Blog, Industrie 4.0

#202 – Ü’s und U’s – «Alte» in der Krise

«Die Alten», darf man das überhaupt noch sagen?
Ein Blog-Leser schrieb:

«Ich werde ab November 2020 nur noch mit einem 50% Teilzeitpensum arbeiten. Zu meiner Frau sage ich dabei hin und wieder, dass ich nun schon ein «Alter» sei. Da meinte sie, wieso beschreibst du dich selber als alt, du bist es ja gar nicht. Und so denke ich, dass unter «kompetenz60plus» weniger von «Alten» geschrieben werden sollte. Vielleicht gäbe es dafür passendere Namen, welche in der Aussenwahrnehmung positiver rüber kämen. Wir sind doch noch keine Alten, sondern Senioren mit Lebenserfahrung, Silberrücken, Know-How-Träger mit Erfahrung, etc.»

Als Architekt in Los Angeles hatte ich eine Kundin, die anstatt nach dem WC, nach dem «little girl’s room» fragte, um sich die Nase zu pudern. Solche Euphemismen sind einfach lächerlich. Wir sind zuerst einmal «Alte» (Markenzeichen meiner Blogbeiträge), die durchaus noch etwas zur Gesellschaft beitragen. Wir haben zwar nicht mehr das Wissen der «jungen Wilden», aber viel Erfahrung, Weisheit, Leidenschaft, Empathie, Respekt und Ausdauer. Unsere Karriere ist gemacht, wir dürfen entspannt in die zweite Reihe treten. Wir lassen uns immer noch begeistern und sind auch gerne bereit den Jungen, auf Augenhöhe, ohne Mahnfinger und Besserwisserei, mit Rat und Tat beizustehen. Speziell in der gegenwärtigen Krise.

Jungbleiben und Altwerden
Gefreut habe ich mich deshalb über das Interview von Urs Bühler, in der NZZ vom 30.Dezember 2020 mit Peter Schneider (63) und Andrea Schafroth (53) über das Alter. Der in Zürich lebende Psychoanalytiker Peter Schneider, 1957 in Deutschland geboren, ist bekannt als Kolumnist, etwa von Radio SRF 3 und «Sonntags-Zeitung», er wirkt als Privatdozent für klinische Psychologie an der Universität Zürich. Die zehn Jahre jüngere und gebürtige Bielerin Andrea Schafroth, heute Mitinhaberin einer Zürcher Agentur für städtebauliche Prozesse, war nach einem Studium in Spanisch und Germanistik lange als Journalistin tätig. Unter dem Titel «Jungbleiben ist auch keine Lösung» verhandeln die beiden in einem nachdenklich-vergnüglichen Dialog über das Alter und das Älterwerden, laut Untertitel «für alle Ü’s und U’s»: Das 209-seitige Buch ist soeben im Zytglogge-Verlag (Basel) erschienen.

Thomas Schütte (67) deutscher Bildhauer und Zeichner: Zero.eu 2018, Galerie Tucci Russo, Turin – IT

«Alte» als Begriff schafft Klarheit
Schneider ist der Meinung, von «Alten» zu sprechen, ist doch nicht diskriminierend. Andrea Schafroth findet ebenfalls nichts abwertendes in der Bezeichnung «Alte» gegenüber Senioren. Ihre Kinder nennen alle Menschen, die über 40 sind und sich aus ihrer Sicht vergreist verhalten oder äussern, «Boomer». Alt wird man, ob man will oder nicht. Man sollte das weder als Massaker darstellen, noch in einem Weichspülprogramm verklären, noch es zelebrieren. Es hilft sicher, sich eine gewisse Heiterkeit zu bewahren und weiterhin offen und neugierig zu sein. Im Leben zu bleiben, zumindest beobachtend, ist bestimmt kein schlechtes Rezept. Peter Schneider kennt viele, die wie sein Vater ihre altersbedingten Einschränkungen hinnehmen und Alternativen finden. Altersweisheit kann auch heissen, zu sagen: «Für diesen Scheiss bin ich zu alt.» So vieles wird uns als Fortschritt verkauft, was keiner ist, etwa die Self-Scanning-Kassen.

Wertschätzung der «Alten»
Auf die Frage nach einem Moment, an dem einem das Bewusstsein fürs Älterwerden einholte, erinnerte sich Schafroth an die Zeit, als ihr Vater starb und im Jahr darauf eine gute Freundin. Nebst der Trauer war da auch die radikale Veränderung der Perspektive – ein Schock. Man ist derart aufs Vorwärtskommen programmiert im Leben, in der Ausbildung, im Beruf, in der Familienplanung. Und plötzlich stellt man fest, dass unsere Zukunft in Wirklichkeit das Ende des Lebens ist. Dieser Perspektivenwechsel hat aber auch etwas Befreiendes. Wenn unsere Gesellschaft verlernt hat, die Alten wertzuschätzen hat dies ihrer Meinung nach auch damit zu tun, dass altersbedingte Vorteile wie Weisheit wohl nicht mehr so sehr interessieren in einem Umfeld, in dem man schnell sein, Leistung bringen und online tickern muss. Nur schon die ganze Technologie ist sicher nicht sehr altersfreundlich. Aber vielleicht haben wir uns diese Wertschätzung schon immer einfach eingebildet.

Stigmatisierung von Altersgruppen
Mit Ihrem letzten gemeinsamen Buch, «Cool down. Wider den Erziehungswahn», wandten sich Schneider und Schafroth 2010 gegen das Gebot, Kindern ständig Grenzen zu setzen. Dasselbe orten sie in einer Tendenz zur Massregelung im Umgang mit alten Menschen (Stichwort: Politiker und Pandemiemassnahmen). Fast alle, die sich zum Thema Alter äussern, sind erfüllt von fixen Vorstellungen und liefern entsprechende Tipps zur Bewältigung des Altwerdens bis hin zum Sterben in Würde. Das hat etwas unglaublich Beengendes und äussert sich auch in der Tendenz, Gleichaltrige zusammen unterzubringen: Die Kleinen steckt man zusammen in die Krippe, die Alten in Heime, findet Schneider. Je länger wir uns mit dem Thema beschäftigten bemerkt Schafroth, desto mehr staunten wir über die Parallelitäten. Das beginnt schon beim Billettkauf im Skigebiet, da gibt es reduzierte Preise für Kinder und für die Alten: Beide werden als Gruppe wahrgenommen. Schneider denkt auch an die Gestaltung von Altersheimen, als Aufbewahrungsort für die Noch-nicht-Toten. Traurig ist nur schon, dass man da mit fremden Leuten zusammengebracht wird, mit denen man nun zu tun haben soll, nur weil diese auch alt sind.

Vorteile des Älterwerdens
Es gibt sie, die Vorteile mit fortschreitendem Alter. Man wird zum Beispiel in manchen Lebensbereichen entspannter, lässt sich nicht mehr von Alltäglichkeiten ins Bockshorn jagen. Aber es wird natürlich nicht alles besser, man wird nicht einfach alt, weise und glücklich. Es kommt sicher stark auf den Gesundheitszustand an. Und selbst da hängt es auch von den Verhältnissen ab, in denen man alt werden kann. (Dazu ein Bericht von Anja Jardine, NZZ vom 9. Januar 2021). Beim Thema Überalterung entdeckt man auch stark diskriminierende Tendenzen, mit der gegenwärtigen Corona-Pandemie kommt auch noch das Stichwort «Übersterblichkeit» hinzu und stellt das Verhältnis der Generationen auf die Probe: Manche klagen, die Jungen verpassten ihr Leben, da sie sich mit der Grosselterngeneration solidarisch zeigen und sie schützen müssten. Diesen Übertreibungen widerspreche ich, denn kompetente «Alte», welche sich über aktuelle Themen auf dem laufenden halten, sich weiterbilden und den Kontakt mit Jungen suchen, sind geschätzte Mitglieder unserer Gesellschaft.

Krisenerprobte und kompetente «Alte»
«kompetenz60plus.ch» ist ein Sammelbecken für kompetente Senioren, die sich ihrer Verantwortung gegenüber der jüngeren Generation bewusst sind und sich aktiv an der Diskussion über die Zukunft beteiligen wollen. Wir «Alten», Frauen und Männer, im Team auf Augenhöhe mit den «jungen Wilden», stellen unsere Erfahrung mit Leidenschaft zur Verfügung. Bitte bringen Sie sich ein und registrieren Sie Ihre Kompetenz kostenlos hier. Wir freuen uns auch über Ihre Kontaktnahme per Mail an: werner@kompetenz60plus.ch, oder hinterlassen Sie Ihren Kommentar weiter unten. Danke!

Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
Projektadministrator und Initiator


Ein Projekt «von uns. für uns.»
Web: kompetenz60plus.ch I Mail: werner@kompetenz60plus.ch I
Linkedin: kompetenz60plus.ch | facebook: wernerkruegger

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#176 – Diskriminiert ab 65!

Weshalb werden gesunde «Alte» bevormundet?
Mit Erreichen des 65. Geburtstags, dem offiziellen Pensionierungsalter für Männer in der Schweiz, gehören wir «Alten» offiziell zu den vulnerablen Mitgliedern unserer Gesellschaft. Im Falle einer zweiten Welle von Covid-19 Infektionen will man uns per Verordnung lokal wegsperren. Wahrhaft verstörende Pläne auf Bundes- und Kantonsebene, diskutiert unter Jüngeren und notabene ohne Rücksprache mit Vertretern der älteren Generation. Wir «Alten» sollen im öffentlichen Verkehr designierte Plätze erhalten, zu vorgeschriebenen Zeiten Einkaufen gehen oder auf Wanderwegen spezielle Vorgaben einhalten. Obwohl nachweislich auch Junge an der Seuche sterben können, will man Ältere mit fadenscheinigen Argumenten möglichst an den Rand der Gesellschaft drängen. Auch wenn wir äusserst selten in Nachtklubs verkehren oder an Massendemonstrationen teilnehmen und viele von uns brav Masken tragen, will man über einen Fünftel der Schweizer Bevölkerung radikal bevormunden. Organisationen die sich angeblich mit Angeboten für alle Lebensbereiche im Alter befassen sind mit konstruktiver Kritik in der Öffentlichkeit kaum wahrnehmbar, eine (zwar Zahnlose) Ausnahme bildet Pro Senectute. Wir «Alten» haben offensichtlich keine Lobby, folgen wie Lemminge den Anweisungen von «oben».

SwissCOVID-19 Tracing-App, zum Herunterladen ab 25. Juni 2020

Das chronologische Alter von Menschen als Entscheidungsgrundlage?
Mit dem Richtwert 65 als (scheinbar) wichtige «Risikogruppe», agiert der Bund völlig willkürlich und diskriminiert damit flächendeckend ältere Menschen. Dies erweist sich womöglich als Bumerang. Schon heute verlieren viele Ältere ihre Stelle auf Grund von Wissensdefiziten oder deren angeblich «hohen» Kosten, nun stellen wir noch zusätzliche eine Gefahr für das gesamte Gesundheitswesen dar. Gegen eine pauschalisierende Bevormundung von Alten, notabene der Generation welche mitgeholfen hat unseren Wohlstand aufzubauen, müssen wir uns wehren. Das chronologische Alter von Menschen darf nicht über die Teilhabe an der Gesellschaft entscheiden. Als Folge der temporären Schliessung von Unternehmungen, darf die Erfahrung von älteren Fachkräften und das Vertrauen in deren Fähigkeiten nicht vergessen gehen.

Solidarität mit der jungen Generation
Krisenerprobte «Alte», Leute mit Empathie, einer gewissen Grosszügigkeit und Abgebrühtheit für Entscheide in Notsituationen, haben nach wie vor eine wichtige Aufgabe in der Gesellschaft. Das echte Antidot gegen Epidemien ist nicht Segregation, sondern Kooperation. Solidarität und gegenseitige Hilfe in dieser Krise sind kein Luxus, sondern ein Schlüssel zum Erfolg. Wir «Alten» stehen deshalb in der Pflicht, im Team zusammen mit den Jungen auf Augenhöhe und mit Offenheit für Neues, unseren Beitrag zu leisten. Wir müssen gewillt sein, flexibel in alternativen, mitunter auch digitalen, Strukturen mitzuwirken. Das gilt auch für die aktive Nutzung der soeben freigeschalteten SwissCovid-App auf dem Smartphone. Lesenswert scheint mir dazu das Interview mit der Bioethikerin Effy Vayena: «Wir wissen nicht, wie die Menschen auf die App reagieren. Wir müssen verhindern, dass diskriminierende Muster entstehen» NZZ vom 24. Juni 2020.

Wir stehen zur Verfügung
«kompetenz60plus.ch» ist ein Sammelbecken für kompetente Senioren, die sich ihrer Verantwortung gegenüber der jüngeren Generation bewusst sind und sich aktiv an der Diskussion über die Zukunft beteiligen wollen. «Alte», Frauen und Männer, im Team auf Augenhöhe mit den «jungen Wilden», stellen ihre Erfahrung mit Leidenschaft zur Verfügung. Bitte bringen Sie sich ein und registrieren Sie Ihre Kompetenz kostenlos hier. Wir freuen uns auch über Ihre Kontaktnahme per Mail an: werner@kompetenz60plus.ch. Danke!

Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
Projektadministrator und Initiator


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#172 – Vertrauen in «kompetenz60plus»

Vertrauenskrise
Am Freitagabend vor Pfingsten besuchten meine Frau und ich zum ersten Mal seit dem Lockdown wieder ein Restaurant, mit gemischten Gefühlen. Nicht eine Gartenwirtschaft, sondern ein Ort in einem ehemaligen Fabrikgebäude mit hohen Räumen und viel Luft. Die Atmosphäre war, dank sparsamem Einsatz von Plexiglas, erfreulich entspannt und die Bedienung ungewöhnlich nett. Wir beide haben das Glück, vom potenziell tödlichen Virus verschont worden zu sein, auch dank dem Befolgen der Vorsichtsmassnahmen. Nach zweieinhalb Monaten in der vom Bundesrat, mit Unterstützung des BAG, empfohlenen Quarantäne für alle über 65-jährigen müssen wir uns nun erst wieder an das «Recht auf Selbstbestimmung» gewöhnen. Das derzeit massgebliche Pensionsalter zum Richtwert für die flächendeckende Diskriminierung von älteren Menschen als Risikogruppe zu erklären, erweist sich womöglich als Bumerang. Nicht nur verlieren wir Älteren unseren Platz im Erwerbsleben auf Grund von Wissensdefiziten oder den angeblich «hohen» Kosten, nun stellen wir noch eine zusätzliche Gefahr für das gesamte Gesundheitswesen dar. Thomas Fuster schreibt in seinem Kommentar in der NZZ vom 29. Mai 2020, dass man wirtschaftliches Vertrauen nicht mit milliardenschweren Finanzpaketen kaufen kann. Der Aufschwung beginnt im Kopf, hiess es bei früheren Krisen. Ich bin der Überzeugung, das gilt auch für den Vertrauensverlust von Arbeitgebenden im Umgang mit älteren Arbeitnehmenden.

Treppenhaus, frei nach Maurits Cornelis Escher, Copyright: TJ Blackwell 2013

Risikogruppen und besonders zu schützende Personen
Die innere Zerrissenheit, die Arbeitgebende beim Blick auf Statistiken und Risiken bisweilen verspüren, gilt erst recht derzeit, beim verfolgen der täglichen Nachrichten und Kommentare. Bilder wie die Leichentransporte in Bergamo oder die peinlichen Widersprüchlichkeiten zum Maskentragen, prägen bis heute unsere Perzeption der Lage. Aber auch wir «Alten» sind schuld daran, wenn wir nicht mehr gefragt sind. Wir haben die Kommunikation den (oft ebenfalls «Alten») Experten und den Medien überlassen, ohne unsere Lebenserfahrung geltend zu machen. Selbst Organisationen die sich angeblich mit Angeboten für alle Lebensbereiche im Alter befassen, waren mit konstruktiven Ideen in der Öffentlichkeit kaum sichtbar. «Alte» als Gefahr für das Gesundheitswesen mussten, wie im Kanton Uri geschehen, umgehend weggesperrt werden. In vielen Gemeinden fand man es angebracht, ältere Mitbürger*innen, ungeachtet ihres Gesundheitszustands, in einer amtlichen Mitteilung vom Verlassen ihres Daheims streng abzuraten.

Keine Isolierung der «Alten»
Gegen diese flächendeckende und undifferenzierte Bevormundung von älteren Mitmenschen, notabene die Generation welche mitgeholfen hat unseren Wohlstand aufzubauen, müssen wir uns wehren. Das chronologische Alter von Menschen darf nicht über die Teilhabe an der Gesellschaft entscheiden. Als Folge der temporären Schliessung von Unternehmungen, darf die Erfahrung von älteren Fachkräften durch den medial inszenierten Vertrauensverlust nicht verloren gehen. Krisenerprobte «Alte», Leute mit Empathie, einer gewissen Grosszügigkeit und Abgebrühtheit für Entscheide in Notsituationen, haben nach wie vor eine wichtige Aufgabe in der Gesellschaft. Das heisst, dass wir unsere Strategien zwingend koordinieren müssen, um das Virus zu besiegen. Das echte Antidot gegen Epidemien ist nicht Segregation, sondern Kooperation. Solidarität und gegenseitige Hilfe in dieser Krise sind kein Luxus, sondern ein Schlüssel zum Erfolg. Wir «Alten» stehen deshalb in der Pflicht, im Team zusammen mit den Jungen auf Augenhöhe und mit Offenheit für Neues, unseren Beitrag zu leisten. Wir müssen gewillt sein, flexibel in alternativen, mitunter auch digitalen, Strukturen mitzuwirken.

Leidenschaft und Erfahrung von «Alten» als Ressource
«kompetenz60plus.ch» ist ein Sammelbecken für kompetente Senioren, die sich ihrer Verantwortung gegenüber der jüngeren Generation bewusst sind und sich aktiv an der Diskussion über die Zukunft beteiligen wollen. «Alte», Frauen und Männer im Team, auf Augenhöhe mit den «jungen Wilden», stellen ihre Erfahrung, auch in der Krise mit Leidenschaft zur Verfügung. Bitte bringen Sie sich ein uns registrieren Sie Ihre Kompetenz kostenlos hier. Wir freuen uns auch über Ihre Kontaktnahme per Mail an: werner@kompetenz60plus.ch. Danke!

Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
Projektadministrator und Initiator


Ein Projekt «von uns. für uns.»
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