Blog, Industrie 4.0

#433 – Handwerk, Lehre, Bildung: Wir «Alten»

Ein Volk von Bürolisten
Unter dem Titel: «Die Schweiz braucht nicht nur Akademiker, sondern auch Handwerker und diese verdienen mehr Anerkennung» beleuchtet Dominik Feldges (54), in der NZZ vom 8. Juli 2025 einige Gründe für den Mangel an Handwerkern in der Schweiz. Zur Zeit der Hochkonjunktur Ende der 1960er Jahre, arbeitete noch rund ein Viertel der hiesigen Beschäftigten in einem Handwerksberuf. 2000 waren es knapp 15 Prozent. Mittlerweile ist der Anteil der Handwerker unter den Berufstätigen auf unter 10 Prozent gefallen. Ein grosser Teil des Rückgangs ist mit strukturellen Veränderungen der Wirtschaft zu erklären. Diese hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark in Richtung einer Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft gewandelt. Auch die starke Automatisierung in der Industrie ist mitverantwortlich dafür, dass heutige Fabriken weniger Logistiker oder Mechaniker beschäftigen.

«Handwerker» mit Hochschulabschluss
Wer heute noch in einer Fabrik arbeitet, hat sich nach der Berufslehre oft zum Techniker weiterbilden lassen oder besitzt gar einen Hochschulabschluss. Ohne solche zusätzlichen Qualifikationen wären Beschäftigte gar nicht in der Lage, die Roboter und anderen Anlagen in hochautomatisierten Schweizer Produktionsstätten zu beaufsichtigen, geschweige denn ihren Einsatz zu planen. Knapp die Hälfte der Erwerbsbevölkerung verfügt heute über einen tertiären Abschluss. Wenig überraschend bilden mit einem Anteil von fast 27 Prozent intellektuelle und wissenschaftliche Berufe mittlerweile die grösste Gruppe unter den Erwerbstätigen.

Aufwertung des Handwerks dank künstlicher Intelligenz KI
Wer als Lehrbetrieb schon Schüler:innen einhämmert, dass die Lehre nur ein Anfang ist, muss sich nicht wundern, wenn er seine besten Absolvent:innen rasch an weiterführende Schulen verliert. Dabei würden erfahrene Handwerker nicht nur die Qualität und die Innovationsfähigkeit eines Betriebs steigern helfen. Sie sind auch am besten geeignet, um junge Mitarbeitende anzuleiten und sie täglich für ihre Tätigkeit zu begeistern. Um Handwerker:innen länger in einem Betrieb zu halten, müssen Unternehmen aber für eine wertschätzende Kultur sorgen. In der zunehmend partizipativen Arbeitswelt kommt es schlecht an, wenn sich Chefs als allwissend aufspielen und Lernende oder Angestellte nicht mit dem nötigen Respekt behandeln. Vor allem in kleineren Handwerks- und Industriebetrieben kommt solches noch allzu häufig vor. Das Problem liegt meist daran, dass Kaderangestellte in Führungsfragen zu wenig geschult sind. Eine unerwartete Aufwertung könnten handwerkliche Berufe im Zuge des rasanten technologischen Wandels erfahren. Wer sich um sanitäre Anlagen kümmert, Böden verlegt oder in der Backstube steht, muss auf absehbare Zeit kaum damit rechnen, seinen Job wegen des zunehmenden Einsatzes künstlicher Intelligenz zu verlieren. Bei Büroangestellten, auch solchen mit akademischem Abschluss, sind die Unsicherheiten diesbezüglich viel grösser.

Leonardo da Vinci (1452-1519) und sein Verhälnis zu seinen Studenten und Lehrlingen

Der Anspruch auf eine sinnstiftende Arbeit
Unter dem Titel «Fitnessabo, bessere Löhne und mehr Ferien: So wollen Betriebe die Berufslehre retten» schreiben Jan Bolliger und Fabienne Riklin im Tagesanzeiger vom 22. Juni 2025 über das duale Bildungssystem als «Erfolgsmodell» in der Krise. Betriebe beklagen zunehmend Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Lehrstellen und Fachmittelschulen verzeichnen steigende Beliebtheit gegenüber der klassischen Berufslehre. Mehr als jede vierte Lehre wurde 2023 abgebrochen – ein neuer Rekord. Lehrmeister:innen klagen über verweichlichten Nachwuchs mit überrissenen Ansprüchen. Derweil geben 60 Prozent der Lernenden an, psychische Probleme zu haben, und die Gewerkschaften fordern in einem offenen Brief acht Wochen Ferien für alle Lehrlinge. Firmeninhaber:innen von KMUs haben Mühe, junge Leute für eine Lehrstelle zu begeistern. Doch wie schlecht steht es um die Generation Z? Ist sie tatsächlich so verweichlicht und hat keine Disziplin mehr? Dr. Thomas Bolli, Dozent an der ZHAW in Zürich, sagt: «Lernende schneiden beim Durchhaltewillen besser ab als Gymnasiasten.» Das zeige der nationale Bildungsbericht. Und dass Jugendliche eher eine Lehre abbrechen, als diese um jeden Preis zu Ende zu bringen, wertet der Bildungsforscher auch positiv. «Vor allem, wenn Jugendliche in einen Beruf oder eine Firma wechseln, die besser passen.»

Wir «Alten sind stehen in der Verantwortung
Zwar entscheiden sich noch immer 66 Prozent der Schulabgängerinnen nach der 9. Klasse für eine Lehre, doch der Anteil sinkt. Viele Lehren werden immer akademischer, verlangen zum Beispiel zunehmend Computerkenntnisse. Gerade für Jugendliche, die lieber mit den Händen arbeiten, würde die Lehre so einen Teil ihrer DNA und einen ihrer grössten Vorteile verlieren. Auch Branchen mit Abend- und Wochenendschichten und tiefen Löhnen kämpften jedes Jahr damit, alle Ausbildungsplätze zu besetzen. «Die Arbeitsbedingungen der Lernenden sind in manchen Unternehmen sehr hart. Wehren können sie sich oft nicht.» Die Jugendlichen beschäftige das stark, sagt Urban Hodel vom Schweizerischen Gewerkschaftsbund. Besonders die vom Lehrlingsmangel betroffenen Branchen stehen unter Druck, etwas zu verändern. Anstelle von mehr Ferien oder gratis Fitnessabo um die Lehre wieder attraktiver zu machen, muss bessere Kommunikation im Fokus stehen. Wir «Alten» haben die Möglichkeit, unsere wertvolle Erfahrung an die nächste Generation weiter zu geben. Man muss sich Zeit nehmen für die Jungen und sie nicht einfach nur als billige Arbeitskraft behandeln. Gerade der Generation Z ist es wichtig, dass ihre Arbeit einen Sinn hat und sie diesen auch kennt. Und nicht zuletzt ist für die meisten 15-jährigen der Zeitpunkt für eine Berufsentscheidung noch viel zu früh, weshalb sich viele Junge für das Gymnasium entscheiden, um mehr Zeit zum Überlegen zu haben.

Leonardo da Vinci (1452-1519) als Lehrling, 14. Jahrhundert im Studio des Lehrmeisters Andrea del Verrocchio (Andrea di Michele di Francesco de‘ Cioni) in Florenz, Italien.

Viele Junge haben wenig Biss
«Heute erleben Kinder sehr viel Zuneigung, aber sie werden dauerkontrolliert», findet Margrit Stamm (75), Erziehungswissenschafterin, im Interview mit Samuel Tanner NZZ vom 12. August 2025, über die Lektionen ihres Lebens. In Studien zur Berufsbildung sehen wir, dass es nicht unbedingt die Gescheitesten an die Spitze schaffen, sondern jene, die sich durchbeissen können. Ihre Kritik am Bildungssystem ist: Wir betonen viel zu sehr Noten und Zertifikate – und zu wenig das, worauf es ankommt, überfachliche Kompetenzen. Am wichtigsten im Leben ist es, eine Leidenschaft zu finden und dieser nachzugehen. Margrit Stamm ist froh, eine Spätzünderin zu sein. So hatte sie länger Zeit, ihre Leidenschaft zu finden. Genauso wichtig ist das Scheitern. Sie ist vier Mal gescheitert in ihrem Leben und ist überzeugt, dass das Scheitern in der Schule zu wenig wertgeschätzt wird. Man darf nicht immer das Endziel anschauen, man muss einen Fuss nach dem nächsten setzen. Und plötzlich sieht man, dass Spuren hinter einem liegen. Alles andere ist eine Überforderung. Mit 75 arbeitet sie weiter, weil es sie glücklich macht und es ihr dabei nicht langweilig wird.

Gestalten wir die Zukunft mit KI
Aus dem BCG Boston Consulting Group Newsletter vom 12. August 2025: Die Möglichkeiten für den Einsatz von KI scheinen bereits heute grenzenlos. Stellen wir uns vor, wie der Einsatz von KI zur Gestaltung von morgen aussehen wird. Deshalb müssen Unternehmensleiter zu «Vordenkern» werden, welche die Breite und Tiefe des transformativen Potenzials von KI begreifen. Sie müssen bereit und in der Lage sein, ein Unternehmen der Zukunft zu erschaffen, das es heute noch gar nicht gibt. Kompetente «Alte» mit ihrem grossen Erfahrungsschatz dienen dabei als Sparringspartner. Ein Weg in eine KI-gesteuerte Zukunft besteht darin, bestehende Strukturen wie Arbeitsabläufe neu zu gestalten. Dabei sollten Teammitglieder grösser Denken, über inkrementelle Verbesserungen hinausdenken und ganze Prozesse neu konzipieren, disruptives Denken einführen und neue Modelle erforschen. Die Auseinandersetzung mit der Frage, was geschieht wenn wir alle traditionellen Engpässe beseitigen, eröffnet einen zweiten Ansatz, bei dem Teams den neuen Mehrwert erkunden, den ein Unternehmen auf den Markt bringen könnte.

kompetenz60plus.ch, das Netzwerk von kompetenten «Alten»
kompetenz60plus.ch ist ein Netzwerk von kompetenten Fachleuten. Erfahrene «Alte» unterstützen KMU’s und Start-ups bei der Umsetzung innovativer Ideen und bei Herausforderungen aller Art – auf Augenhöhe. Registrieren Sie Ihre Kompetenz ➔ hier kostenlos oder suchen Sie auf unserem Portal eine Fachperson mit geeigneter Kompetenz. Unkompliziert und zu moderaten Bedingungen. Kontaktieren Sie uns mit Ihren Interessen, Fragen und Anregungen, ganz unverbindlich, per Mail an werner@kompetenz60plus.ch. Danke!

Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
Projektadministrator und Initiator

Ein Projekt «von uns. für uns.»
Web: kompetenz60plus.ch | Mail: werner@kompetenz60plus.ch |
Linkedin: kompetenz60plus.ch | facebook: kompetenz60plus
X: wernerkruegger | Instagram: wernerkruegger

Blog, Industrie 4.0

Neustart ohne Kravatte

«Mit 50 Jahren höre ich auf» Das schwören vor allem Menschen, die in ihrem Beruf viel Geld verdient haben. Sie wollen endlich das Leben geniessen. Kann das gut gehen? Beitrag von Anne-Ev Ustorf, #12, 8. August 2018, Zusammenfassung WKR

Vorruhestand wird Jahr für Jahr beliebter
Rente mit fünfzig – davon träumen viele Menschen. Tatsächlich wird der Vorruhestand auch hierzulande Jahr für Jahr beliebter: Eine Studie des Pensionskassenberaters Swisscanto zeigte kürzlich, dass sich 58 Prozent der Schweizer Bevölkerung früh pensionieren lassen. Nur 32 Prozent arbeiten demnach bis zum gesetzlichen Rentenalter, 10 Prozent darüber hinaus. Doch die Rente mit 50 ist noch eine Seltenheit, sicher auch aus finanziellen Gründen. Ganz zu schweigen davon, dass der Wirtschaft wertvolles Wissen verloren geht.

Frühpensionierung macht nur selten glücklich
Wie fühlt es sich an, in der Mitte des Lebens den Job an den Nagel zu hängen? Wer heute fünfzig ist, hat normalerweise noch ein knappes Drittel seines Arbeitslebens vor sich, manche starten in dieser Phase sogar beruflich noch neu durch. Sich um den Garten kümmern und vormittags ins Museum gehen füllt den Tag nur bedingt aus. Es ist gemäss Studien sogar ungesund, ohne eine sinnstiftende Tätigkeit zu leben: Frühpensionierte haben demnach sogar eine unterdurchschnittliche Lebenserwartung. Regelmässige körperliche und geistige Aktivität ausserhalb bezahlter Arbeit herzustellen ist nicht so einfach wie man glaubt.

Neustart ohne Kravatte
Nach einer anfänglichen Phase des «Nichtstuns» bemühen sich deshalb viele um eine Teilzeitstelle. Es ist befriedigend, wieder «gebraucht» zu werden und an den aktuellen Diskussionen teilzuhaben. Dass man nicht mehr der «Chef» ist und auf Augenhöhe im jüngeren Team funktionieren muss ist ein erfrischender Nebeneffekt. Anstatt sich um die Details im Tagesgeschäft zu kümmern ist Kompetenz und Erfahrung gefragt. Diese weiterzugeben garantiert die notwendige Kontinuität und hilft im viel diskutierten Fachkräftemangel. Auch für die Partnerschaft ist es besser, wenn beide ihre eigenen Aufgaben haben um sich darüber auszutauschen. Eine angemessene finanzielle Entschädigung käme dann einfach zur regulären Altersvorsorge dazu, insgesamt sehr komfortabel.

Das Projekt «kompetenz60plus.ch»
Als gestandene Unternehmer und Unternehmerinnen wünschen Sie den Kontakt zu Sparring-Partnern mit Empathie für Ihre Anliegen ausserhalb Ihrer eigenen Informationsblase. «kompetenz60plus.ch» ist ein Projekt «von uns. für uns.» – diskutieren Sie mit, werden Sie Teil eines Netzwerks von Unternehmen für Unternehmer, registrieren Sie Ihr KMU oder Ihre Kompetenz noch heute kostenlos und geben Sie dem Projekt eine Chance. Danke!

Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
Projektadministrator und Initiator


Ein Projekt «von uns. für uns.»
Web: kompetenz60plus.ch I Mail: werner@kompetenz60plus.ch I
Linkedin: Werner K. Rüegger | Skype: wernerkrueegger

Blog, Industrie 4.0

Automatisierung

«Dass uns wegen der Automatisierung die Arbeit ausgeht, ist wenig plausibel» war der Titel eines Beitrags in der NZZ vom 3. Mai 2018. Von Caspar Hirschi, Professor für Geschichte an der Universität St. Gallen, zusammengefasst von WKR.

Wiederkehrende Ängste
Für uns «Alte», die wir oft verunsichert sind, tönt das alles ziemlich beängstigend. Der Weg in die Zukunft ist jedoch mit alten Ideen gepflastert. Heute gilt das besonders für die Prognose von radikal neuen Zeiten, in denen eine künstliche Superintelligenz uns Menschen in arbeitslose Nichtsnutze verwandeln werde, umgeben von Robotern, die uns observierten, mit uns kommunizierten und sich zum Trost für uns prostituierten. Die Ideen, aus denen die Prognose zusammengesetzt ist, sind fünfzig bis zweihundertfünfzig Jahre alt, und um ihre empirische Grundlage steht es heute nicht viel besser als früher.

Bild: Akio Kon, Bloomberg 2018

Maschinelle Datenverarbeitung
Jacques Vauquanson, hatte mit seiner digitalen Technologie die «Robotik» des 18. Jahrhunderts revolutioniert: Er baute nach 1730 menschenähnliche Automaten, darunter einen berühmten Flötenspieler, der mithilfe einer Stiftwalze musizieren konnte. Im späten 19. Jahrhundert wurde das digitale Programmiersystem der Lochkarte bereits für Rechenleistungen eingesetzt. Spätestens ab diesem Zeitpunkt nahmen Maschinen den Menschen auch intellektuelle Arbeit ab, und gewisse Aufgaben erledigten sie rasch effizienter. 1890 setzte das Census Bureau der Vereinigten Staaten eine von Herman Hollerith entwickelte Lochkartenprogrammierung für die Volkszählung ein und beschleunigte damit die Auswertung der gesammelten Daten um mehrere Jahre. Wir blicken also auf 130 Jahre der maschinellen Datenverarbeitung zurück, und trotz enormen Fortschritten fehlen bis heute konkrete Anhaltspunkte, dass den Menschen deswegen die Arbeit ausgehen könnte.

Enttäuschte Hoffnungen
Aufschlussreich ist der Vergleich mit der Nachkriegszeit, als die meisten Szenarien und Rezepte entworfen wurden, die derzeit wieder ins Spiel gebracht werden – von der künstlichen Superintelligenz bis zum bedingungslosen Grundeinkommen. Damals wie heute war die Zeit von gewaltigen Automatisierungsängsten geprägt. Gleichzeitig machten sich Hoffnungen breit auf einen vollautomatisierten Haushalt, angeregt durch Geräte wie Waschmaschinen, Geschirrspüler, Kühlschränke, Elektroherde und intelligente Backöfen. Heute stehen die Dinge anders: Maschinen können noch so raffiniert sein – wenn sie keine Nachfrage erzeugen, werden sie zu smartem Müll.

Schaufenster Zürich, Bild: WKR

Automatisierungsapokalyptik
Die Angst vor der Automatisierung hat derzeit wieder Hochkonjunktur. Berater, Journalisten und Wissenschafter schüren diese Angst – teils aus Unwissen, teils aus Eigennutz. Wenn Berater die Manager mit gewagten Prognosen zum Glauben verleiten, es werde in nächster Zukunft alles anders, steigt deren Beratungsbedürfnis, es geht um ein Milliardengeschäft. Journalisten gehören zu den Berufsgruppen, die am stärksten von der Digitalisierung betroffen sind. Wenn diese zu Propheten einer intelligenten Roboterwelt ohne arbeitende Menschen werden, verdecken sie gerade die Gefahren, denen sie selbst ausgesetzt sind. Auch die Wissenschaft bewirtschaftet aktiv eine Automatisierungsapokalyptik. In einer umstrittenen Oxford-Studie haben Forscher behauptet, dass in naher Zukunft Mitarbeitende in «rund 47%» aller Berufe von der Automatisierung betroffen sein, respektive ihren Job verlieren werden. Da gilt es Augenmass zu wahren.

Unsere Plattform für ehemalige Führungskräfte
Als gestandene Unternehmer und Unternehmerinnen wünschen Sie den Kontakt zu Sparring-Partnern mit Empathie für Ihre Anliegen ausserhalb Ihrer eigenen Informationsblase. «kompetenz60plus.ch» ist ein Projekt «von uns. für uns.» – diskutieren Sie mit, werden Sie Teil eines Netzwerks von Unternehmen für Unternehmer, registrieren Sie Ihr KMU oder Ihre Kompetenz noch heute kostenlos oder kontaktieren Sie uns und geben Sie dem Projekt dadurch eine Chance. Danke!

Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
Projektadministrator und Initiator


Ein Projekt «von uns. für uns.»
Web: kompetenz60plus.ch I Mail: werner@kompetenz60plus.ch I
Linkedin: Werner K. Rüegger | Skype: wernerkrueegger