Blog, Industrie 4.0

#254 – Die Zukunft der Pensionierung

Vom Wunsch, nochmals etwas bewegen zu können
«Ich bedaure sehr, dass ich kein junger Bankier mehr bin. Während meiner Karriere gab es nie so viele interessante Gelegenheiten wie heute. Die Möglichkeiten, welche die neuen Technologien uns eröffnen, sind ausserordentlich. Diese Transformation in der Bankenwelt mitgestalten zu können, daraus Werte für die Wirtschaft und für die Gesellschaft zu schaffen! Als Banker denken wir heute über Nachhaltigkeit nach, über Klimawandel, Biodiversität, soziale Inklusion, Kreislaufwirtschaft. Früher war unsere Tätigkeit im Wesentlichen rein finanzorientiert. Hochschulabsolventen gingen zur Bank, weil die Bezahlung gut war. Heute kommen sie zu uns, weil die Arbeit interessant ist und einen wesentlichen Impact hat.» So äusserte sich Patrick Odier (64), geschäftsführender Teilhaber der Privatbank Lombard Odier, im Interview mit André Müller und Chanchal Biswas, NZZ vom 22. Januar 2022, zur Frage ob die Welt des Banking heute besser oder schlechter ist als vor 45 Jahren.

Manhattan, New York USA, Bild: Ranjan Ramchandani New York Photography Awards 2021

Nach der Pensionierung, Planung eines neuen Lebensabschnitts
Viele von uns «Alten» haben den Wunsch, nach der «gesetzlichen» Pensionierung nochmals etwas neues anzupacken. Über Jahre waren wir in unseren Karrieren gefangen, waren auch erfolgreich, aber mit fortschreitendem Alter oft weniger glücklich in unseren Rollen. Eine sinnerfüllte und passionierte Tätigkeit, die Planung eigener Projekte oder die vertiefte Auseinandersetzung mit dem eigenen Berufsfeld rücken immer mehr in den Fokus unseres Bewusstseins. Im kürzlichen Austausch mit einem Startup, das Menschen beruflich, privat und vor allem über das Pensionsalter hinaus unterstützt, sprachen wir über die Möglichkeiten der frühzeitigen Planung, sein Leben neu zu gestalten und nachhaltig zu verändern. In Workshops soll erarbeitet werden, welche Optionen – ob beruflich oder im freiwilligen Engagement – es für die Zeit nach dem «regulären» Arbeitsleben gibt. Die Auseinandersetzung mit diesem Lebensabschnitt, den viele Menschen bei guter Gesundheit, Elan, Neugierde und Motivation verbringen, muss jedoch vor dem «letzten Arbeitstag» beginnen.

Vom Wissen über die Erfahrung
Es liegt in der Verantwortung der älteren Generation, sich laufend weiter zu bilden, sich weiter zu entwickeln. Lebenslanges Lernen ist der Schlüssel zu einem erfüllten Leben. Wir «Alten» dürfen uns nicht auf früheren «Erfolgen» ausruhen, sondern müssen eigenverantwortlich unsere Stärken, Interessen und Fähigkeiten schärfen. Dabei unterscheiden wir zwischen Wissen, nicht «Besserwisserei», und Erfahrung. Das Spannungsfeld ist demzufolge nicht Jung-Alt, sondern Wissen und Erfahrung. Wir müssen bereit sein, jüngeren im Team Platz zu machen und unsere Erfahrung offen zu teilen. Die Jungen haben das frischere Wissen, mehr Elan und – hoffentlich – mehr Illusionen. Wir «Alten» können Erfahrung haben. Erfahrung kann man nicht lernen, Erfahrung muss man machen, sie ist das spezifisch Menschliche. Ein Zusammenspiel von frischem Wissen, aktueller Technik plus Elan und Erfahrung plus Skepsis wäre unschlagbar. Dazu braucht es jedoch den Willen der «Alten» sich einzulassen.

Im Alter schrumpft die eigene Zukunft
Mit 65 in den Ruhestand zu treten, findet der Philosoph Ludwig Hasler (78) im Interview mit Raffael Schuppisser, 18.8.2019 St. Galler Tagblatt, einen Irrsinn. Im Alter schrumpft die eigene Zukunft konstatiert er und findet, dass wir etwas mehr in Bewegung bringen könnten als nur uns selbst. Aus Egoismus können sich «Alte» altruistisch engagieren. Hasler bezieht sich dabei auf den Philosophen Arthur Schopenhauer: Es spielt überhaupt keine Rolle, über welche Kräfte ein Mensch verfügt, ob er mathematisch begabt, handwerklich geschickt oder ein guter Unterhalter ist. Hauptsache, er hat etwas im Kopf und im Herzen und in der Hand. Und er braucht es, macht es nutzbar, auch für andere. Gelegenheiten gäbe es reichlich. Im Alter schrumpft logischerweise die eigene Zukunft. Es lohnt sich immer weniger, in sie zu investieren. In die Zukunft anderer jedoch umso mehr, Junge fördern, die entwickeln sich dann natürlich grossartig. Der Respekt der Jungen kommt von selbst, wo wir «Alten» Akteure uns aufrichtig für die Zukunft einsetzen.

«kompetenz60plus.ch»
Mit unserer Erfahrung aus der analogen, zusammen mit Erkenntnissen aus der digitalen Welt, sind wir «Alten» gerne bereit, diese mit KMU’s oder im Team mit jungen Forschenden und Wissenschaftern auf Augenhöhe zu teilen. «kompetenz60plus.ch» ist ein Sammelbecken für kompetente Senioren, die sich aktiv an der Diskussion über die Zukunft beteiligen wollen. Bitte bringen Sie sich ein und registrieren Sie Ihre Kompetenz kostenlos hier. Wir freuen uns auch über Ihre Kontaktnahme per Mail an: werner@kompetenz60plus.ch, oder hinterlassen Sie Ihren Kommentar weiter unten. Danke!

Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
Projektadministrator und Initiator


Ein Projekt «von uns. für uns.»
Web: kompetenz60plus.ch I Mail: werner@kompetenz60plus.ch I
Linkedin: kompetenz60plus.ch | facebook: wernerkruegger

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#232 – Glauben statt Wissen

Handwerk zur Digitalisierung
Wir «Alten» besitzen aus unserer Erfahrung, das Wissen über die Mechanik. Mit Interesse verfolgen wir analoge Vorgänge und sind begeistert wenn es raucht, stinkt und kracht. Viel Lärm gilt als Zeichen harter Arbeit und wird vom Umfeld entsprechend wahrgenommen. Ganz anders verhält es sich beim Zugang zur digitalen Welt, die für viele, auch mangels Interesse, eine mysteriöse Blackbox bleibt und trotz ähnlicher Prinzipien unser Vorstellungsvermögen übersteigt. Stunden verbrachte ich in der Werkstatt meines Vaters, wo ich lernte, welches Werkzeug für welches Material und dessen Bearbeitung geeignet ist. Materialien und Werkzeuge haben sich zwischenzeitlich verändert und Handwerk wird immer mehr durch digitalisierte Prozesse ersetzt. Jüngeren Generationen fehlt demzufolge der Bezug zur «analogen» Praxis. Kulturen werden vermischt, Algorithmen beschreiben alternative Lösungsansätze, die Erfahrung beschränkt sich oft auf die Nutzung digitaler Anwendungen. Doch mit Hilfe des technologischen Wissens und der Begeisterung von «jungen Wilden», arbeiten gemischte Teams zusammen mit «Alten», erfolgreich am Brückenschlag zwischen dem analogen und dem digitalen Handwerk.

Selbstbildnis «Man with a Feather», 1943, Lucian Michael Freud (1922-2011)

Glaube als die Ohnmacht des Wissens
Dazu müssen auch wir «Alten» uns aktiv mit den neuen Technologien befassen, versuchen im Fachjargon zu kommunizieren. Ansonsten vertrauen wir in unserem Alltag blind den technischen Geräten, ohne deren Funktionieren zu verstehen: im Flugzeug, im Auto, im Operationssaal. Wir vertrauen den Technologien, weil wir sie nicht kontrollieren können; aber wir vertrauen ihnen auch, weil sie unser Leben erleichtern und bisweilen auch retten. In seinem Gastkommentar in der NZZ vom 2. August 2021, beschreibt Manfred Schneider (77), emeritierter Professor für deutsche Literaturwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum, wie wir uns zusehends in eine selbstverschuldete Unmündigkeit begeben. In Anlehnung an die Zeit der Aufklärung im Mittelalter, stellt er fest, wie sich heute die Epoche der «Entzauberung», im Zeichen der KI künstlichen Intelligenz, wieder zu schliessen beginnt. Wo dem Wissen die Zugänge versperrt sind, bleibt nur das Glauben. Wir benötigten eigentlich täglich neue Aufklärung über das, was die KI in der Blackbox-Tiefe der Hochleistungsrechner vollbringt, sinniert er. Denn das Wissen über die ungeheure und stets wachsende Menge von Big Data, die im sogenannten Deep Learning der KI verarbeitet wird, verwalten nur noch Spezialisten. Er beschreibt den Glauben als die Ohnmacht des Wissens. In seiner positiven Spielart heisst das Glauben Vertrauen. Die von Algorithmen gesteuerte Hypermoderne beginnt auf diese Weise jenem Mittelalter ähnlich zu werden, das man das «dunkle Zeitalter» nannte. Vor den neuen Wundern der künstlichen Intelligenz stehen wir mit der gleichen frommen Ergebenheit wie der mittelalterliche Mensch vor Gottes unbegreiflicher Schöpfung.

Blackbox der beraubten Freiheit
Schneider beschreibt, wie wir fasziniert vor den Leistungen dieser hypermodernen Blackbox der künstlichen Intelligenz stehen, bezaubert und ratlos, vor allem jedoch im Gefühl der Unausweichlichkeit. Wir müssen uns auf diese hochkomplexen Berechnungen verlassen: Börsenkurse, Märkte, Wetter, Krankheitsdiagnosen, Navigationssysteme, Spracherkennung – das Leben stützt sich auf immer mehr Automaten und Applikationen. Längst sind unsere eigenen Computer oder Mobiltelefone Blackboxes. Ihr Funktionieren ist für uns eher rätselhaft, oft unerwünscht, auf jeden Fall wenig zugänglich, wir wissen nicht, was mit den Daten geschieht, die unsere elektronischen Geräte liefern. Erst recht wissen wir nicht, was in Zukunft daraus wird. Er konstatiert, wie rasant die technisch hervorgebrachten Zonen des Unbeobachtbaren in den sogenannten Darknets oder im Cyberspace wachsen und klärt auf, wie das griechische Wort für das Unbeobachtbare und Verborgene «kryptos» lautet. Dieses Dunkel-Wort läuft in vielen Varianten durch die Jargons des Digitalen, man denke an Kryptografie, an Kryptowährungen und nicht zuletzt an den Kryptokrieg um den Zugang zu verschlüsselten Daten, der zwischen Geheimdiensten und Internetanbietern tobt. Der Maschinenpark der Entlastungen, der durch die KI ständig wächst, beschert uns Bequemlichkeit, aber raubt uns Freiheit. Die Erzählung vom Wohl der «algorithmischen Systeme» unterschlägt, dass wir mit dem Verzicht auf Autonomie, auf kritische Überprüfung und auf Wissen die grossen, wichtigen, mühsam errungenen Freiheiten der Aufklärung dahingeben.

«kompetenz60plus.ch»
Mit unserer Erfahrung und Engagement aus der analogen Welt sind wir «Alten» gerüstet, im Team zusammen mit dem digitalen Wissen der «jungen Wilden», Prioritäten und Ideen mit Engagement und auf Augenhöhe in Ergebnisse umzusetzen. «kompetenz60plus.ch» ist ein Sammelbecken für kompetente Senioren, die sich ihrer Verantwortung gegenüber der jüngeren Generation bewusst sind und sich aktiv an der Diskussion über die Zukunft beteiligen wollen. Bitte bringen Sie sich ein und registrieren Sie Ihre Kompetenz kostenlos hier. Wir freuen uns auch über Ihre Kontaktnahme per Mail an: werner@kompetenz60plus.ch, oder hinterlassen Sie Ihren Kommentar weiter unten. Danke!

Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
Projektadministrator und Initiator


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#212 – globales Wissen «frei» zugänglich

Ein runder Geburtstag für Wikipedia
Wikipedia ist die grösste frei zugängliche Online-Enzyklopädie und eine der meistbesuchten Webseiten der Welt. Sie wurde vor 20 Jahren als gemeinnütziges Projekt von den Amerikanern Jimmy Wales und Larry Sanger gegründet und finanziert sich über Spenden. Gegenwärtig umfasst Wikipedia mehr als 55 Millionen Artikel in über 300 Sprachen, davon rund 2,5 Millionen auf Deutsch. Jenni Thier schreibt in ihrem Interview mit dem Wikipedia-Mitgründer Jimmy Wales in der NZZ vom 14. Januar 2021 über die Herausforderungen dieser Informationsplattform. Jeder kann Artikel erstellen und bearbeiten und die Wikipedia-Community, die aus mehr als 3 Millionen Freiwilligen besteht, diskutiert über Streitfälle und sorgt dafür, dass die Regeln, wie Verifizierbarkeit durch Referenzierung, eingehalten werden. Die Organisation ist bemüht, ein einladendes Umfeld für alle zu bieten – auch im technischen Sinne. Denn wenn das Bearbeitungssystem nicht einfach zugänglich ist, dann schliesst das viele Leute aus. Dazu meint Wales: «Mein Vater ist ein Experte, wenn es um alte Autos geht. Er würde das aber nicht auf Wikipedia teilen, weil er in seinen Siebzigern ist und er sich mit der Wiki-Auszeichnungssprache nicht auskennt. Aber eigentlich könnte er eine Menge beitragen». Es gibt Bemühungen von Seiten Wikipedia, uns «Alten» die Schwellenangst zu nehmen, aber bis jetzt wurde noch keine Zauberlösung gefunden. Meine persönlichen Erfahrungen mit der Wiki-Gemeinschaft und ihren Abläufen ist durchzogen. Doch dranbleiben lohnt sich in jedem Fall, denn es geht darum unser gemeinsames Wissen für kommende Generationen global zugänglich zu machen.

Autobahnkreuzung in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate. © Nick Fewings | Unsplash

Suchmaschinen (Roboter) erleichtern den Alltag
Ich kann mich noch sehr gut an die Geburtsstunde von «AltaVista» oder «Yahoo!» in den 1990er Jahren erinnern, die mit Hilfe von «Web Crawlern» Informationen weltweit indexierten. Auf einen Schlag erhielt man Tausende von Suchresultaten. Einige dieser Suchmaschinen existieren noch heute, neue kommen dazu. Doch wie mit allem im Leben, die «Besten» setzen sich durch. Google hat mit 92% Marktanteil und 5.5 Milliarden Suchanfragen pro Tag die Nase vorn, notabene ein «Gratisangebot» zum Preis seiner persönlichen Daten. Die Google-Geschichte begann 1995 bei einem Treffen von Larry Page und Sergey Brin, beide im Masterstudium an der Stanford Universität. 1996 gründeten sie Google, das anfänglich «Backrub» (Rückenmassage) hiess. Der Name Google ist ein Spiel mit dem mathematischen Ausdruck für die Zahl 1, gefolgt von 100 Nullen, und spiegelte treffend die Mission von Larry und Sergey wider, «die Informationen der Welt zu organisieren und allgemein zugänglich und nützlich zu machen». Auch dank den sozialen Medien finden wir seit langem verloren geglaubte Bekanntschaften wieder und verfolgen mit Interesse Neuigkeiten zu unseren Konkurrenten. Das Wissen von uns «Alten» wird mit den Jahren lückenhaft, dank Suchmaschinen gelingt es uns jedoch, vergessenes schnell wieder aufzufrischen.

Datenschutz und Wohlfahrt der Nutzer
Der Nutzen eines sozialen Netzwerks liegt für die Teilnehmenden in dessen Grösse. Die Geschichte von «facebook» (6’460’000’000 Google-Resultate zu facebook in 1.04 Sekunden) begann 2003 mit «FaceMash» in den USA. Mark Zuckerberg, derzeit Student im zweiten Jahr an der Harvard Universität hatte zusammen mit einigen Kommilitonen die Idee einer Campusinternen digitalen Begegnungs-Plattform für Studierende. «TheFacebook» war eine Weiterentwicklung und ab 2006 entstand «facebook», wo sich seither alle über 13-Jährigen mit einer gültigen Emailadresse beteiligen können. 2.8 Milliarden Menschen nutzen heute das Netzwerk, das ist ein Drittel der Weltbevölkerung. Wenn man dieses beispielsweise «zerschlüge», wäre dessen Wert für die Konsumenten geringer.  Politik und Öffentlichkeit sollten deshalb den Blick nicht allein auf Datenschutzfragen richten, sondern die breite Wohlfahrt der Nutzer im Blick haben.

Der Wert sozialer Medien und Wissensplattformen
Immer wieder wird in den Medien über die «Datenkraken» wie Google oder Facebook geschrieben. Sie stehen in der Kritik, weil sie ein monopolistisches Geschäftsmodell verfolgen. Dies verkennt, dass die Internetdienste für uns Menschen auch einen grossen Wert haben – aber dieser bleibt weitgehend im Verborgenen. Er dürfte in Europa und Nordamerika bei über 1 Billion Dollar pro Jahr liegen, schreibt Matthias Benz in der NZZ vom 11.März 2021. Um den wahren Preis dieser Dienste zu ermitteln, hat der Medienökonom Erik Brynjolfsson (MIT) Nutzer befragt, für welchen Geldbetrag sie bereit wären, auf Facebook oder Google ein Jahr lang zu verzichten. Die im Jahr 2019 publizierte Studie kommt auf enorme Bewertungen. So müsste man den durchschnittlichen US-Konsumenten 17 500 $ pro Jahr zahlen, damit diese auf das Benutzen dieser Palttformen verzichteten. Die hohen Bewertungen spiegeln, welche Vorteile Suchmaschinen und andere Internetdienste ins Leben der Menschen gebracht haben. Mit der Corona-Pandemie könnte die Wertschätzung für digitale Kanäle zudem noch gestiegen sein.

Kompetente «Alte» stellen ihre Erfahrung zur Verfügung
«kompetenz60plus.ch» ist ein Sammelbecken für kompetente Senioren, die sich ihrer Verantwortung gegenüber der jüngeren Generation bewusst sind und sich aktiv an der Diskussion über die Zukunft beteiligen wollen. Wir «Alten», Frauen und Männer, im Team auf Augenhöhe mit den «jungen Wilden», stellen unsere Erfahrung mit Leidenschaft zur Verfügung. Bitte bringen Sie sich ein und registrieren Sie Ihre Kompetenz kostenlos hier. Wir freuen uns auch über Ihre Kontaktnahme per Mail an: werner@kompetenz60plus.ch, oder hinterlassen Sie Ihren Kommentar weiter unten. Danke!

Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
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