodukt oder um einen digital aufgerüsteten Betrieb mit Potenzial, überwiegt für die Jungen eine Nachfolgelösung als Alternative zum eigenen Startup oder einem Angestelltenverhältnis in der neuen Arbeitswelt.

©Donald Judd (1928 – 1994) Amerikanischer Künstler, 1970er-Möblierung, 101 Spring Street, New York

Es droht ein Verlust an Produktivität und Know-how
Im Interview mit Nicole Kopp (32), schreibt Albert Steck, NZZ Magazin 8. April 2023, über die Frustration in der Arbeitswelt. Die Arbeitspsychologin und Beraterin für Personal- und Organisationsentwicklung weiss, dass viele Erwerbstätige unter Stress leiden und drei von zehn Personen sich emotional erschöpft fühlen. Als Beraterin und Coach beobachtet sie, wie viele Berufstätige nur widerwillig zur Arbeit gehen. Ihre Nerven sind bereits am Sonntagabend angespannt, bevor die Arbeitswoche überhaupt beginnt. Aktuelle Studien zeigen, dass in der Schweiz jeder Dritte in diesem Jahr einen neuen Job suchen will. In den USA spricht man bereits von der «Great Resignation». Damit droht den Firmen ein immenser Verlust an Produktivität und Know-how. Das weckt das Bedürfnis nach einer neuen, anderen Art von Arbeit, konstatiert Kopp.

Arbeit im Hamsterrad
Nicole Kopp spricht regelmässig mit Mitarbeitenden, die massiv überlastet sind. Sie versinken in einer Flut von Aufgaben, doch gleichzeitig fehlt ihnen die Kompetenz, selbst zu entscheiden. Hinzu kommt eine Unmenge an Meetings: Angestellte sind durchgebucht mit Sitzungen und haben kaum die nötige Zeit, um etwas Produktives zu leisten. Die Herausforderung ist auch, dass Führungsverantwortliche selbst am Anschlag sind und kaum dazu kommen, sich um die Befindlichkeit der Mitarbeitenden zu kümmern. Im Prinzip sollte eine Führungskraft den grössten Teil der Zeit dazu nutzen können, die Leute im Team zu unterstützen. Für Kopp ist deshalb klar, dass sich die Firmen von Grund auf neu aufstellen müssen. Zu viele Unternehmen sind noch immer stark hierarchisch organisiert und der Wandel in der Arbeitskultur ist in vielen Köpfen noch nicht angekommen. Vor allem die Jüngeren wollen sich nicht mehr für einen Job aufopfern, der kaum Flexibilität zulässt und in dem sie keinen Sinn erkennen können.

Galerie Mitterrand 2006: Donald Judd (1928 – 1994) 1978 Desk Set #33, ©Donald Judd Furniture

«Wir haben verlernt, bei der Arbeit Mensch zu sein»
Dank den neuen Technologien können wir die Arbeit flexibler gestalten, allerdings wird dieses Potenzial viel zu wenig genutzt. Statt die Fehler in der Organisation zu beheben, beispielsweise bei starren Hierarchien mit langen Entscheidungswegen, versucht man durch Coachings die Mitarbeitenden zu verändern. Obwohl die meisten Menschen im privaten Leben sehr wohl fähig und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, wird ihnen ausgerechnet bei der Arbeit eingetrichtert, dass nur die Vorgesetzten in der Lage sind für sie zu entscheiden. Dadurch haben wir verlernt, bei der Arbeit Mensch zu sein. Was uns aber von den Maschinen unterscheidet, ist ja unsere Menschlichkeit. Dazu gehören Empathie und Kreativität. Viele Vorgesetzte tun sich weiterhin schwer damit, Kontrolle abzugeben. Sie befürchten, dass mit flexiblen Arbeitsformen die Unternehmenskultur und der Teamgeist verlorengehen. Doch eine Firma mit starken Werten kann diese genauso gut pflegen, wenn die Leute zum Beispiel teilweise im Home-Office sind. Bereits im Jahr 2030 gehören 75 Prozent der Erwerbstätigen zu den Generationen Y, Z und Alpha. Diese sind sehr gut gebildet und technologisch versiert. Doch stellen sie gleichzeitig gänzlich andere Ansprüche an die Arbeit. Die Firmen haben somit keine andere Wahl, als sich zu verändern, folgert Nicole Kopp.

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Organisation neu denken – Ideen mit Sprengkraft

Digitalisierung: «Das Eigenlob der Schweiz ist unangebracht» ist der Titel eines Beitrags von David Torcasso, BILANZ 12.10.2018, der im Interview mit World-Web-Forum-Gründer Fabian Hediger (2000 Gründer von beecom.ch) und Daniel Läubli, Partner bei McKinsey, über die digitale Transformation in der Schweiz schreibt. Auszugsweise von WKR.

Organisation neu denken
Die Schweiz lobt sich gerne als digitalisiertes Land. Technisch gesehen mag das stimmen, bei den digitalen Geschäftsmodellen herrscht jedoch oft Ratlosigkeit. Das Land hat bisher fast keine Digital Leaders (Führungskräfte) hervorgebracht. Firmen digitalisieren das Kerngeschäft anstatt Neues zu erfinden. Es nützt wenig, einen Ablauf digital zu optimieren. Man muss alle Prozesse und die ganze Organisation neu denken.

Veränderung braucht Ideen und Konzepte
Man hat bis heute zu viel über Software und Technologie nachgedacht und zu wenig über die Interaktion mit den Kunden, mit der Produktion oder die internen Prozesse und Arbeitsweisen. Ein Software-Ingenieur alleine kann keine Firma umkrempeln. Viele Schweizer Unternehmen unterschätzen das. Man kann eine Bankfiliale zwar digitalisieren, aber sinnvoller ist doch, eine App zu entwickeln, mit der man in fünf Minuten ein Konto eröffnen kann.

Nicht Digitalisierung, sondern Fürhungsstärke und Transformation
In der Schweiz fehlt die notwendige Denkweise. In den Verwaltungsräten sitzen kaum digital-affine Menschen, das Durchschnittsalter ist meist hoch. Wie kann die Digitalisierung unter diesen Voraussetzungen vorangebracht werden, wenn die «Patrons» selbst nicht die entsprechende Denkweise besitzen? Es geht folglich nicht um Digitalisierung, sondern um «neue» Führungskräfte. Ein erfolgreiches Unternehmen ist in erster Linie agil (beweglich, behend, wendig) und kann sich rasch an Veränderungen anpassen.

Brücken die im Wind schwingen, Bild:Valentin Flauraud / Keystone, NZZ 29.10.2018

«Alte» sind nicht unbedingt eine Last
Man darf die «Alten» aus dieser Sicht nicht als «Last» empfinden, oder für das eigene Scheitern verantwortlich machen. Vielmehr gilt es, das vorhandene Wissen der nächsten Generation zur Verfügung zu stellen und die «Geschichte» (iterativer Prozess) weiter zu schreiben. Mit dem Wissen um die Vergangenheit lassen sich Fehler minimieren und Bekanntes weiterentwickeln.

Wichtig ist, dass die Leute umgeschult werden
Es gibt aber auch Branchen, die man mit den bestehenden Leuten nicht zu einem Wandel bewegen kann. Dort hilft nur eine richtige Umschulung oder dann müssen sie ersetzt werden. Wenn Vorgesetzte die Führungsfunktionen nicht ändern wollen, bleibt das Unternehmen stehen. Oft geht es besser, wenn man auf der grünen Wiese ein Projekt entwickelt und dafür neue Leute einstellt. Diese muss man dann aber machen lassen (duale Transformation), auch wenn nicht alles auf Anhieb erfolgreich ist.

Talente für den Transformationsprozess, Austausch auf Augenhöhe
Eine digitale Kultur befähigt Menschen und liefert schnellere Ergebnisse. Eine digitale Kultur zieht bessere Talente an, die dann auch länger bleiben. Firmen welche dies ignorieren scheitern im Transformationsprozess. Eine digitale Kultur ermutigt die Mitarbeitenden, über den Tellerrand zu schauen und sich mit Kunden und Partnern auszutauschen, um neue Lösungen zu entwickeln. Eine digitale Kultur verteilt die Entscheidungsfindung auf die gesamte Organisation. Dass hier kompetente «Alte» als Sparring-Partner durchaus ihren Platz haben liegt auf der Hand. Es geht darum das Vertrauensverhältnis zwischen Jung und Alt zu fördern, neutral und auf Augenhöhe.

«kompetenz60plus.ch» die Plattform «von uns. für uns.»
Wir «Alten» verfügen als Partner im Team über einen altersbedingten Wissensvorsprung und viel Lebenserfahrung. Als Konsumenten sind wir Vertreter eines stark wachsenden Marktpotenzials und kennen unsere Bedürfnisse aus erster Hand. «kompetenz60plus.ch» ist die Plattform für Klein- und Kleinstunternehmen (KMU’s) wo man sich auf Augenhöhe begegnet. Helfen Sie mit, zusammen führen wir dieses Projekt zum Erfolg. Danke!

Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
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