Blog, Industrie 4.0

#289 – Strategien für das digitale Zeitalter

Prämisse
Seit vier Jahren gibt es die Plattform kompetenz60plus.ch. Dies sind die Erfahrungen: Auf dem Markt existieren Dutzende von Angeboten für uns «Alte», die sich mit der Arbeitssituation kurz vor, oder nach der Pensionierung befassen. Die Formate ähneln sich. Meist betrieben von jüngeren Generationen, versuchen sich die Verantwortlichen in die Realität von uns «Alten» zu versetzen und organisieren mit viel Herzblut Workshops, Podiumsdiskussionen oder Seminare. Bei den Job-Plattformen für «Alte» fehlt es an der Qualitätskontrolle, diese ist aufwändig. Auch sind die ausgeschrieben Stellen vielfach nicht wirklich «altersgerecht», es handelt sich um Angebote für die sich sonst niemand finden lässt oder wo finanzielle Mittel fehlen. Dazu gehören schwere körperliche Arbeit, repetitive Tätigkeiten oder unregelmässige und (zu) kurze Zeiteinsätze. Im Vergleich zu Themen wie Klima, Energie oder Kriegshandlungen findet das Arbeiten im Alter wenig Beachtung.

Strategieentwicklung im digitalen Zeitalter
Bei der Vorbereitung für einen, wie oben beschriebenen, Workshop stellt sich die Frage, wie könnte die Initiative kompetenz60plus.ch weiterentwickelt werden. Beim Generationenwechsel handelt es sich vor allem um einen technologisch bedingten Wechsel. Wir sollten uns deshalb darüber unterhalten, wie wir uns die Vorteile von «Deep-Tech» zu nutzen machen können. Sind wir Treiber oder Opfer dieser Veränderungen? (Deep-Tech ist definiert als neuartige Technologien, die erhebliche Fortschritte gegenüber den derzeit verwendeten bieten. Siehe dazu auch den Blog #279). Die Bewertung des Potenzials fortschrittlicher und disruptiver Technologien ist schwierig, und es ist noch schwieriger, eine erfolgreiche Kombination aus Marktbedürfnissen und neuen Technologien zu finden, die diese erfüllen. Heute umfasst Deep-Tech Gebiete wie künstliche Intelligenz, Quantencomputing, Photonik oder fortschrittliche Robotik, eine Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Denken wir darüber nach, wie wir die aufkommenden Technologien kombinieren können um unsere Bedürfnisse und Probleme zu lösen. Um das bisher Unmögliche in einem exponentiellen Tempo möglich zu machen braucht es die entsprechende Sichtbarkeit und Kultur.

Oskar Zięta (47), ETH Architekt, Künstler and Process Designer, 2010: Multidisziplinäres FIDU Team

«Alte» müssen die aktuelle Transformation mittragen
Die Corona-Krise hat vielerorts strukturelle Mängel in den Unternehmen offengelegt. Diese werden vermehrt zum Umdenken gezwungen und suchen unter den Bewerbungen, nach Fachkräften welche die aktuelle Transformation mittragen. Dabei ist das biologische Alter eines Menschen nicht wirklich ausschlaggebend. Es gibt genügend Junge, welche in antiquierten Denkmustern verharren. Angesichts der Tatsache, dass wir «Alten» nach dem heute geltenden Pensionsalter, gute Gesundheit vorausgesetzt, noch 20 Jahre produktives Leben vor uns haben, müssen wir unsere Vorteile bei der Stellenbesetzung hervorheben. Die vielleicht grösste Kompetenz von uns «Alten» ist unser Verstand und die «neutrale» Aussensicht ohne den Leistungsdruck der Jungen. Mit unserer Erfahrung aus der analogen, zusammen mit den Erkenntnissen aus der digitalen Welt, können wir beispielsweise bei der Katalogisierung von riesigen Datenmengen für KI künstliche Intelligenz-Projekte unseren Beitrag leisten. Interessensgebiete werden im Alter oft zur Berufung und stehen für ein ausgefülltes Leben nach der Pensionierung.

Arbeiten an unserem Potenzial
In der Vergangenheit habe ich mich zu Themen wie: «Ältere Mitarbeitende, Fluch oder Segen?» geäussert. In meinem wöchentlichen Blog versuche ich, uns «Alte» als gleichwertige Mitglieder unserer Gesellschaft darzustellen, weg vom «Altersstigma» und dem Denken der Unternehmen in «Alterssilos». ABER wir «Alten» sind auch aufgefordert uns mit dem lebenslangen Lernen auseinander zu setzen, da haben wir eine Bringschuld. Unsere Kompetenzen sind das Resultat langjähriger Erfahrung, auch mit Krisen, welchen wir mit Demut statt Hysterie begegnen. Weitsicht, Zuverlässigkeit, Neugier, Ausdauer und die Fähigkeit, Zusammenhänge zu erkennen sind genauso wichtig, wie die Tiefe des sich ständig ändernden Fachwissens, dafür sind die Jungen zuständig. Wir «Alten», Frauen und Männer, auf Augenhöhe mit den «jungen Wilden», stellen unsere Erfahrung mit Leidenschaft zur Verfügung. Wir müssen uns aber daran gewöhnen, im Team die Führung den Jüngeren zu überlassen, auch wenn wir in der Vergangenheit immer alles besser wussten.

«kompetenz60plus.ch»
Mit unserer Erfahrung aus der analogen, zusammen mit Erkenntnissen aus der digitalen Welt, sind wir «Alten» gerne bereit, diese mit KMU’s oder im Team mit jungen Forschenden und Wissenschaftern auf Augenhöhe zu teilen. «kompetenz60plus.ch» ist ein Sammelbecken für kompetente Senioren, die sich aktiv an der Diskussion über die Zukunft beteiligen wollen. Bitte bringen Sie sich ein und registrieren Sie Ihre Kompetenz kostenlos hier. Wir freuen uns auch über Ihre Kontaktnahme per Mail an: werner@kompetenz60plus.ch, oder hinterlassen Sie Ihren Kommentar weiter unten. Danke!

Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
Projektadministrator und Initiator


Ein Projekt «von uns. für uns.»
Web: kompetenz60plus.ch I Mail: werner@kompetenz60plus.ch I
Linkedin: kompetenz60plus.ch | facebook: wernerkruegger

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#279 – Herausforderung Deep-Tech

Fähigkeiten verschieben, Ziele verschieben und die Belegschaft neu gestalten
«Deep-Tech beschreibt eine besondere Art von Innovationen, welche oft in Startups entstehen. Der Name leitet sich aus den Begriffen «Technology» (Technologie) und «Deep» für tiefgreifend ab. Mit «tiefgreifend» ist gemeint, dass Deep-Tech-Unternehmen nur wenig auf bereits bestehende Technologien zurückgreifen, sondern stattdessen neue, meist digitale Lösungen erfinden.»
Etwa 1’500 Universitäten und Forschungslabors sind an Deep-Tech beteiligt. Obwohl sie nur eine kleine Minderheit von Startups darstellen, haben Deep-Tech-Ventures einen überproportionalen Einfluss, weil sie gross angelegte Probleme angehen und weil ihre Arbeit sowohl futuristisch als auch praktisch ist. Am Arbeitsmarkt muss Deep-Tech mehrere Herausforderungen meistern, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Eine davon ist die Notwendigkeit einer Neugestaltung. Viele von uns «Alten» hadern mit dieser Tatsache, weil wir unseren Platz in der neuen Ordnung nicht mehr finden. Die Menschen erkennen nicht immer schnell, wie Wissenschaft und Technologie Prozesse umgestalten oder Probleme lösen können. Unternehmen brauchten 20 Jahre, um die Fabrikhalle zu überdenken, nachdem Elektromotoren den Dampfantrieb ersetzten (BCG-Beitrag vom 23. Mai 2022).

Veraltete Wissensgrundlagen erkennen
«Setzen Sie die negative Brille ab – die Welt ist viel besser, als Sie glauben!» schreibt Judith Blage als Kommentar in der NZZ vom 19. Juli 2022. Trotz Kriegen, Katastrophen und Krisen entwickelt sich die Welt in wichtigen Bereichen extrem positiv, fasst sie zusammen, nur will das keiner sehen. Um dies zu illustrieren stellt sie folgende Frage: Haben Sie sich schon einmal bei einer Autofahrt durch die Innenstadt an einer 60 Jahre alten Karte orientiert? Nein? Sie hatten gewiss gute Gründe. Auch wir «Alten» dürfen nicht auf völlig veralteten Wissensgrundlagen durch Beruf und Alltag navigieren und sogar Entscheidungen auf dieser Basis treffen. Das Beispiel zeigt klar, Erfahrung und Wissen beruhen auf Vergangenem. Während unsere Erfahrung mit fortschreitendem Alter immer grösser wird, muss unser Wissen durch lebenslanges Lernen und den aktiven Austausch immer wieder aktualisiert werden.

Viele Klischees sind falsch
Früher war alles besser, die heutige Welt ist schlecht und es wird immer schlimmer, sind Allgemeinplätze, weit entfernt von der Realität. Denn vieles, was uns heute als selbstverständlich erscheint, war für unsere Urgrosseltern eine ferne Utopie. Wer von falschen Fakten ausgeht, trifft möglicherweise fatale Entscheidungen. Trotz mancher Rückschläge entwickelt sich die Welt zum Besseren. Viele gängige Klischees über die Welt sind falsch. Steven Pinker (68), Johnstone Professor of Psychology, Harvard University, belegt dies in seinem Buch «Die Ideale der Aufklärung». Lesen Sie dazu meinen Blog vom 3. Januar 2019.

Cabaret Voltaire Zürich Gewölbekeller, Ausstellung: ektor garcia (37) «nudos de tiempo» 2022 (Chaos und Logik, Verbindung und Loslösung)

Die vierte Innovationswelle
Die erste Welle moderner Geschäftsinnovationen begann im 19. und frühen 20. Jahrhundert mit Durchbrüchen wie dem Bessemer-Verfahren zur Herstellung von Stahl. Nach dem Zweiten Weltkrieg und mit der Informationsrevolution entstanden grosse Unternehmen in Forschung und Entwicklung. Die dritte Welle, die digitale Revolution, führte zum Aufstieg des Silicon Valley. Die vierte Innovationswelle, die jetzt Gestalt annimmt, verspricht, die Innovation in jedem Unternehmenssektor radikal zu erweitern und zu vertiefen, dank zunehmender Leistung und sinkenden Kosten von Computern und dem Aufstieg von Technologieplattformen und Cloud Computing.

Veränderung durch Innovationskraft
Das Problem ist erkannt und die Geschichte zeigt: Veränderung zum Besseren geschieht langsam. In der überwältigenden Mehrheit der Fälle ist sie getrieben durch menschliche Innovationskraft und durch die Wissenschaft. Eher nicht durch die häufig geforderte Rückkehr zur Natur oder zur Lebensweise vor der Industrialisierung. Wer immer nur das Schlimmste erwartet, verbessert nichts. Immer mehr Unternehmen und Institutionen erkennen, dass die Lösungen für grosse Probleme – und für die Zukunft der Innovation – in Deep-Tech liegen (BCG-Artikel vom 11. März 2021).

Der Wettlauf um die besten Talente
Fähigkeiten welche vor vier Jahren in Stellenausschreibungen verlangt wurden, sind heute nicht mehr gefragt und so entstehen neue Fähigkeitsprofile. Tatsächlich hat sich das Tempo des Wandels derart beschleunigt, dass Arbeitsplätze heute stärker gefährdet sind als je zuvor, was schnelles und überlegtes Handeln von Arbeitgebenden und anderen Interessengruppen erfordert. Führungskräfte und Entscheidungsträger müssen verstehen, welche Fähigkeiten ihre Organisation benötigt und wie sie darauf zugreifen können. Im Wesentlichen müssen sie ein bewegliches Ziel einfangen.

«kompetenz60plus.ch»
Mit unserer Erfahrung aus der analogen, zusammen mit Erkenntnissen aus der digitalen Welt, sind wir «Alten» gerne bereit, diese mit KMU’s oder im Team mit jungen Forschenden und Wissenschaftern auf Augenhöhe zu teilen. Suchen Sie einen Mentor, eine Mentorin oder Coach, «kompetenz60plus.ch» ist ein Sammelbecken für kompetente Senioren, die sich aktiv an der Diskussion über die Zukunft beteiligen wollen. Bitte bringen Sie sich ein und registrieren Sie Ihre Kompetenz kostenlos hier. Wir freuen uns auch über Ihre Kontaktnahme per Mail an: werner@kompetenz60plus.ch, oder hinterlassen Sie Ihren Kommentar weiter unten. Danke!

Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
Projektadministrator und Initiator


Ein Projekt «von uns. für uns.»
Web: kompetenz60plus.ch I Mail: werner@kompetenz60plus.ch I
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#278 – Arbeiten im Alter

Altersgerechte Arbeit
Mein persönlicher Job-Alarm mit den aktuellen Stellenangeboten für pensionierte Fachkräfte ab 60, erreicht mich mindestens einmal pro Woche. Gesucht werden Projektleiter:innen, Drogist:innen, Leute für Maler und Stromerarbeiten oder Gartenunterhalt und -pflege. Aber auch Unterstützung beim Be- und Entladen von LKWs oder Verteilung von Prospekten, Handwerker für Bodenlegerarbeiten, Unterschriftensammler:innen. Wie muss man sich das Arbeiten im Alter vorstellen? Was verstehen wir unter Fachkräften? Für die Unterstützung beim Be- und Entladen von Lastwagen greift man, bedingt durch den Fachkräftemangel (?), scheinbar gerne auch auf ältere Semester zurück. Wir «Alten» sind intellektuell meist noch sehr fit, überschätzen aber oft, auch aus Stolz, unsere physischen Kräfte und die körperliche Ausdauer. Nach einigen Stunden Bodenlegen oder in Hitze respektive Kälte herumstehend Unterschriften sammeln, verspüren die meisten von uns altersbedingte Einschränkungen.

Was Geschäftsführende über Deep Tech wissen müssen
Grundsätzlich stellt sich die Frage nach altersgerechter Beschäftigung und entsprechender Entlöhnung. Arbeiten im Alter muss für beide Seiten stimmen. Lebenserfahrung, Weiterbildung und altersgerechte Arbeitsbedingungen führen zum Erfolg in der generationenübergreifenden Zusammenarbeit. Die Plattform «kompetenz60plus.ch» ist auch ein Versuch, um herauszufinden wie wir «Alten» als Mentoren oder Coachs unsere Erfahrung im gegenwärtigen Umfeld von Deep Tech einbringen können. Der BCG Boston Consulting Group Newsletter vom 13. Juli 2022, gibt einen Überblick zum Stand der Dinge unter dem Titel: «Deep Tech: What’s New Now». Deep Tech beschreibt eine besondere Art von Innovationen, welche oft in Startups entstehen. Der Name leitet sich aus den Begriffen «Technology» (Technologie) und «Deep» für tiefgreifend ab. Mit «tiefgreifend» ist gemeint, dass Deep-Tech-Unternehmen nur wenig auf bereits bestehende Technologien zurückgreifen, sondern stattdessen neue, meist digitale Lösungen erfinden. Obwohl der Begriff «Deep Tech» erst durch den aktuellen Startup-Hype bekannt wurde, gibt es das Konzept dahinter schon seit einigen Jahren. Denn nicht alle Technologien, die zu Deep Tech zählen, sind neu oder neuartig. Schon länger bekannt sind unter Anderen: Roboter, Drohnen, 3D-Drucker, Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und künstliche Intelligenz (KI). In jüngster Zeit ist dagegen mehr über diese Deep Tech-Innovationen zu hören: Blockchain, Quanten-Computing, Autonomes Fahren, Big Data, Internet of Things (IoT) oder Biotech.

Detail der Thallus Installation (3D-Druck), Dongdaemun Design Plaza, Süd Korea, 2022, Architektin Dame Zaha Mohammad Hadid (1950-2016). Foto: Blaine Brownell

Deep Tech ein Markt mit Zukunft
Wir «Alten» sind dank unserem Erfahrungsschatz prädestiniert, in der Entwicklung von künstlicher Intelligenz (KI) als Schlüsseltechnologie für Deep Tech- Anwendungen mitzuwirken. Beispielsweise um potenziell gefährliche Verwendungen von künstlicher Intelligenz bekämpfen zu können, braucht es ein ausgeprägtes Wertesystem, das nur durch ein langes Leben mit den vielfältigsten Eindrücken entsteht. Neuralink ist ein US-amerikanisches Neurotechnologie-Unternehmen, welches im Juli 2016 von Elon Musk und acht weiteren Investoren gegründet wurde. Ziel von Neuralink ist die Entwicklung eines Gerätes zur Kommunikation zwischen dem menschlichen Gehirn und Computern, ein sogenanntes Brain-Computer-Interface (BCI). Das kurzfristige Ziel von Neuralink ist es, schwere Erkrankungen des Gehirns sowie des zentralen Nervensystems besser behandeln zu können. Langfristige Ziele umfassen unter anderem die technische Erweiterung des menschlichen Körpers («Human Enhancement»), um bei den Fortschritten in der Entwicklung von künstlicher Intelligenz mitzuhalten. Lesen Sie dazu auch meinen Blogbeitrag vom 18. Oktober 2021: «#242 – Erfahrene «Alte» für die Wissenschaft». Hinter all diesen Projekten steht sehr viel Aufbauarbeit im Umgang mit grossen Datenmengen und die Notwendigkeit klarer, evidenzbasierter Einordnung.

Wenn in Unternehmen die Zeit fehlt
Aber auch für weniger aufregende Aufgaben, wie das Führen einer Buchhaltung, eignen sich für Deep Tech Anwendungen. Dazu haben wir «Alten» die Zeit, die Erfahrung und das Interesse, Abläufe neu zu gruppieren und zu automatisieren. Mit der Einführung einer Kundendatenbank – Customer Relationship Management (CRM) – entsteht eine Struktur zur funktionalen Abdeckung sämtlicher Bereiche, von Rechnungswesen und Finanzbuchhaltung über Anlagenverwaltung bis zu Einkauf, Lager, Verkauf und Fertigung. Integriert werden dabei auch das Dokumentenmanagement (DMS), E-Commerce- und HR-System. Die Verfügbarkeit von Information in der Cloud ermöglicht den mobilen, webbasierten Zugriff zum Abruf wichtiger Unternehmensdaten – immer und überall und über jedes Gerät. Eine Sisyphusarbeit, für die wir «Alten» die notwendige Ausdauer, Neugier und Fachkompetenz beitragen, denn allzuoft fehlt kleineren Unternehmen die Zeit für die Ersteinrichtung solcher Prozesse.

«kompetenz60plus.ch»
Mit unserer Erfahrung aus der analogen, zusammen mit Erkenntnissen aus der digitalen Welt, sind wir «Alten» gerne bereit, diese mit KMU’s oder im Team mit jungen Forschenden und Wissenschaftern auf Augenhöhe zu teilen. Suchen Sie einen Mentor, eine Mentorin oder Coach, «kompetenz60plus.ch» ist ein Sammelbecken für kompetente Senioren, die sich aktiv an der Diskussion über die Zukunft beteiligen wollen. Bitte bringen Sie sich ein und registrieren Sie Ihre Kompetenz kostenlos hier. Wir freuen uns auch über Ihre Kontaktnahme per Mail an: werner@kompetenz60plus.ch, oder hinterlassen Sie Ihren Kommentar weiter unten. Danke!

Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
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