Blog, Industrie 4.0

#244 – Veränderung

Die Erfahrung von uns «Alten» auf dem Prüfstand
Wir durchleben aktuell eine aussergewöhnliche Zeit. Die Diskussion um den Stellenwert von uns «Alten» ist, trotz Fachkräftemangel, ins Stocken geraten. Die Arbeitswelt ist spürbar eine Andere, als noch vor zwei Jahren. Das Corona-Virus agiert dabei als Brennglas und Entwicklungsbeschleuniger, für Konzepte die seit der Jahrtausendwende diskutiert werden. Es ist es extrem schwierig, die langfristigen Auswirkungen der Pandemie abzuschätzen. Verändert haben sich unsere Konsumgewohnheiten, unser Verhältnis zur Politik oder der Zugang zum Arbeitsmarkt. Wir «Alten» tragen eine Mitschuld an der Umweltzerstörung, Klimathemen enthalten die grösste Sprengkraft der Gegenwart. Traditionelle Medien kämpfen ums Überleben, während im Internet die Nachfolge zum Web mit virtueller und erweiterter Realität getestet wird. Die Gefahr besteht, dass wir «Alten» diese Veränderungen zu spät wahrnehmen oder nicht wahrhaben wollen. Nach der Aufhebung von Corona-Massnahmen, die Arbeit im gewohnten Stil wieder aufzunehmen, wird nicht möglich sein. Unsere (Lebens-)Erfahrung wird auf die Probe gestellt. Wir müssen uns wieder zurecht finden, neues lernen und offen sein für Alternativen.

Zusammenarbeitsmodelle
Am Anfang der Klimadiskussion war beispielsweise Greta Thunberg, von vielen belächelt. Die Entstehung und schnelle Ausbreitung des Corona-Virus zeigt jedoch, wie unser Tun die Umwelt negativ beeinflussen kann. In der Klimapolitik geben Heuchler und Phantasten den Ton an schreibt Eric Gujer in der NZZ vom 29. Oktober 2021. Klimapolitik ist das Thema mit der grössten Sprengkraft der Gegenwart. Gesetze der Natur entziehen sich dem menschlichen Einfluss, Kooperation und Konzessionen helfen dem Verständnis mehr als abstrakte Klimaziele. Die Aufgabe ist gigantisch, wo man hinschaut, gibt es Zielkonflikte. Die Zeit der grossen Gesten und der Maximalforderungen ist vorbei. Jetzt beginnen die Mühen der Ebene, und das heisst: lieber bescheidenere Vorhaben, die dafür global angepackt werden.

Neuausrichtung «facebook». Menlo Park, 28. Oktober 2021

Der Kampf um die Deutungshoheit
Zeitungen werden immer dünner, angeblich wegen Papiermangels, auch ausgelöst durch die Pandemie. Unterdessen buhlen die sozialen Medien um die Nachfolge zum Web mit virtueller (VR) und erweiterter Realität (AR). Nach dem Vorbild von Google und seinem Mutterkonzern Alphabet, unterzieht Mark Zuckerberg seine Firma einem «Rebranding» und verstärkt die Abteilung, die das «Metaverse» entwickeln soll. Vor dem Hauptsitz in Menlo Park wurde dazu am 28. Oktober 2021 das neue Meta-Logo enthüllt. Der Meta-Konzern umfasst rund 70 Firmen. Die Zukunft von Facebook sei das Metaverse, die erlebbare Form des Internets, weg von flachen Bildschirmen hin zur immersiven Form digitaler Interaktion. Der griechische Begriff «meta» bedeutet so viel wie «darüber», «weiter» oder «jenseits», also eine virtuelle Welt, in die man mithilfe einer VR-Brille eintaucht. Die Abteilung «Reality Labs» entwickelt das Technologieuniversum im laufenden Jahr mit über 10 Milliarden US Dollars, mit dem Ziel, die Firma langfristig aus der Abhängigkeit von sozialen Netzwerken zu lösen.

Neuer Konzern: META. Menlo Park, 28. Oktober 2021

Das Denken in Szenarien
Die liberale Nachkriegsordnung bröckelt. Sie hat in weiten Teilen der Welt für stabile politische Verhältnisse und für präzedenzlosen Wohlstand gesorgt. Ihr Versprechen lautete: Jeder Generation wird es besser gehen als der vorangegangenen. Heute hat sich dieser Optimismus nicht nur verflüchtigt, er hat sich in sein Gegenteil verkehrt: Ernüchterung prägt den Zeitgeist. Und von der Ernüchterung ist es nur ein kleiner Schritt bis zur Empörung. So charakterisiert Bundesrat Alain Berset anlässlich seiner Rede «Gedanken zum Demokratieverständnis», vom 20. 10. 2021 am Schweizerischen Institut für Auslandforschung an der Universität Zürich. Der Wahrheitsbegriff scheint sich seit einiger Zeit aufzulösen. Man glaubt den Expertinnen und Experten nichts mehr – vor allem dann nicht, wenn sie über ihr eigenes Fachgebiet sprechen. Die Verhältnisse verändern sich, auch durch die Prekarisierung der digitalisierten Arbeitsverhältnisse. Doch die wichtige Lektion dieser Pandemie ist, dass wir in Szenarien denken, denn die Zeit der vermeintlichen Alternativlosigkeit ist definitiv vorbei.

Sind wir «Alten» genügend sichtbar?
Jede zweite personalverantwortliche Person erachtet das Arbeitszeugnis bei Bewerbungen als unnötig, gemäss einem Beitrag in der NZZ am Sonntag vom 31. Oktober 2021. So sollen viele Firmen bereits darauf verzichten, weil der Inhalt missverständlich oder gar falsch sei. Jörg Buckmann, ehemaliger Personalchef der Zürcher Verkehrsbetriebe, bezeichnet die Zeugnisse sogar als «Farce». So seien die Aussagen geschönt und wenig verlässlich und dadurch würde das Zeugnis an Bedeutung verlieren. Auch dass die Arbeitgebenden gesetzlich verpflichtet seien, ein «wohlwollendes» Zeugnis auszustellen, relativiere das Zeugnis als Referenz. Kritik sei selbst bei ungenügender Leistung höchstens andeutungsweise zulässig. Auch die Swisscom soll direkt mit den Kandidatinnen und Kandidaten in Kontakt treten, um den Bewerbungsprozess zu vereinfachen. Soziale Netzwerke, wie beispielsweise LinkedIn, helfen dabei, ob eine Person zum gesuchten Profil passt.

«kompetenz60plus.ch»
Mit unserer Erfahrung aus der analogen, zusammen mit Erkenntnissen aus der digitalen Welt, sind wir «Alten» gerne bereit, diese mit KMU’s oder im Team mit jungen Forschenden und Wissenschaftern auf Augenhöhe zu teilen. «kompetenz60plus.ch» ist ein Sammelbecken für kompetente Senioren, die sich aktiv an der Diskussion über die Zukunft beteiligen wollen. Bitte bringen Sie sich ein und registrieren Sie Ihre Kompetenz kostenlos hier. Wir freuen uns auch über Ihre Kontaktnahme per Mail an: werner@kompetenz60plus.ch, oder hinterlassen Sie Ihren Kommentar weiter unten. Danke!

Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
Projektadministrator und Initiator


Ein Projekt «von uns. für uns.»
Web: kompetenz60plus.ch I Mail: werner@kompetenz60plus.ch I
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#241 – Wille zur Veränderung

Wo dem Wissen die Zugänge versperrt sind, bleibt nur das Glauben
Mein Blog #232 «Glauben statt Wissen», vom 9. August 2021 wurde rekordverdächtige 600 mal angeklickt. Ob dies nur dem Selbstbildnis von Lucian Freud geschuldet ist, sei dahingestellt. Der Beitrag befasst sich mit der, aus meiner Sicht, bestehenden Herausforderung für uns «Alte», den Anschluss an veränderte Bedingungen nicht zu verpassen. Wir waren es, welche die Gesellschaft von heute geformt haben, mit allen Vor- und Nachteilen. Mit unseren Handlungen kümmern wir uns oft zu wenig um die negativen Auswirkungen auf den Planeten. Ich wünschte mir deshalb, dass wir «Alten» vermehrt Verantwortung übernehmen und uns mit Hilfe des technologischen Wissens und der Begeisterung der «jungen Wilden», am Brückenschlag zwischen analoger und digitaler Welt beteiligen.

9. Oktober 2021, Eröffnung Kunsthaus Zürich, nachhaltige Materialien: Architekt Sir David Chipperfield

Greenwashing
Zwar geht es im Interview von Judith Stolt, Fachjournalistin BR und Chefredaktorin TEC21, vom 30. September 2021, mit dem ehemaliger Arup-Vordenker und Mitglied im Stab des ETH-Präsidenten, Dr. Chris Luebkeman, um die Lage im Bau- und Planungssektor. Doch lassen sich die Argumente problemlos auf die Gesamtwirtschaft ausdehnen. Dr. Luebkeman plädiert, bezogen auf die Klimaziele, für schonungslose Ehrlichkeit, Pragmatismus – und eine positive Haltung. Wir müssen die Ursachen des Klimawandels besser verstehen, Wissen sammeln, vermitteln, ausbilden. Es gibt allerdings viele Hebel, die heute schon bekannt sind und bei denen wir unmittelbar ansetzen können: Welche Energiequellen wir nutzen, welche Materialien wir wählen, ob wir Kontrollsysteme implementieren oder nicht. Andere Faktoren sind schwerer zu steuern, etwa die Herkunft bestimmter Rohstoffe. Hier braucht es sicher noch Regelungen und Deklarationspflichten auf globaler Ebene. Vor allem aber braucht es einen Willen zur Veränderung, ein hohes persönliches Engagement aller: Wer nicht selbst überzeugt ist, wird niemanden dazu bewegen, etwas an seiner Praxis zu ändern. Der betreibt nur Greenwashing.

Graue Energie
Die graue Energie, welche für die Herstellung von Konsumgütern und die Errichtung von Bauten notwendig ist, rückt erst allmählich in den Fokus, obwohl diese bis zu 25% der gesamten Primärenergie für Erstellung, Betrieb und Mobilität ausmacht. In vielen Fällen, etwa im Infrastrukturbau, haben wir kaum Alternativen zu energie­intensiven Baustoffen wie Beton. Umso wichtiger ist es, dass wir den ganzen Lebenszyklus unserer Güter und Bauten verstehen und kon­trollieren, inklusive Transformationen und Rückbau. Wir tun immer so, als ob wir für die Ewigkeit bauen würden: Wir haben eine klare Vorstellung vom System, aber diese Vorstellung ist statisch, sie bezieht sich nur auf das Funktionieren zum Zeitpunkt der Fertigstellung, vielleicht noch auf den Betrieb. Darüber, was geschieht, wenn das Leben eines Systems zu Ende ist, mögen wir nicht nachdenken. Das ist ein gesamtgesellschaftliches Phänomen, wir verdrängen das Ende unserer Produkte ebenso wie unseren eigenen Tod.

Kreislaufwirtschaft
Dies ist absurd und kurzsichtig. Unser Ziel muss sein: «Circular Economy», eine Kreislaufwirtschaft von Fabrikaten und Bauteilen, die man nach Gebrauch demontiert und wiederverwendet. Die Rohstoffe und die graue Energie, die darin stecken, sollen nicht vernichtet werden, sondern anderen Nutzungen zugutekommen. Man muss bei der Entwicklung den Wandel und die Anpassbarkeit mitdenken. Auch die Materialhersteller bekommen diesen Druck allmählich zu spüren, und sie beginnen, CO2-neutrale Baustoffe zu entwickeln – Zementhersteller zum Beispiel tüfteln an einem Beton, der CO2 binden kann. Es braucht mehr Denkarbeit, aber wenn man es klug anpackt und den ganzen Lebenszyklus einbezieht, zahlt sich die Mehrinvestition wieder aus. Mit einem positiven, in die Zukunft gerichteten Diskurs können wir den Konsumenten signalisieren, dass wir der Herausforderung einer klimagerechten Produktion gewachsen sind und Lösungen anbieten. Auch wir «Alte» müssen uns aktiv mit diesen relevanten Themen auseinandersetzen und versuchen im Fachjargon zu kommunizieren.

«kompetenz60plus.ch»
Mit unserer Erfahrung und Engagement aus der analogen Welt sind wir «Alten» gerüstet, im Team zusammen mit dem digitalen Wissen der «jungen Wilden», Prioritäten und Ideen mit Engagement und auf Augenhöhe in Ergebnisse umzusetzen. «kompetenz60plus.ch» ist ein Sammelbecken für kompetente Senioren, die sich aktiv an der Diskussion über die Zukunft beteiligen wollen. Bitte bringen Sie sich ein und registrieren Sie Ihre Kompetenz kostenlos hier. Wir freuen uns auch über Ihre Kontaktnahme per Mail an: werner@kompetenz60plus.ch, oder hinterlassen Sie Ihren Kommentar weiter unten. Danke!

Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
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#233 – Technologische «Alte»

Alt wird man, jung kann man bleiben
Das biographische Alter misst die Zeit, es ist die geläufige zeitliche Altersangabe, die sich nach dem Geburtsdatum errechnet. Das biologische Alter eines Menschen stimmt in den seltensten Fällen mit seinem chronologischen Alter überein. Wie alt die Körperzellen eines Menschen sind, hängt nicht nur von der Anzahl Jahre seit seiner Geburt ab, sondern wird ebenso bestimmt von seiner genetischen Beschaffenheit, von seinem Lebensstil oder seinen körperlichen Aktivitäten. Wurde das Gehirn lebenslang durch Lesen, Neugierde oder Weiterbildung trainiert, sind dem (Mit-)Denken im Alter keine Schranken gesetzt. Leopold Federmair (64), Schriftsteller und Übersetzer, lebt in Japan und schreibt in seinem Gastkommentar, NZZ vom 9.August 2021, mit dem Titel «Alt aussehen – einige Relativierungen in Sachen Unvermeidlichkeit»: «Mit dem Alter wächst die Neigung, dem rasenden Ablauf der Dinge Nostalgie entgegenzusetzen. Gegen die Lektion der Vergänglichkeit hilft, zwischen Idealen und Tatsachenzwängen zugleich alt und jung zu sein, in immer neuer Mischung.» Dabei geht es ihm nicht (ausschliesslich) um das Aussehen, wenn er in den Spiegel schaut, dort sehen wir nur was wir sehen wollen. Und vor allem halten wir uns für jünger, als wir wirklich sind, oft für viel jünger. Übertreibung ist meine einzige Realität, pflegte Diana Vreeland (1903-1989), die französisch-amerikanische Verlegerin von Modezeitschriften, zu sagen. Federmair findet, man muss sich nicht gegen das Altwerden, dieses Verrosten von Körper und Geist, wehren. Einerseits kommt es im Lauf des Alterns unweigerlich zu Anpassungsprozessen, andererseits bietet ein Schatz unterschiedlicher Erfahrungen, die man gemacht hat, die Möglichkeit, das Vorläufige und Beschränkte des Gegebenen zu erkennen und es an Alternativen zu messen.

Thomas Schütte (67), United Enemies, A Play in Ten Scenes 1994, MOMA

Ohne Vergangenheit gibt es keine Zukunft
Diese Alternativen müssen nicht in der Zukunft liegen, sie können auch in der Vergangenheit enthalten und bereits da gewesen sein. Federmairs Schlussfolgerung: «Es hat sich alles verändert, vieles zum Besseren, anderes zum Schlechteren. Und wir können und sollten immer noch versuchen, das Verhältnis zwischen schlecht und gut zugunsten des Guten zu beeinflussen. Das könnte im Einvernehmen geschehen zwischen den Alten, die Besseres von früher kennen, und den Jungen, die frei von Erinnerungen in eine vielleicht nicht ideale, aber bessere Zukunft – im Einklang mit der Natur, nicht gegen sie – vorausdenken.» Er erinnert an den französischen Philosoph Michel Serres (1930-2019), der glaubte als Achtzigjähriger, für die Jugend eine Lanze brechen zu müssen und zwei Jahre vor seinem Tod einen letzten Essay veröffentlichte, in dem er darlegte, inwiefern früher alles schlechter war und nicht besser. Er beschreibt, wie viel von der Mühsal und den Beschränktheiten des menschlichen Lebens verschwand, durch technologische Entwicklungen, die auf wirtschaftlichem Reichtum fussten. Digitale Technologien können uns Arbeiten abnehmen und mehr Freizeit verschaffen, aber letztlich ist das Gegenteil der Fall, das Leben wird in der digitalen Welt immer stressiger. Unsere Existenz ist unsicherer geworden, nicht sicherer.

Vom richtigen Umgang mit der Digitalisierung
Hans Magnus Enzensberger (91), deutscher Dichter und Schriftsteller, forderte 2014 in der FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung auf, zum Widerstand gegen die digitale Welt in ihrer Gesamtheit, auf die Vernetzung und die daraus resultierenden Möglichkeiten der Überwachung, Kontrolle und Steuerung, die unablässig realisiert werden, vor allem auf kommerzieller, aber auch auf politischer Ebene. Die technologischen Entwicklungen kann man jedoch nicht rückgängig machen. Man muss mit ihnen umgehen, sollte aber nicht zulassen, dass sie restlos überhandnehmen und uns kontrollieren, statt dass wir sie beherrschen. Wir «Alten» haben es in der Hand, dank unserer analogen Erfahrung, die Digitalisierung gelassen anzugehen. «Nur weil etwas digital ist, ist es noch lange nicht modern.» sagt die Technik-Historikerin Lorena Jaume-Palasí über die Tücken der künstlichen Intelligenz im Interview mit Ruth Fulterer, NZZ vom 11. August 2021. Sie ist der Auffassung, dass wir uns zuallererst von der Vorstellung verabschieden sollten, dass auf der einen Seite der Mensch steht und auf der anderen Seite die Technologie. Wir Menschen sind technologische Tiere. Wir entwickeln Apparate, und die sind ein Stück menschlicher Kultur. Sie sind nicht selbst intelligent, sondern zeigen, dass hinter ihnen etwas Intelligentes steckt: nämlich wir. Dass wir mit neuen Technologien konfrontiert sind, die die Welt verändern, ist nicht neu. Der heutige Diskurs ähnelt jenem, der um 1900 stattgefunden hat. Damals waren es die Ingenieure, die glaubten, dass ihre Erfindungen alles verändern würden.

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Mit unserer Erfahrung und Engagement aus der analogen Welt sind wir «Alten» gerüstet, im Team zusammen mit dem digitalen Wissen der «jungen Wilden», Prioritäten und Ideen mit Engagement und auf Augenhöhe in Ergebnisse umzusetzen. «kompetenz60plus.ch» ist ein Sammelbecken für kompetente Senioren, die sich ihrer Verantwortung gegenüber der jüngeren Generation bewusst sind und sich aktiv an der Diskussion über die Zukunft beteiligen wollen. Bitte bringen Sie sich ein und registrieren Sie Ihre Kompetenz kostenlos hier. Wir freuen uns auch über Ihre Kontaktnahme per Mail an: werner@kompetenz60plus.ch, oder hinterlassen Sie Ihren Kommentar weiter unten. Danke!

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