Blog, Industrie 4.0

#376 – PillBot, das schlechte Bild der «Alten»

Wenn «Alte» uns «Alten» schaden
Die Plattform «kompetenz60plus.ch» sollte nicht politisiert werden. Es geht schlussendlich darum, die Erfahrung von uns «Alten» im Team mit jüngeren Generationen, auch im Hinblick auf den technologischen Wandel, greifbar zu machen. Entgegen den weit verbreiteten Vorurteilen gegenüber dem Alter stehen viele von uns noch mit beiden Beinen im Leben und sind dank guter Gesundheit weiterhin gefragte Partner. Wenn es jedoch um das höchste Amt in der grössten Volkswirtschaft der Welt geht, ist eine differenziertere «Altersbetrachtung» angezeigt. Jürg Acklin (79), in Küsnacht am Zürichsee geboren, ist Schriftsteller und Psychoanalytiker, trotz seinem Alter immer noch mit eigener Praxis in Zürich. Unter dem Titel «An Joe Biden sieht man, wie schnell der mächtige alte weisse Mann zum ohnmächtigen alten Männlein wird» äussert er sich im Gespräch mit Birgit Schmid, NZZ Feuilleton vom 6. Juli 2024 zu Joe Bidens Gesundheitszustand. Joe Biden (81) ist eine tragische Figur, gestützt von seiner Ehefrau Jill Biden, der die Stellung als First Lady, deren Privilegien und die Macht zu gefallen scheinen.

Biden schadet mit seiner Störrigkeit dem Bild von uns «Alten»
Alter per se ist kein Nachteil, auch Erfahrung ist wertvoll. Konrad Adenauer war bis im Alter von 87 Jahren deutscher Bundeskanzler. Man nannte ihn «den Alten». Aber es war eine andere Zeit. Jetzt haben Politiker einen anderen Taktfahrplan. Ein amerikanischer Präsident wird rund um die Uhr von den Medien ausgeleuchtet. Jede zittrige Hand wird gesehen. Man kann die Öffentlichkeit nicht mehr täuschen. Das Ansehen von uns «Alten» sinkt schon länger, unsere Erfahrung wurde früher höher geschätzt. In unserer schnelllebigen Zeit, in der wir schon am Billettautomaten überfordert sind und mit der technologischen Entwicklung nicht mehr mithalten, werden wir abgehängt. Dabei gehört das Altwerden zum Menschen. Es bringt ja auch Vorteile. Man muss sich nichts mehr beweisen, ist unabhängiger. Doch heute ist das Alter ein Gebrechen. Deshalb müssen die Leute mit 70 noch auf Berge rennen, sie klammern sich an ihren Beruf oder lassen sich chirurgisch zum Schreckgespenst verjüngen. Sie sehen die Realität nicht mehr und hängen der Illusion nach, sie lebten ewig. Hinter alldem steht die Angst vor einem Bedeutungsverlust, sagt Acklin.

«Wenn der oberste Heerführer mit zittrigem Schwert dasteht, ist das tragisch». Jürg Acklin.
Bild: NZZ, Mark Vergari / Imago

Mit KI zu mehr Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit
Die Wissenschaft arbeitet in Forschungsprojekten seit Jahrzehnten an unserer Langlebigkeit. Mit den Fortschritten auf dem Gebiet von künstlicher Intelligenz, Robotik und Miniaturisierung, eröffnen sich neue Möglichkeiten diesem Ziel etwas näher zu kommen. Am 16. April 2024 präsentierten Alex Luebke und Vivek Kumbhari im TED Talk in Vancouver, BC (9:02), ihre Forschungsergebnisse zum Thema: «How you could see inside your body — with a micro-robot» (wie Sie mit einem Mikroroboter in Ihren Körper hineinsehen könnten). Alex Luebke, der über einen Hintergrund in Luft- und Raumfahrt verfügt, hat mehr als zehn kommerzielle und staatliche Satelliten in die Umlaufbahn gebracht. Als Leiter eines Startups im Silicon Valley wendet er seine Aufmerksamkeit nun mit Endiatx vom Kosmos auf die Mikrowelt, einem Unternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, Mikrorobotik in den menschlichen Körper zu bringen, um bei der Früherkennung von Krankheiten zu helfen. Vivek Kumbhari M.B.Ch.B., Ph.D., ist seit kurzem Professor für Medizin und Vorsitzender der Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie an der Mayo Clinic Florida. Zuvor war er Direktor für Endoskopie und bariatrische Endoskopie sowie ausserordentlicher Professor für Medizin an der medizinischen Fakultät der Johns Hopkins University. Soviel zu den beiden Referenten.

PillBot, die intelligente Pille
Alex Luebke ladet im Videobeitrag zu einer fantastischen Reise durch das Innere des menschlichen Körpers ein. Denn In jedem von uns stecken Geheimnisse und Wunder, deren Entschlüsselung zu besserer Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit führen. Seit Beginn der Neuzeit war die einzige Möglichkeit, wirklich hineinzuschauen, die Durchführung von rudimentären Operationen. In den letzten 150 Jahren haben wir dazu grossartige Technologien entwickelt, die es uns ermöglichen, von aussen hinein zu blicken, wie Röntgenstrahlen und Magnetresonanztomografie. Heute arbeitet Luebke an einer Methode, mittels Mikrorobotik das Innere des menschlichen Körpers zu untersuchen und entwickelte dazu den PillBot, ein «Teil» von der Grösse einer Multivitaminkapsel, die man schluckt. PillBot ist ein kleiner, kabelloser Roboter, der ferngesteuert wird und in einem mit Wasser gefüllten menschlichen Magen in drei Dimensionen umherschwimmt. Dieser Roboter besitzt Dinge, die man von einem Roboter erwarten würde. Er hat eine Kamera, sodass wir ein Live-Video sehen. Er hat Steuerschaltkreise. Er hat LED-Leuchten, weil es im menschlichen Körper ziemlich dunkel ist. Er hat eine drahtlose Datenverbindung und eine Batterie. Er bewegt sich mit drei Pumpjet-Triebwerken, die Wasser in sechs verschiedene Richtungen spritzen und es dem Piloten ermöglichen, im Wasservolumen des Magens herumzutauchen.

Der Jungbrunnen: Gemälde von Lucas Cranach dem Älteren aus dem Jahr 1546.

Die Entmaterialisierung des Spitals
Vivek Kumbhari erklärt wie eine Endoskopie traditionell funktioniert. Unter Narkose wird ein langer Schlauch mit einer Kamera an der Spitze durch den Mund in den Magen eingeführt. Ein relativ invasiver und teurer Eingriff. Mittels PillBot würde das physische Spital automatisch entmaterialisiert. Zur Steuerung der Kapsel verwendet er einen Gamecontroller. Möglich ist auch die Steuerung mittels Tablet oder einem Smartphone. PillBot gelangt in nur wenigen Sekunden in den Magen und liefert sehr ähnliche Ansichten wie beim Verfahren mit einem herkömmlichen Endoskop, nur Orts- und Zeitunabhängig. Mittels einem Augmented-Reality-Headset zur 3D-Visualisierung des Magens und künstlicher Intelligenz zur Erkennung und Charakterisierung von Anomalien könnte diese Erfahrung noch verbessert werden. Bei Unregelmässigkeiten besteht die Möglichkeit den Patient:innen in Echtzeit alles zu zeigen und mit ihnen den Gesundheitszustand zu diskutieren um sie therapietoleranter zu machen. Im Anschluss verlässt PillBot den Körper auf natürlichem Weg, ohne Nebenwirkungen für die Patient:innen.

Lebensverlängernde Medizin der Zukunft dank KI
In Zukunft werden wir auf diese Art auch innere Bilder von Herz oder Gehirn mit speziellen Robotern generieren können. Das wird die Diagnose und Behandlung durch die Ärzt:innen vereinfachen und uns Zugang zu einer riesigen Menge an Informationen zum trainieren der künstlichen Intelligenz KI verschaffen. Mit ihrer Hilfe werden wir in der Lage sein, eine ganze Reihe verschiedener Funktionen zu automatisieren, von der Leistungsverbesserung der Roboter selbst bis hin zur autonomen Steuerung. Mit dem Anbringen von verschiedenen Werkzeugen, wie schneiden und kauterisieren (verschliessen) oder Medikamente injizieren, erhalten wir schlussendlich Pillenchirurg:innen. Und natürlich können Cluster dieser Roboter im Gleichschritt zusammenarbeiten, um komplexe Verfahren im menschlichen Körper durchzuführen. Wir besitzen heute schon die Technologie, welche es uns ermöglicht, Roboter im Nanomassstab herzustellen, um diese überall im menschlichen Körper einsetzen zu können, sogar im menschlichen Gehirn. PillBot wird aktuell in klinischen Tests angewendet, doch bis er auf dem Markt verfügbar ist, werden noch ein paar Jahre vergehen.

kompetenz60plus.ch, das Netzwerk von kompetenten «Alten»
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Werner K. Rüegger, dipl. Arch. SIA AIA
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#370 – KI macht uns «Alte» zu Kodierern

«With AI, anyone can be a coder now»
Während viele Menschen künstliche Intelligenz als Gefahr für die Menschheit sehen, profitieren vor allen wir «Alten» von den Erleichterungen, welche die Technologie schon heute mit sich bringt. Elon Musk prognostiziert, dass AGI (generelle künstliche Intelligenz) im nächsten Jahr unser Leben vereinfachen wird. Die Plattform TED, hat die Nutzung von Untertiteln weiterentwickelt, zu mehrsprachigen TED-Talks. Sprachbarrieren werden überwunden durch die Integration generativer KI, einschliesslich Stimmklon- und Lippensynchronisationsfunktionen. Sprache wird im Umgang mit Computern immer wichtiger. So wird Code mittels natürlicher Sprache, von der Maschine aus unendlich vielen Bausteinen im Internet, zusammengebaut. Der CEO von GitHub, Thomas Dohmke, einer Organisation gegründet 2008 als Spinoff von Microsoft mit Sitz in San Francisco, CA, erklärt dies anhand von LEGO-Bausteinen in seinem TED Talk vom April 2024 (14:29).

Intelligente Sprache
Jetzt leben wir in einer Welt, in der intelligente Maschinen uns so gut verstehen, wie wir sie verstehen. Alles wegen der Sprache. Und das wird die Art und Weise, wie wir Software erstellen, für immer verändern, sagt Thomas Dohmke. Bis jetzt musste man, um Software zu erstellen, ein professioneller Softwareentwickler sein. Man musste die hochkomplexe, manchmal unsinnige Sprache einer Maschine, die wir Code nennen, verstehen, sprechen und interpretieren. Moderner Code sieht für die meisten Menschen immer noch wie eine Ansammlung von Hieroglyphen aus. Codierung ist der Vorgang, der Anweisungen an einen Computer aus der menschlichen Sprache in eine Sprache übersetzt, die von einer Maschine verstanden wird. Dieser Code sagt dem Computer, wie er sich verhalten und welche Aktionen er ausführen soll.

Copilot, unsere Verbindung mit der Maschine
Copilot, der neue KI-gestützte Chatmodus von Microsoft, ist heute das am häufigsten eingesetzte KI-Entwicklertool der Welt. Das Zeitalter der Programmierung ist wiedergeboren. Die grossen Sprachmodelle, die ChatGPT und Copilot antreiben, werden mit Daten aus einer weltweiten Bibliothek menschlicher Informationen trainiert. Deshalb verstehen und interpretieren sie nahezu jede wichtige menschliche Sprache. Sie scheinen uns zu verstehen. Wir haben eine neue Fusion zwischen der Sprache eines Menschen und einer Maschine erreicht. Mit Copilot kann jetzt jeder Mensch Software in jeder menschlichen Sprache mit einer einzigen schriftlichen Eingabeaufforderung erstellen.

Kreativität mit LEGO-Bausteinen
Thomas Dohmke erklärt diese Vorgänge im Videobeitrag anhand des Beispiels von LEGO-Bausteinen auf unterhaltsame Weise. LEGO ist ein System zur Verwirklichung von Kreativität, bei dem es fast keine Einstiegshürden gibt. Als CEO von GitHub, der Heimat des Programmierens, wo die Chef-Nerds unserer Gesellschaft, die Softwareentwickler:innen arbeiten, muss er es diesen so einfach wie möglich machen, kleine und grosse Ideen mit Code umzusetzen. Heute gibt es über 100 Millionen Entwickler auf GitHub. Das sind ungefähr, plus-minus, ein Prozent der Weltbevölkerung. Doch er glaubt, dass diese Zahl bald explodieren wird.

Legobaustein: LEGO Group, dänisches Unternehmen mit Sitz in Billund, gegründet in 1932

Sprechen Sie auch schon mit dem Computer
Denn anstatt zehn Zeilen Code selbst zu schreiben oder sie aus dem Internet zu kopieren und einzufügen, erhält man diesen direkt aus dem Editor. Klickt man auf das kleine Mikrofonsymbol kann man mit Copilot sprechen und in Umgangssprache fragen, was ein gewisser Code bewirkt. Sechsjährige in Berlin, in Mumbai und Rio können jetzt das Programmieren erkunden, ohne dass ihre Eltern in der Nähe sind, oder dass über technische Kenntnisse verfügen. Wie mit LEGO müssen wir noch irgendwie herausfinden, wie man das alles zusammenfügt und dazu gibt es eine Menge technisches Zeug. Wir haben Code und müssen diesen auf unserer Maschine iterieren und herausfinden, wie wir das in die Cloud einspeisen, damit wir es mit unseren Freunden teilen können. Doch diesen ganzen Entwicklerkram können wir uns mit «Copilot Workspace» ersparen. Der Editor analysiert vorhandene «Bausteine» und macht Vorschläge, die wir nach Belieben an unsere Vorstellungen anpassen können. Copilot schreibt im Anschluss den entsprechenden Code. Unsere Kreativität wird mittels natürlicher Sprache in die Realität umgesetzt.

Kodierung wird dank KI massentauglich
«Copilot Workspace» mag im Moment noch ein Entwicklerwerkzeug sein, aber schon bald werden diese Art von Werkzeugen massentauglich sein. Denn in Zukunft wird jeder Mensch, egal welche Sprache er spricht, auch die Fähigkeit haben, Maschinensprache zu sprechen. Unsere menschliche Sprache ist jetzt die einzige Fähigkeit, die wir brauchen, um mit der Computerprogrammierung zu beginnen. Thomas Dohmke glaubt deshalb, dass er bis 2030, vielleicht sogar früher, mehr als eine Milliarde Softwareentwickler auf GitHub haben wird. 10 Prozent der Weltbevölkerung werden nicht nur einen Computer steuern, sondern auch in der Lage sein, Software zu erstellen, so wie wir Velo fahren. Wir alle, «Alte» und «Junge» könnten jetzt sofort eine brillante Idee haben: eine Website, eine Anwendung, ein cooles Computerspiel, ein tolles Lied, vielleicht sogar ein Heilmittel für irgendetwas.

Die Schleusen der Nerdigkeit haben sich weit geöffnet
Das bedeutet nicht, dass wir alle zu professionellen Softwareentwickler:innen werden, der Beruf der professionellen Softwareentwickler:innen wird auch nicht verschwinden. Es wird immer eine Nachfrage nach denjenigen geben, welche die grössten Softwaresysteme der Welt entwickeln und warten. Wir fügen jeden Tag Millionen von Codezeilen zu immer komplexeren Systemen hinzu und kommen mit der Wartung der bestehenden kaum hinterher. Wie bei jeder Infrastruktur auf dieser Erde brauchen wir echte Expert:innen für deren Unterhalt. Es geht darum, dass wir alle das leistungsstärkste System das wir haben, die menschliche Sprache, mit der Sprache einer Maschine verschmelzen. Und sehr bald wird das Erstellen von Software genauso einfach und unterhaltsam sein wie das Stapeln von LEGO-Bausteinen.

Wir «Alten» werden auch noch gebraucht
Auf die Frage, ob Menschen noch immer involviert sein müssen, oder werden diese KI-Systeme in der Lage sein, Software autonom zu entwickeln und zu warten, antwortet Thomas Dohmke, dass der Name «Copilot» aus einem bestimmten Grund gewählt wurde: Wir brauchen immer Piloten, die kreativ sind und entscheiden können, was zu tun ist. Es ist wie ein LEGO-Set. Auch wir «Alten» können dabei helfen, ein grosses Problem in kleinere Aufgaben, in kleine Bausteine ​​zu zerlegen. Und dafür brauchen wir Systemdenker:innen. Menschen mit Erfahrung und Kompetenzen, die für die Orchestrierung dieser Systeme auf einer höheren Abstraktionsebene Verantwortung übernehmen.

kompetenz60plus.ch, das Netzwerk von kompetenten «Alten»
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