Blog, Industrie 4.0

#332 – Prompts, die Übersetzer von Gedanken

Lernt Programmieren
Seit über 50 Jahren werden Leute als Programmierer:innen ausgebildet. Anfänglich wurden die Maschinenbefehle mittels Lochkarten eingelesen, später etablierten sich die verschiedensten Programmiersprachen, die am Bildschirm von Menschen interaktiv bearbeitet werden. Doch nun verändert eine neue Technologie selbst die Informatik-Branche. Anwendungen künstlicher Intelligenz wie des Textroboters ChatGPT können genauso gut programmieren und kreativ sein wie der Mensch – und erst noch viel schneller. Im Nu erstellen sie Geschäftsberichte, Videos, Codes, Musikstücke und Werbekampagnen. Die künstliche Intelligenz entwickelt sich eruptiv weiter und verändert unseren Arbeitsalltag und das Bildungswesen. Natürlich sind wir «Alten» von dieser Entwicklung ganz besonders betroffen – spezifische, einmal gelernte Fähigkeiten sind zunehmend weniger gefragt – mit Ausnahme von Handwerkern. Urs Jaudas und Simone Luchetta gingen deshalb im Tagesanzeiger vom 4. August 2023 der Frage nach, wie ChatGPT unsere Arbeitswelt revolutioniert und befragten dazu drei Studierende um ihre Meinung: Fiona Muntwyler, Master-Studentin in «Machine Intelligence» an der ETH Zürich meint, dass es in Zukunft pro produzierter Software tatsächlich weniger Programmierer und Programmiererinnen brauchen werde. Gleichzeitig aber steigt wegen der Digitalisierung die Nachfrage nach Software weiter stark an. Sie ist darum vorsichtig, Aussagen bezüglich abnehmender Wichtigkeit der Beherrschung von Programmierung zu treffen.

Posted by original poster u/DrMacabre68, Prompt Winner, 16. August 2023
A1111, no refiner r/StableDiffusion SDXL
https://stablediffusionxl.com/
Stable Diffusion XL or SDXL is the latest image generation model that is tailored towards more photorealistic outputs with more detailed imagery and composition compared to previous SD models, including SD 2.1.
Workflow
Prompt:
a disgusting macrophotography of a love heart made of rotten and spoiled stuff, internal organs, glossy, blood veins, goo, colorful, parasite, infectious, foggy background
Steps:
42, Sampler: DPM++ 2M SDE Karras, CFG scale: 7, Seed: 3288805944, Size: 1024×1024, Model hash: 920076cedd, Model: 0.5(SDXL_sd_xl_base_1.0) + 0.5(SDXL_dynavisionXLAllInOneStylized_alpha013BAKEDVAE), Eta: 0, Version: v1.5.1-95-g4d9b0966

Rasches Handeln ist notwendig
Für Informatikprofessorin Tanja Käser von der ETH Lausanne ist ebenfalls klar: «Programmiererinnen und Informatiker braucht es auch in Zukunft.» Nur wer programmieren beherrscht, könne die Werkzeuge künstlicher Intelligenz zum Programmieren auch benutzen, sagt Käser, die auf der Schnittstelle von maschinellem Lernen, Datenanalyse und Bildung forscht. Man müsse fähig sein, den ausgespuckten Code zu testen: «Denn die Maschine selbst wird nie perfekt sein.» Marcel Salathé, Epidemiologe und Mitgründer des Vereins CH++ sieht wegen der eruptiven Geschwindigkeit der Entwicklung künstlicher Intelligenz grossen Handlungsbedarf im Bildungssystem: «Wie stellen wir sicher, dass die nächste Generation mit dieser Geschwindigkeit umgehen kann? Ironischerweise, indem sie lernt, die Werkzeuge einzusetzen. Wie also integrieren wir sie in den Unterricht? Solche Fragen drängen.» Asya Fischer, Gamedesign-Studentin meint: «Künstliche Intelligenz beschäftigt mich stark». Sie findet es schade, dass das eigene Handwerk, Zeichnen, Programmieren, weniger wertgeschätzt wird. Dabei ist es doch die Geschichte hinter einem Produkt, die es zu etwas Besonderem macht. Felix Stalder, Professor für digitale Kultur an der Zürcher Hochschule der Künste findet, dass auch Künstler oder Produzentinnen von den neuen Programmen profitierten – sofern sie sich denn auskennten. Es finde gerade ein herausfordernder Paradigmenwechsel statt: «Was wir als Produkt sehen, ist nicht mehr zwingend der Ausdruck eines Menschen. Damit müssen wir einen Umgang finden, auch was Abschlussarbeiten anbelangt, und das rasch.»

Berufe verändern sich schnell, oder verschwinden
Lukas Walker, Master-Student in «Science, Technology and Policy» an der ETH Zürich ist auf der Suche nach ethischen Fragestellungen in der Informatik. Bezüglich ChatGPT hegt er als Technologieoptimist gemischte Gefühle. Das Hauptproblem liegt für ihn darin, dass in der Gesellschaft zu wenig über diese Entwicklung geredet wird. Ironischerweise fürchten sich die meisten Menschen davor, dass sie durch künstliche Intelligenz ihre Arbeit verlieren. Dabei sei das doch etwas Positives. Die Herausforderung ist vielmehr, dass unser System nicht darauf ausgelegt ist, dass Leute nicht arbeiten. Was machen wir dann? Laut einer Untersuchung der Investmentbank Goldman Sachs sind neben Bürojobs vor allem technische Fachkräfte der Automatisierung durch künstliche Intelligenz ausgesetzt.

Redditor: SirPrompt Op
Workflow
Prompt:
(eye level shot) of old lady (Francisca Gustav h4asbu-250) with curly white hair, ((( wearing dungarees with white tshirt ))), (( holding documents )) , art by Nick Alm and roberto ferri and ilya kuvshinov, illustration (highest quality, concept art, 8k), (high sharpness), best quality, digital art, matte, cinematic, natural light, shadows, sharp focus
Negative prompt:
wires, ear rings, dirty face (deformed iris, deformed pupils, bad eyes, semi-realistic:1.4) (bad-image-v2-39000, bad_prompt_version2, bad-hands-5, EasyNegative, NG_DeepNegative_V1_4T, bad-artist-anime:0.7),(worst quality, low quality:1.3), (greyscale, monochrome:1.1), nose, cropped, lowres, text, jpeg artifacts, signature, watermark, username, blurry, artist name, trademark, watermark, title, multiple view, Reference sheet, long neck, merged clothes, bad clothes
Steps:
20, Sampler: DPM++ 2M Karras, CFG scale: 7, Seed: 2413463822, Face restoration: GFPGAN, Size: 512×640, Model hash: 5c3bc6fe81, Model: 0.7(perfectWorld_v4Baked) + 0.3(deliberate_v2), Denoising strength: 0.6, Version: v1.2.1, ADetailer model: face_yolov8n.pt, ADetailer confidence: 0.3, ADetailer dilate/erode: 32, ADetailer mask blur: 4, ADetailer denoising strength: 0.4, ADetailer inpaint only masked: True, ADetailer inpaint padding: 32, ADetailer use separate steps: True, ADetailer steps: 10, ADetailer use separate sampler: True, ADetailer sampler: DPM++ 2M Karras, ADetailer version: 23.7.11, Hires upscale: 2, Hires upscaler: 4x_foolhardy_Remacri

Lernen ein Leben lang zu lernen
Der Befund deckt sich mit Resultaten einer kürzlich veröffentlichten Studie der Arbeitsmarktbeobachtung Ostschweiz, Aargau, Zug und Zürich. Neben Büro- und Sekretariatsberufen, dem Detailhandel und dem Marketing hätten auch einige Mint-Berufe ein hohes Potenzial für Anwendungen künstlicher Intelligenz, sagt Forschungsleiterin Katharina Degen – zum Beispiel Ingenieurberufe, technische Zeichner:innen oder einzelne Informatikberufe, aber auch Grafik- und Multimediadesigner aus dem kreativen Bereich. «Das bedeutet aber nicht, dass künstliche Intelligenz die Arbeitskräfte in diesen Berufen verdrängt. Vielmehr müssen wir damit rechnen, dass sich die Tätigkeitsprofile dieser Berufe verändern werden und künstliche Intelligenz ergänzend im Arbeitsalltag zum Einsatz kommen wird», so Degen. Um also für den Arbeitsmarkt der Zukunft gerüstet zu sein, sollten alle eine hohe Veränderungsbereitschaft mitbringen, rät sie – unabhängig von der Berufs- oder Studienwahl. Der israelische Historiker und Künstliche-Intelligenz-Kritiker Yuval Noah Harari (47) findet deshalb, dass wir Kindern vor allem beibringen müssen, wie man ein Leben lang lernt, statt sie spezifische Fähigkeiten wie Programmieren zu lehren: Wir müssen beides lernen.

Creativity-Human-Artificial-Intelligence: University of Montana August 14, 2023

Was machen Promptingenieur:innen eigentlich?
Teilweise seien für Prompt Engineers Gehälter von mehr als 300’000 Dollar möglich, schrieb Marie-Astrid Langer in der NZZ vom 2. Mai 2023. Aktuelle Erkenntnisse der University of Montana und Partner unter der Leitung von Dr. Erik Guzik, einem klinischen Assistenzprofessor am College of Business der UM zeigen, dass künstliche Intelligenz basierend auf dem Torrance Test of Creative Thinking, einem Standardtest zur Beurteilung der menschlichen Kreativität, mit den besten 1% der menschlichen Teilnehmer mithalten kann. Er war überrascht, wie gut KI dabei war, originelle Ideen hervorzubringen, was ein Markenzeichen der menschlichen Vorstellungskraft ist. Als Eingabeaufforderung (Prompts) erhalten die Testauswerter Listen mit häufigen Antworten, von denen man fast erwartet, dass sie abgegeben werden. Allerdings landete die KI im oberen Perzentil, wenn es darum ging, neue Antworten zu finden. Mit dem fortschrittlicheren GPT-4 gehört die KI jetzt zu den Top 1% aller menschlichen Reaktionen. Er geht davon aus, dass die KI-Fortschritte immer schneller erfolgen und dass sie künftig zu einem wichtigen Werkzeug für die Geschäftswelt und zu einem bedeutenden neuen Treiber für regionale und nationale Innovationen wird. Erfahrene und kompetente «Alte» finden hier als fachkundige Menschen, die den Output kritisch prüfen und korrigieren, ihren Platz. Eine erfolgreiche Digitalisierung fordert mehr als zuvor unsere zwischenmenschlichen und kommunikativen Fähigkeiten heraus.

Auswahl aus Milliarden von Bildern. Präsentation: Eileen Isagon Skyers, Media Art Curator | TED2023 • April 2023

«reddit», unter uns «Alten» (im deutschen Sprachraum) noch wenig bekannt
Seit einigen Monaten erhalte ich täglich Beiträge aus aller Welt, rund um KI-Anwendungen. Reddit (zu Deutsch: gelesen) wurde 2005 von den Mitstudierenden Steve Huffman und Alexis Ohanian von der University of Virginia, Charlottesville, zusammen mit Aaron Swartz gegründet und ist eigentlich eine grosse Gruppe von Foren zu den seltsamsten Dingen der Welt. Kostenlos registrierte Benutzer (allgemein als «Redditoren» bezeichnet) übermitteln der Website Inhalte wie Links, Textbeiträge, Bilder und Videos, die dann von anderen Mitgliedern positiv oder negativ bewertet werden. Beiträge werden nach Themen in von Benutzern erstellten Foren organisiert, welche «Communities» oder «Subreddits» genannt werden. Einsendungen mit mehr Upvotes (Zustimmungen) erscheinen oben in ihrem Subreddit und, wenn sie genügend Upvotes erhalten, schliesslich auf der Startseite. Reddit-Administratoren moderieren die Communities (im weitesten Sinne ähnlich wie Wikipedia). Das Netzwerk wird von Reddit Inc. mit Sitz in San Francisco betrieben. Laut Semrush.com (Content Marketing) ist Reddit gemäss Stand Februar 2023 die zehnthäufigste Website der Welt und die sechsthäufigste Website in den USA. Etwa 42–49,3% der Nutzerbasis kommen aus den Vereinigten Staaten, gefolgt vom Vereinigten Königreich mit 7,9–8,2% und Kanada mit 5,2–7,8%. In den USA nutzen 22% der Erwachsenen im Alter von 18 bis 29 Jahren und 14% im Alter von 30 bis 49 Jahren Reddit regelmässig. Berichten zufolge beantragte das Unternehmen im Dezember 2021 einen Börsengang mit einem Wert von 15 Milliarden US-Dollar. (Quelle: Wikipedia)

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#191 – Der Mensch als Zwischenwirt

Erfahrung und Vernunft beim Programmieren
Wir «Alten» wünschen uns, wenn wir unsere Erfahrung an die nächste Generation weitergeben, dass wir damit die Zukunft sichern. Während vor 50 Jahren traditionsgemäss handwerkliche Fertigkeiten an die Jüngeren weitergegeben wurden, besteht heute der Wunsch nach Verantwortung, Vernunft, Ethik und Moral im digitalen Bereich. Zunehmend gewinnt die KI künstliche Intelligenz und folglich die Qualität der damit verbundenen Daten an Wichtigkeit. Diese Programmierungen erfolgen heute noch grossmehrheitlich im englischsprachigen Kulturraum, mit teilweise sperrigem Ergebnis. Applikationen müssten daher auch nationale oder regionale Eigenheiten berücksichtigen. Einfach alles auf Deutsch zu übersetzen und damit teils fremde Wertvorstellungen zu übernehmen, greift zu kurz. Zur künstlichen Intelligenz stellt der Schweizer Physiker und Philosoph Eduard Kaeser (72) in der NZZ vom 10. Oktober 2020 die Frage, wessen Intelligenz wir meinen. Ist es das vertiefte Denken, das unter anderem auch Erfahrung voraussetzt, oder ist es einfach das (maschinelle) «Lernen» nach dem Prinzip: immer mehr vom Gleichen. Die (Lebens-)Erfahrung und Vernunft von uns «Alten», gepaart mit dem aktualisierten Wissen der «Jungen», eignen sich hervorragend zur Programmierung von künstlicher Intelligenz. Dabei spekuliert der deutsche Kultur- und Medienwissenschafter Roberto Simanowski (57), dass der Mensch vielleicht nur ein Zwischenwirt dieser Vernunft ist und nicht der «Endpunkt der Schöpfung». Sein Beitrag vom 16. Oktober 2020 im NZZ-Feuilleton befasst sich deshalb mit dem Menschen der immerzu das Verborgene entdecken will – auch wenn er dabei an Dingen bastelt, die unkontrollierbar zu werden drohen.

NZZ Feuilleton vom 16. Oktober 2020, Bild: Kim Cheung / AP

Die Zukunft liegt in den Händen der Computerwissenschaft
Simanowski bezieht sich unter Anderen auf den deutsch-amerikanische Literaturwissenschafter Hans Ulrich Gumbrecht (72) und dessen Buch «Weltgeist im Silicon Valley» (2018): Die geopolitische Verschiebung von Mitteleuropa an die Westküste der USA bedeutet zugleich den Wechsel vom Politischen zum Wissenschaftlichen. Es sind Menschen wie der Amazon-Chef Jeff Bezos oder der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, die Tag für Tag, mit jedem neuen Projekt und jedem neuen Datensatz ein bisschen mehr die Zukunft bestimmen. Die Frage der Ethik des Technischen stellt sich gemäss Auffassung des Stanford-Studenten Sam Ginn anders als in der Vergangenheit, weil im Falle der KI künstlichen Intelligenz die Gefahr gar nicht mehr nur von einer verantwortungslosen Nutzung der Erfindung ausgeht, sondern von der Erfindung selbst. Es ist möglich, dass diese ihren Schöpfern nicht wie geplant als Sklave dient, sondern diese selbst versklavt.

Vom Sklaven zum Partner
Die Frage nach dem Verhältnis der KI zum Menschen zielt darauf, mit welchen moralischen Grundsätzen man Technik ausstattet, damit sie, sobald der Mensch sie nicht mehr kontrollieren kann, diesen nicht als Sklaven, sondern als Partner betrachtet. Je mehr die Algorithmen uns helfen, umso hilfloser werden wir. Wer sich plötzlich ohne Navi allein nach Karte orientieren muss, spürt das. Man könnte deshalb die Macht nicht im Menschen sehen, der das Medium so oder so benutzen kann, sondern im Medium, das dem Menschen seine eigenen Dispositive aufdrängt. Die Macintosh-Computerplattform mit den heute üblichen Menübefehlen wurde erstmals 1984 von Apple vorgestellt. 1985 war die Geburtsstunde für Desktop-Publishing mit dem Apple LaserWriter-Drucker. Plötzlich verfügten wir per «Mausklick» über noch nie dagewesene Optionen zu den einzelnen Arbeitsschritten. Diese Programmierung hat eine ganze Industrie verändert und bildete den Anfang einer über bald vier Jahrzehnte andauernden «Konvention» im digitalen Arbeiten. Dazu Roberto Simanowski: «Klar, es degradiert den Menschen, wenn er sich am Ende nur als Zwischenwirt der Vernunft herausstellt, ein Zwischenwirt der Vernunft nicht nur für seine Schöpfung, die künstliche Intelligenz, sondern auch für seinen Schöpfer, den absoluten Geist, der als allwissende, allmächtige künstliche Intelligenz im Internet aller Dinge und Ereignisse auf höchster Prozess-Stufe in Echtzeit endlich ganz zu sich selbst kommt. Aber ist es nicht auch beruhigend, sich – als «Geschäftsführer des Weltgeistes» – wieder eingebunden zu sehen in eine Geschichte, die weiss, wo sie hinwill?»

Kompetente «Alte» stellen ihre Erfahrung zur Verfügung
«kompetenz60plus.ch» ist ein Sammelbecken für kompetente Senioren, die sich ihrer Verantwortung gegenüber der jüngeren Generation bewusst sind und sich aktiv an der Diskussion über die Zukunft beteiligen wollen. Wir «Alten», Frauen und Männer, im Team auf Augenhöhe mit den «jungen Wilden», stellen unsere Erfahrung mit Leidenschaft zur Verfügung. Bitte bringen Sie sich ein und registrieren Sie Ihre Kompetenz kostenlos hier. Wir freuen uns auch über Ihre Kontaktnahme per Mail an: werner@kompetenz60plus.ch, oder hinterlassen Sie Ihren Kommentar weiter unten. Danke!

Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
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