Blog, Industrie 4.0

#451 – «Alte» – Erfahrung Wertschätzen

Mangelnde Wertschätzung
Janique Weder und Elena Oberholzer publizierten in der NZZ vom 29. Dezember 2025 ihr Interview mit Yaël Meier (25), Unternehmerin mit 33 Angestellten. Meiers Agentur Zeam berät Unternehmen darin, junge Menschen zu erreichen: sei es als Kundinnen und Kunden oder als künftige Mitarbeitende. Neben den bekannten Themen zu Frauen in der Geschäftswelt, sprach Meier über Leadership-Kompetenz und die mangelnde Wertschätzung der Generation Z (jene mit Jahrgang 1995 bis 2010). Nicht nur das Alter ihrer Kandidat:innen steht im Vordergrund, die Agentur sucht nach Menschen, die sich selbst führen können. Man muss junge Menschen an den Tisch holen und mit ihnen sprechen, nicht nur über sie.

Was bedeutet Erfahrung
Wir sollten als Gesellschaft viel stärker nutzen, was junge Menschen einbringen können, findet Meier. Dabei ist Erfahrung ebenfalls extrem wichtig. Das ist kein Widerspruch, wenn wir nach der Bedeutung von Erfahrung fragen. Früher war sie eng an das Alter gekoppelt. Heute, durch den technologischen Fortschritt, kann man in bestimmten Bereichen als junge Person mehr Erfahrung haben als wir «Alten». An der Generation Z kritisiert sie den Umgang mit dem Internet und den sozialen Medien, denn mit zuviel passivem Konsum leidet die Kreativität. «Alte» und Junge müssten folglich zusammenarbeiten, was aktuell noch selten passiert. Zwischen den Generationen wird zu wenig kommuniziert, obwohl Projekte immer komplexer werden und Meier sich überlegt, auch ältere Mitarbeitende mit mehr (Lebens-)Erfahrung für Zeam zu gewinnen.

Rieter Park Zürich, 4. Januar 2026

Globale Kreativität
Künstliche Intelligenz KI dürfte das noch verstärken, in einem Ausmass das wir uns wahrscheinlich noch kaum vorstellen können. KI eröffnet theoretisch unendlich viele Möglichkeiten, die eigene Kreativität auszuleben. Für junge Menschen wird es aber auch hart, weil jene Einstiegsjobs verschwinden werden, die wichtig sind, um erste Erfahrungen zu sammeln. Man wird wohl Studium, Schule und Ausbildungen neu denken müssen. Ilya Sutskever (39), Israelisch-Canadischer Computer Wissenschafter und Mitbegründer von OpenAI, behauptet in seiner Präsentation auf TEDAI 2023 • October 2023 (12:24), dass Menschen anfangen werden, aus Eigeninteresse in beispielloser Weise zusammenzuarbeiten. Unter dem Titel «The exciting, perilous journey toward Artificial General Intelligence AGI», {die aufregende, gefahrvolle Reise hin zur künstlichen allgemeinen Intelligenz AGI) erläutert er, wie der Tag kommen wird, an dem die digitalen Gehirne in unseren Computern so gut oder sogar besser sein werden als unsere eigenen biologischen Hirne. Wenn wir der KI alles beibringen können, was beispielsweise wir selbst oder jemand anderes kann, nennen wir das AGI. Mit unglaublichen Auswirkungen auf jeden einzelnen Bereich menschlicher Aktivität.

Zusammenarbeit
Diese Technologie wird sich auch von den uns bekannten Technologien unterscheiden, da sie sich selbst verbessern kann. Es ist möglich, eine AGI zu entwickeln, die mit der nächsten Generation von AGI kompatibel ist. Die vergleichbarste Phase dieser rasanten technologischen Entwicklung ist die Industrielle Revolution, in der die materiellen Lebensbedingungen der menschlichen Gesellschaft sehr konstant waren. Dann folgte ein rasanter Anstieg und ein schnelles Wachstum. Mit AGI könnte etwas Ähnliches erneut geschehen, jedoch in kürzerer Zeit. Die Sorge besteht, dass eine AGI, falls sie jemals sehr, sehr mächtig wird, vielleicht ausser Kontrolle geraten könnte, da sie ja ein Agent ist. Ilya Sutskever ist deshalb überzeugt, dass Menschen anfangen werden, aus Eigeninteresse in beispielloser Weise zusammenzuarbeiten.

Wertschätzung von Agenten
Bereits jetzt beginnen führende AGI-Unternehmen zu kooperieren. Auch konkurrenzierende Unternehmen tauschen technische Informationen aus, um ihre KIs sicherer zu machen. Wenn die Technologie so weit fortgeschritten ist, dass wir uns einer AGI annähern, also Computern die intelligenter sind als Menschen, macht es Sinn den Vorsprung der Konkurrenz zu unterstützen und uns gewissermassen anzuschliessen. Mit jeder Generation von Leistungssteigerungen, wenn die KI besser wird, erkennen und wertschätzen wir die unglaubliche Tragweite der AGI und verändern unser kollektives Verhalten um schlussendlich in der Technologie zu bestehen meint Sutskever. Die Erfahrung, Neugier und Reife von uns «Alten» als Sparringspartner im Team ist deshalb entscheidend, um den Output kritisch zu prüfen und allenfalls zu korrigieren.

kompetenz60plus.ch, das Netzwerk von kompetenten «Alten»
kompetenz60plus.ch ist ein Netzwerk von kompetenten Fachleuten. Erfahrene «Alte» unterstützen KMU’s und Start-ups bei der Umsetzung innovativer Ideen und bei Herausforderungen aller Art – auf Augenhöhe. Registrieren Sie Ihre Kompetenz ➔ hier kostenlos oder suchen Sie auf unserem Portal eine Fachperson mit geeigneter Kompetenz. Unkompliziert und zu moderaten Bedingungen. Kontaktieren Sie uns mit Ihren Interessen, Fragen und Anregungen, ganz unverbindlich, per Mail an werner@kompetenz60plus.ch. Danke!

Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
Projektadministrator und Initiator

Ein Projekt «von uns. für uns.»
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#410 – Der Beitrag von uns «Alten» zur KI

Umgang mit künstlicher Intelligenz als kreative Aufgabe
Im Beitrag von Isabel Hemmel im Tages Anzeiger vom 28. Februar 2025 äussert sich die renommierte Schweizer Dramatikerin Maria Ursprung (40) zum Thema künstliche Intelligenz KI. Im Auftrag des Zürcher Schauspielhauses hat Ursprung ein Stück geschrieben, das anhand zwischenmenschlicher Beziehungen aufzeigt, wie sich die KI zunehmend in unser Leben schleicht. Als Gesellschaft müssen wir Entscheidungen treffen, wie wir zusammenleben wollen und welche Werte wir der KI vermitteln wollen. Es ist natürlich einfacher, das irgendwelchen Techfirmen zu überlassen und zu glauben, das reguliert sich dann von selbst. Ursprung glaubt aber zu Recht, dass wir das nicht dürfen. Eine Wertediskussion unter Einbezug von uns «Alten» in Teams mit den «jungen Wilden» ist deshalb wichtig. Wir haben Erfahrung und fundierte Branchenkenntnisse, welche zum Trainieren der Algorithmen entscheidend sind. Dank unserem differenzierten Urteilsvermögen sind wir in der Lage, KI-Ergebnisse zu bewerten um mögliche Systemfehler oder mangelhafte Überlegungen aufzuzeigen. Wir «Alten» haben über die vergangenen Jahrzehnte technologische Veränderungen miterlebt und auch mitgestaltet. Integriert in KI-Entwicklungsteams, liefern wir wertvolle Perspektiven auf die ethischen Auswirkungen des KI-Einsatzes und tragen dazu bei, verantwortungsvolle KI-Praktiken zu etablieren. Der Umgang mit künstlicher Intelligenz ist vor allem eine kreative und erst in zweiter Linie eine IT-Aufgabe.

Wiener Opernball 2025, Hosenkostüme für die Tänzerinnen und Tänzer von Ida Gut, Zürcher Modedesignerin, choreografiert vom Appenzeller Martin Schläpfer (66).

Der Platz von uns «Alten» in KI-Entwicklungsteams
Wie das geschehen soll und welche Gebiete geeignet sind für eine entsprechende Zusammenarbeit mit uns «Alten» zur Schaffung von robusteren, umfassenderen und effektiveren Systemen hat meine Lieblings-KI «Claude» von Anthropic sauber aufgelistet:

  1. Fachwissen: Ältere Mitarbeiter verfügen häufig über fundierte Branchenkenntnisse, die für die Entwicklung von KI-Anwendungen unerlässlich sind. Ihr Verständnis von Geschäftsprozessen, Randfällen und praktischen Herausforderungen kann sicherstellen, dass KI-Systeme echte Probleme effektiv lösen.
  2. Kritisches Denken und Urteilsvermögen: Jahrelange Erfahrung entwickelt ein differenziertes Urteilsvermögen, das dabei helfen kann, KI-Ergebnisse zu bewerten und zu erkennen, wann Systeme möglicherweise Fehler machen oder wichtige Überlegungen übersehen.
  3. Ethische Erkenntnisse: Da ältere Mitarbeiter über Jahrzehnte hinweg technologische Veränderungen miterlebt haben, können sie wertvolle Perspektiven auf die ethischen Auswirkungen des KI-Einsatzes bieten und dazu beitragen, verantwortungsvolle KI-Praktiken zu etablieren.
  4. Mentoring und Wissenstransfer: Sie können jüngere KI-Spezialisten betreuen und ihnen helfen, den Geschäftskontext zu verstehen und neben technischen Fähigkeiten auch ein professionelles Urteilsvermögen zu entwickeln.
  5. Benutzervertretung: Ältere Mitarbeiter können unterschiedliche Benutzerperspektiven vertreten und so sicherstellen, dass KI-Systeme für Menschen jeden Alters und mit allen technischen Fähigkeiten zugänglich und nützlich bleiben.
  6. Funktionale Zusammenarbeit: Ihre etablierten Beziehungen zwischen Abteilungen können die interdisziplinäre Zusammenarbeit erleichtern, die für eine erfolgreiche KI-Implementierung unerlässlich ist.
  7. Testen und Validieren: Ihre Erfahrung mit Randfällen und ungewöhnlichen Szenarien kann beim Testen von KI-Systemen von unschätzbarem Wert sein, um sicherzustellen, dass sie unter realen Bedingungen zuverlässig funktionieren.
  8. Änderungsmanagement: Da sie bereits technologische Übergänge gemeistert haben, können sie Unternehmen dabei helfen, die kulturellen und betrieblichen Änderungen zu bewältigen, die die Einführung von KI erfordert.

Falls wir es wünschen, anerbietet sich «Claude» auf gewisse Punkte näher einzugehen und schlägt konkrete Möglichkeiten vor, zur besseren Integration von uns «Alten» in KI-Entwicklungsteams.

Wiener Opernball 2025, Hosenkostüme für die Tänzerinnen und Tänzer von Ida Gut, Zürcher Modedesignerin, choreografiert vom Appenzeller Martin Schläpfer (66).

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#255 – Virtuelle Sicherheit im Home-Office

Wachsamkeit und Disziplin
In den Medien wird aktuell viel über Cyberkriminalität berichtet. Schon vor 40 Jahren war es möglich, mit der eigenen Fernbedienung das Garagentor der Nachbarn zu öffnen. Heute sind es die über Internet verbundenen Autos, welche gehackt werden können. Auch wir «Alten» sind den wiederholten Angriffsversuchen auf unsere Computersysteme ausgesetzt. Spätestens seit wir pandemiebedingt von zuhause arbeiten, eingebunden in die Komplexität virtueller Netzwerke, tragen wir die Verantwortung für deren Sicherheit. Sich vor Hackerangriffen zu schützen ist relativ einfach, braucht jedoch Wachsamkeit und Disziplin. Evelyn Lee, FAIA, Senior Experience Designerin für Slack Technologies mit Sitz in San Francisco, schreibt im Januar 2022 Architect Magazine über die Vorsichtsmassnahmen welche zu treffen sind, bevor man alles – die Daten und Programmanwendungen der Firma – in die Cloud verschiebt. Ihr Beitrag enthält Erkenntnisse aus den Sicherheitsteams global verteilter Technologieunternehmen (einschliesslich Salesforce und Slack) sowie aus Empfehlungen und Interviews mit dem IT-Supportunternehmen Agile Networks. Gemäss dem New Yorker Cybersicherheitsunternehmen Deep Sink, nahmen im Jahr 2020 Malware insgesamt um 358 % und Ransomware um 435 % gegenüber dem Vorjahr zu. Beide Vorgänge halten die Daten einer Einzelperson oder Firma als Geisel, bis das Opfer ein Lösegeld zahlt, um den Zugriff wiederzuerlangen.

U-Bahn Beleuchtung Karlsruhe von Ingo Maurer 2021, Bild: ©Brigida González für Allmann Sattler Wappner Architekten, Stylepark 2022

Der Mensch als Schwachstelle
Die überwiegende Mehrheit von «Cyberattacken» sind auf menschliche Schwachstellen zurückzuführen. Man muss der Neugierde widerstehen, auf E-mails mit scheinbar «offiziellem» Inhalt zu reagieren. Ihr Paket ist unterwegs, klicken Sie hier um dessen Verlauf zu verfolgen. Oder, wenn Sie diese Mail nicht mehr erhalten wollen, klicken Sie hier um sich abzumelden. «Social Engineering» ist die Kunst, Menschen dazu zu bringen, vertrauliche Informationen preiszugeben, oft durch eine E-Mail, die scheinbar von einem Freund oder einer vertrauenswürdigen Quelle stammt. Mit dem unbedachten Klick ladet man innert Sekunden eine potenzielle Schadsoftware auf sein Gerät. Ärgerlich an der ganzen Sache ist meist nicht der eigentliche «Datenverlust», sondern der Zeitaufwand um sein System wieder zum Laufen zu bringen. Die tägliche Datensicherung auf eine externe Festplatte ist natürlich Voraussetzung für diese «lückenlose» Wiederherstellung. Dabei lohnt es sich, ab und zu diese Backups zu überprüfen. Kritische Anwendungen wie Bankverbindungen, verfügen über eine Zwei-Faktor- oder Multi-Faktor-Authentifizierung, falls diese dann auch aktiviert ist. Oft sind wir aber zu bequem und überspringen wissentlich solche Sicherheitsmassnahmen. Auch mit der Softwareaktualisierung nehmen wir es nicht so genau, weil wir uns zu sehr an die bestehenden Abläufe gewöhnt haben.

Verschieben wir alles in die Cloud
Haben mehrere Personen Zugriff auf Informationen braucht es neben grossem Vertrauen auch Regeln und gezielte Restriktionen. Ist ein physischer Bürostandort vorhanden, genügt ein lokaler, eingeschlossener Server und ein guter IT-Anbieter, der die Anzahl IP-Adressen begrenzt. Zu Beginn der Corona-Pandemie wurden Verlangsamungen und Einschränkungen offensichtlich, weil die physischen Netzwerke nicht für alle Mitarbeitenden ausreichend dimensioniert waren, es fehlte an Bandbreite um auf den zentralen Server zuzugreifen. In einem agilen Umfeld, wo Mitarbeitende von zuhause oder unterwegs mobil arbeiten, wird deshalb ein Wechsel in die «Wolke» unvermeidlich. Mit der grösseren Freiheit geht jedoch auch eine grössere Eigenverantwortung der Mitarbeitenden einher, um die Sicherheit des Netzwerks zu gewährleisten. Die Verlagerung der Dateien und Softwareprogramme des Unternehmens in die Cloud bringt aber viele Vorteile mit sich. Das Ausführen von Anwendungen aus der Cloud, anstatt diese auf den einzelnen Computern zu installieren, verlagert die Verarbeitungs- und Speicherkapazitäten dorthin und vereinfacht die kontinuierliche Aktualisierung der Systeme.

Zugriff über ein virtuelles privates Netzwerk VPN
Da die Daten des Unternehmens in der Cloud gespeichert sind, entfallen die Sorgen über den physischen Standort oder deren Backups. Cloudbasierte Wiederherstellungslösungen sind in vielen Formaten verfügbar und solange die Mitarbeitenden über einen Internetzugang verfügen, können sie auf die Daten zugreifen, die sie benötigen. Auch ist es möglich bei einem Angriff vertrauliche Informationen aus der Ferne zu löschen oder auf ein anderes Konto zu verschieben. Damit sperrt man den Zugriff, beispielsweise über einen gestohlenen Laptop oder ein verlorenes Smartphone. Ohne ein virtuelles privates Netzwerk besteht online keine Privatsphäre. Ein VPN erstellt im Wesentlichen einen verschlüsselten Tunnel zum Senden und Empfangen von Daten über das Internet zu und von Computern. Die Verbindungsgeschwindigkeit wird sich etwas verlangsamen – was aufgrund des Verschlüsselungsprozesses eines VPNs unvermeidlich geschieht – ist jedoch für ein hochwertiges VPN vernachlässigbar. Cybersicherheitsexperten empfehlen auch dringend die Verwendung von Passwortmanagern, die Passwörter generieren und diese bei Bedarf schnell wieder abrufen.

Unsere Daten im Netz: Ende der Privatheit
Wir nutzen permanent Computer und unsere Smartphones und liefern so nonstop Unmengen an Informationen über uns ins Netz. Was geschieht mit unseren Daten, wer alles hat darauf Zugriff? Haben wir überhaupt noch eine Privatsphäre? In der NZZ-Doku spricht Reto Caduff mit Sicherheitsexperten, Datenspezialistinnen und Hackern und fragt, wie man sich schützen kann. Video von Reto Caduff, NZZ 28. Januar 2022.

Digitale Strategieentwicklung mit der ACT-Methode
Bei Interesse empfehle ich die Tipps für die Strategiearbeit 2022: Strategylab ist Forschungspartnerin der FHNW Hochschule für Wirtschaft und unterstützt Organisationen in der digitalen Transformation mit der ACT-Methode (Analyze, Create, Transform). Kostenloser Download der Beiträge.

«kompetenz60plus.ch»
Mit unserer Erfahrung aus der analogen, zusammen mit Erkenntnissen aus der digitalen Welt, sind wir «Alten» gerne bereit, diese mit KMU’s oder im Team mit jungen Forschenden und Wissenschaftern auf Augenhöhe zu teilen. «kompetenz60plus.ch» ist ein Sammelbecken für kompetente Senioren, die sich aktiv an der Diskussion über die Zukunft beteiligen wollen. Bitte bringen Sie sich ein und registrieren Sie Ihre Kompetenz kostenlos hier. Wir freuen uns auch über Ihre Kontaktnahme per Mail an: werner@kompetenz60plus.ch, oder hinterlassen Sie Ihren Kommentar weiter unten. Danke!

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