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«Edition Unik» – das Kulturprojekt

Schreiben als Art des Ordnens und Reflektierens
Ein eigenes Buch über sein Leben, sei es aus dem beruflichen oder privaten Erfahrungsschatz, zu schreiben, ist – besonders im Alter – ein persönlicher Gewinn und fördert eine ganze Reihe von Kompetenzen. Erkenntnisse an zukünftige Generationen weitergeben, mit Fokus auf Arbeitswelt und KMU kann auch als Ergänzung zum Lebenslauf genutzt werden (zum Beispiel bei Bewerbungen). Die Edition Unik macht das möglich, lässt den Teilnehmenden inhaltlich alle Freiheiten, begleitet sie aber durch einen präzise konzipierten und strukturierten Prozess, Erinnerungen aus ihrem Leben in einer eigens programmierten Software aufzuschreiben und daraus ein Buch zu gestalten, das in kleiner Auflage verschenkt, oder als PDF-Datei übermittelt werden kann. Animationsfilm (2:12′).

Markus Freitag bei der Designpreis-Verleihung

Das Kulturprojekt
Die «Edition Unik» ist kein Verlag und kein Schreibkurs. Sie ist ein einzigartiges Projekt mit besonderen Vorzügen und wurde von der in Zürich ansässigen Firma Heller Enterprises ins Leben gerufen. Frerk Froböse ist Projektleiter für das Kulturprojekt. Mit seinem Team entwickelt er dieses seit 2014, im Frühjahr 2015 folgte ein Pilotprojekt. Seit 2016 finden regelmässig halbjährliche Schreibrunden statt. Seit Herbst 2018 findet parallel zur Ausgabe in Zürich auch eine Projektrunde in Basel statt; die Durchführung in weiteren Städten ist angedacht. Die projektinternen Veranstaltungen der Zürcher Projektrunden finden im Karl der Grosse statt; Veranstaltungsort in Basel ist das Unternehmen Mitte. «Edition Unik Cafés» werden regelmässig durchgeführt: in der Kantonsbibliothek Baselland (Liestal), im Berner Generationenghaus, im Karl der Grosse, Zürich, sowie im Kulturzentrum Alte Kaserne in Winterthur. Das Projekt wird von namhaften Organisationen und Stiftungen unterstützt. Teilnehmende können sich darauf verlassen: «Edition Unik» begleitet Sie vom ersten Satz bis zum fertigen Buch. 400 davon sind in der Zwischenzeit erschienen. «Edition Unik» gewann kürzlich den Design Preis Schweiz 2019/20 in Langenthal.

Aus dem Jurybericht
Die «Edition Unik» als Kulturprojekt richtet sich an Menschen in der zweiten Lebenshälfte und befähigt die Teilnehmenden auf einzigartige Weise dazu, ihre Lebensgeschichten zu schreiben und daraus ein eigenes Buch zu gestalten – eine individuell berührende Erfahrung. Die «Edition Unik» bringt zwei normalerweise voneinander getrennte Elemente zu einem Gesamterlebnis zusammen: ein Schreibkurs-Setting und eine Self-Publishing-Plattform. Die auf dieser Grundlage entstehenden Bücher sind für den persönlichen Bedarf gedacht und nicht für den Verkauf auf dem Buchmarkt. Im Vordergrund steht die Freude über das selbst verfasste, automatisch gelayoutete und hochwertig gestaltete Buch. Das vielfältige und spannende Non-Profit-Projekt mit vergleichsweise geringen Kosten, überzeugt durch seine ausgefeilte, gut durchdachte Grundkonzeption, seine gesellschaftliche Relevanz, seinen praxisbezogenen Ansatz, seine starke soziale Komponente und seine adäquate gestalterische Umsetzung.

Martin Heller, Gestalter (67)
Martin Heller, 1952 in Basel geboren, ist Inhaber und Geschäftsführer von Heller Enterprises Zürich. Das 2003 gegründete Unternehmen initiiert, entwickelt, begleitet und realisiert Kulturprojekte unterschiedlicher Art und Ausrichtung. Ausdrücklich versteht Heller Enterprises Kultur als Ressource nicht nur für künstlerische, sondern auch für gesellschaftliche Entwicklungen. Dieses Potenzial von Kultur soll gezielt und sinnstiftend genutzt werden, auf hohem Niveau und zugleich publikumsnah.

Schreiben auf Augenhöhe
Die Perspektive von uns «Alten», die im Angebot «kompetenz60plus.ch» klar zum Ausdruck kommt, gewinnt für das Büro Heller Enterprises stetig an Relevanz. Das Schreibprojekt findet bei der Zielgruppe 60+ sein grösstes Interesse. Jedes Jahr finden zwei Runden der «Edition Unik» statt. Das Angebot umfasst Veranstaltungen, eine exklusive Schreibsoftware und verschiedene Formen der Unterstützung. Die Projektdauer ist 17 Wochen mit einem fixen Beginn und einem fixen Ende die helfen die Zeit zu planen und einzuteilen. Der Redaktionsschluss gibt den nötigen Druck. Ansonsten sind die Teilnehmenden frei, können auf Wunsch jedoch auf eine Palette von interessanten Programmen und Zusatzleistungen zurückgreifen. Dazu gehören vier Veranstaltungen, Auftakt, Abschluss und Netzwerkanlässe. Einmal pro Woche erhalten die Teilnehmenden eine E-Mail mit aktuellen Informationen zum Projektstand sowie mit Tipps und Tricks. Für individuelle Fragen, Unsicherheiten oder Hilfestellungen steht das Team von «Edition Unik» per Mail oder Telefon zur Verfügung.

Arbeiten online am Computer
Anmeldung für die Frühjahrs- und die Herbstrunden 2020, mit Durchführungen jeweils in ZH, BS, BE finden Sie auf der Website unter www.edition-unik.ch/anmeldung, Basisprogramm CHF 550 inklusive zwei Exemplare des eigenen Buchs (weitere Exemplare sowie Zusatzleistungen wie Mentorenprogramm und Textprüfung gegen Aufpreis). Für «Edition Unik» muss kein zusätzliches Programm auf dem Computer installiert werden. Die Software ist eine web-basierte App. Für deren Benützung sind eine stabile Internetverbindung und ein zeitgemässer Computer Voraussetzung. Vor allem der Browser muss auf dem aktuellen Stand sein; geeignet sind Google Chrome, Safari oder Mozilla Firefox. Um am Ende ein fertig gedrucktes und gebundenes Buch in den Händen zu halten, müssen alle Texte in der App geschrieben werden. Anders ist die automatische Erstellung der Druckvorlage nicht zu realisieren.

Kompetente «Alte» gesucht
Zwar fehlt uns vielleicht das Wissen zum aktuellen Stand der Technik, doch dank unserer (Lebens-)Erfahrung sollten wir uns aktiv an der Diskussion über die Zukunft beteiligen. Auf Augenhöhe mit den Jungen und einer gewissen Bescheidenheit, ohne Besserwisserei. Genaueres zur Plattform «kompetenz60plus.ch» erfahren Sie im doppelseitigen Beitrag von Anfang Jahr in der Schweizerischen Gewerbezeitung oder im Videoclip (3:43′) «FokusKMU» für das Lokalfernsehen vom vergangenen Februar.

Bitte machen Sie mit, wir freuen uns über Ihre Kontaktnahme per Mail an: werner@kompetenz60plus.ch. Danke!

Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
Projektadministrator und Initiator


Ein Projekt «von uns. für uns.»
Web: kompetenz60plus.ch I Mail: werner@kompetenz60plus.ch I
Linkedin: kompetenz60plus.ch | facebook: wernerkruegger

Blog, Industrie 4.0

Weiterbildung im Alter

Weiterbildung und Umschulung sind unumgänglich
Im Beitrag von Melanie Wirz «Verzweifelt gesucht: Arbeit», Beobachter vom 07. November 2019, äussert sich Martin Vetterli, Präsident der EPFL in Lausanne dahingehend, dass stetige Weiterbildung und Umschulungen unumgänglich sind, sonst bleibe die Schweiz nicht wettbewerbsfähig. Wenn man das Land sicher durch die vierte industrielle Revolution führen wolle, müsse man die Arbeitswelt und die Gesellschaft darauf vorbereiten.

Proaktiv unsere Zukunft gestalten
Für uns «Alte» ist Weiterbildung zu oft etwas für die Anderen. Wir haben ja schliesslich unseren Fähigkeitsausweis oder unsere Diplome, die uns gemäss Definition einen garantierten Platz im Erwerbsleben sichern sollten. Zwar spüren wir seit 30 Jahren fast täglich den Einfluss der «digitalen Revolution» auf Wirtschaft und Gesellschaft. Und obwohl viele Berufe nur noch im Museum zu besichtigen sind, klammern wir uns an die Hoffnung, dass wir diese Entwicklungen blind «überleben» werden. Wir sind (ohne Grund) davon überzeugt, dass Papier-Tageszeitungen nie verschwinden werden oder das G5-Netzwerk schlecht ist für unsere Gesundheit. Wir verdrängen die sich abzeichnenden Strömungen, tun uns schwer mit Veränderungen und rufen nach staatlichen Regulierungen oder Überbrückungsprogrammen, anstatt proaktiv zu handeln.

Bild: Ritchie B. Tonga / EPA

Wie die Elektronengehirne die Welt eroberten
Stefan Betschon berichtet in der NZZ vom 19.10.2019 über die Entstehung künstlicher Intelligenz. Nach dem zweiten Weltkrieg, also vor 75 Jahren, war in den USA an der Harvard-Universität in Cambridge ein fünf Tonnen schwerer, schlicht Mark 1 genannter elektromechanischer Computer im Einsatz, der auch von den Physikern benutzt wurde, die sich mit dem Bau von Atombomben beschäftigten. In Philadelphia, an der elektrotechnischen Abteilung der Universität, waren Techniker fieberhaft mit der Fertigstellung eines Electronic Numerical Integrator and Computer (Eniac) mit 20 000 Elektronenröhren beschäftigt. Sie wurden von der amerikanischen Armee bezahlt und ihre Maschine sollte die Berechnung von Artillerie-Tabellen beschleunigen.

Neuronale Systeme
1946 erlebte der Eniac anlässlich einer Pressekonferenz sein öffentliches Debüt. Nur wenige Journalisten waren damals in der Lage, diese Neuerung ohne Bezugnahme auf das eigene Gehirn zu beschreiben: «30 Tonnen schweres Elektronengehirn denkt schneller als Einstein» («Philadelphia Evening Bulletin»), «Elektronengehirn berechnet 100-Jahr-Problem in zwei Stunden» («New York Herald Tribune»), «Electronic Super Brain» («Washington Post»). Einzig die Wissenschaftsjournalisten blieben gelassen, im «Scientific American» und in «Nature» ist von Rechenmaschinen die Rede. Bald eroberten die «electronic brains» auch den deutschen Sprachraum. «Das Elektronengehirn ähnelt dem menschlichen so sehr», so berichtete «Die Zeit» 1949, «dass es, wenn man ihm zu viel zumutet, eine Art ‹Nervenzusammenbruch› erleidet, denselben Gedanken immerfort wiederholt oder Kauderwelsch hervorbringt.» Man war skeptisch.

Wörter sind mehr als nur Etiketten
Die Redeweise vom Elektronengehirn schuf die Voraussetzungen dafür, dass Computerwissenschafter, die Intelligenz künstlich herstellen wollten, oder Psychologen, die den Menschen als «informationsverarbeitendes System» interpretierten, auf Verständnis hoffen durften. Die Konstrukteure der ersten Computer haben nicht an biologischen Systemen Mass genommen. Es waren Aussenstehende, die diesen Zusammenhang herstellten und um den Computer zu beschreiben Bezüge zur Biologie herstellten. Computer, so argumentierten sie, funktionierten ähnlich wie das menschliche Nervensystem. «Es ist einfach zu erkennen, dass Neuronenfunktionen durch Telegrafenrelais oder durch Vakuumröhren imitiert werden können.» Wörter sind mehr als nur Etiketten, die man den Dingen anhängt, sie sind Schlüssel, die Assoziationsräume aufschliessen und Denkzusammenhänge schaffen; Begriffe sind Werkzeuge, die das zu Begreifende formen.

Diese Entwicklung haben wir mitgetragen
Die Generation 60plus ist vor diesem Hintergrund aufgewachsen, viele haben an der Entwicklung mitgearbeitet und wichtige Entscheide gefällt. Warum also sind wir «Alten» oft charakterlich nicht dazu disponiert, uns auf die neue Zeit einzustellen und verabschieden uns aus der Diskussion. Greta Thunberg hat entfacht, was es lange Zeit nicht mehr gab: eine Jugendbewegung. Für diese «Jungen» stellt sich die Welt nicht als eine der fälligen, aber noch nicht gefallenen Entscheidungen dar, sondern als eine der falsch gefallenen Entscheidungen. Siehe auch den Beitrag von Jan Söffner, NZZ vom 10.11.2019 «Warum sich in Krisenzeiten viele charismatische Köpfe zeigen.»

Kompetente «Alte» gesucht
Zwar fehlt uns vielleicht das Wissen zum aktuellen Stand der Technik, doch dank unserer (Lebens-)Erfahrung sollten wir uns aktiv an der Diskussion über die Zukunft beteiligen. Auf Augenhöhe mit den Jungen und einer gewissen Bescheidenheit, ohne Besserwisserei. Genaueres zur Plattform «kompetenz60plus.ch» erfahren Sie im doppelseitigen Beitrag von Anfang Jahr in der Schweizerischen Gewerbezeitung oder im Videoclip (3:43′) «FokusKMU» für das Lokalfernsehen vom vergangenen Februar.

Bitte machen Sie mit, wir freuen uns über Ihre Kontaktnahme per Mail an: werner@kompetenz60plus.ch. Danke!

Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
Projektadministrator und Initiator


Ein Projekt «von uns. für uns.»
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Blog, Industrie 4.0

«Alte» und die Roboter

3. Robotics Atelier 2019, Madrid
Diese Nachricht hatte es in sich: Die Norman Foster Foundation kündigte ihre dritte Ausgabe des Robotics Atelier – Public Debates 2019 unterstützt vom Rolex Institute zwischen dem 4. bis 8. November in Madrid an. Der Workshop konzentriert sich auf den grossflächigen 3D-Druck mit rezyklierten Kunststoffen. Eine besondere Herausforderung besteht darin, eine Gebäudehülle zu entwerfen, die mehrere Funktionen in einem komplexen geometrischen System integriert und auf bestimmte Umgebungen reagieren kann. Diese Robotik-Debatten beleuchten die Entwicklung des 3D-Drucks in den letzten zehn Jahren. Die Anwendungen reichen dabei von 3D-gedruckten Autos bis hin zu Geigen. Der 3D-Druck wurde folglich zum Beginn der vierten Industriellen Revolution erklärt. Obwohl der 3D-Druck in den medizinischen Wissenschaften, im Maschinenbau und in gewissem Masse bei Konsumgütern eine grosse Störung darstellt, könnte argumentiert werden, dass seine tatsächlichen Auswirkungen auf die Architekturbranche noch ausstehen.

NORMAN FOSTER FOUNDATION, ROBOTICS-ATELIER, 2018, der Gründer mit Studierenden

Norman Robert Foster (86)
Baron Foster of Thames Bank, der englische Architekt und Kopf des weltbekannten Architekturbüros Foster + Partners gründete seine Norman Foster Foundation 1999. Sie fördert junge Architekten, Designer und Stadtplaner, die mit interdisziplinären Diskussionen nach zukunftsweisenden Lösungen suchen. Foster ist als deren Präsident immer noch sehr aktiv, Vizepräsidentin ist seine Ehefrau, die Spanierin Elena Ochoa Foster. Seit 2018 hat die Stiftung ein neues Hauptquartier. Norman Foster ersteigerte den ehemaligen Stadtpalast aus dem Jahre 1912 in Madrid (Spanien), sanierte ihn von Grund auf und ergänzte ihn mit einem gläsernen Anbau. Die Sammlung ermöglicht Architekten, Wissenschaftler und Stipendiaten über Skizzen, Zeichnungen, Fotos, Baupläne und Modelle Einblicke in das Werk des geadelten Architekten zum ausgiebig Studium. Die öffentlichen Debatten sind nach der Registrierung über «eventbrite», kostenlos und mit begrenzter Kapazität für die Öffentlichkeit zugänglich. Referierende sind jeweils Koryphäen im weltweiten Netzwerk des Meisters aus Lehre, Forschung und Industrie.

Neugierige «Alte»
Für mich ist dies ein weiterer Beweis, dass neugierige «Alte» weiterhin im Team mit «jungen Wilden» einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsforschung beitragen können. Wir kennen die analogen Abläufe aus Erfahrung und unterstützen damit die Entwicklung digitaler Technologien. Unter dem Titel «3-D-Druckverfahren stecken noch in den Kinderschuhen» schrieb Giorgio V. Müller, München, in der NZZ vom 13.10.2019 über den Anfang Oktober lancierten «Bavarian Additive Manufacturing Cluster», der den Durchbruch bei additiven Fertigungstechniken beschleunigen soll. Bei diesem Verfahren sind seit Jahren eindrückliche Beispiele dokumentiert, wie man am Computer komplexe dreidimensionale Bauteile, die bisher unmöglich umzusetzen schienen, entwickeln und mit einem 3-D-Drucker fertigen kann. «Die Technik ist jedoch nach wie vor eine Nischentechnik in einem Nischenmarkt», sagte Christian Seidel vom deutschen Forschungsinstitut Fraunhofer. In der Herstellung von Prototypen oder für stückzahlmässig wenige Ersatzteile hat sich das Verfahren schon länger etabliert. Volumenmässig macht aber die additive Fertigung noch immer kaum 0,1% der gesamten verarbeitenden Industrie aus. Das wird sich mittelfristig ändern. Schweizer Unternehmen, in Zusammenarbeit mit den beiden ETH, forschen auf dem Gebiet. damit bietet die additive Fertigung auch für die Schweiz eine «Riesenchance» Teil dieses Markts zu sein.

Kompetente «Alte» gesucht
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Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
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